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Mario Draghi
  • FUCHS-Devisen
  • Zu Lagardes Amtsantritt schlechte Wirtschaftszahlen

Der Euro bleibt geschwächt

Mario Draghi verlässt die Bühne der EZB, ihm folgt Christine Lagarde. Als sicher wird angenommen, dass sie Draghis expansiven geldpolitischen Kurs fortsetzt. Euro-Halter sollten sich darauf einstellen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • An Inflation kein wirkliches Interesse

Die EZB betreibt Wechselkurspolitik

Draghi hinterlässt der Eurozone ein Abschiedgeschenk. Copyright: Picture Alliance
Ob der EZB noch so recht klar ist, was sie mit den immer neuen ausgeschütteten Milliarden eigentlich erreichen will? Will sie wirklich Inflation bewirken, wenn die Märkte hypersensibel auf Zinsanstiege reagieren? In Wirklichkeit verfolgt die Notenbank ein anderes Ziel.
  • FUCHS-Briefe
  • Kommt jetzt der Strafzins für Kleinsparer?

Von Arm zu Reich

Das Abschiedsgeschenk von Mario Draghi an die Märkte kann sich sehen lassen. Nochmal pumpt die Notenbank Geld nach, das eigentlich keiner braucht, das aber die Vermögenspreise weiter antreibt. Die Wirtschaft wird damit nicht befeuert, aber der Kleinsparer bestraft. Europa driftet in den Japan-Modus.
  • FUCHS-Briefe
  • Kritische Termine voraus

Heißer Herbst für Unternehmer und Anleger

Der internationale Terminkalender für die kommenden Monate verspricht viel Bewegung auf den Märkten. Möglicherweise kommt es zeitweise zu heftigen Turbulenzen. Denn nicht alle anstehenden Entscheidungen sind vorhersehbar.
  • FUCHS-Devisen
  • Die EZB schwächt den Euro weiter

Draghi bereitet weitere Lockerungen vor

Die Wirtschaftsindikatoren der Eurozone zeigen anhaltende Schwäche. Insbesondere die deutsche Industrie kämpft gegen ihre schwache Verfassung an. Die EZB versucht mit Lockerungsübungen dagegen zu halten. Der Euro muss es ausbaden.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 20. Juni 2019

Draghi löst Kaufpanik aus

Die Börse lacht. Fast scheint es so, als hätte Mario Draghi ein vorzeitiges Abschiedsgeschenk verteilt. Das billige Geld sprudelt weiter. Friede, Freude, Eierkuchen? Nein! Ein Blick auf die Fundamentaldaten zeigt, wie leichtgläubig diese Euphorie ist.
  • FUCHS-Briefe
  • Beim Rennen um den EZB-Vorsitz

Banker hoffen auf neue Chance für Weidmann

Der Jahresempfang des Bundesverbands deutscher Banken ist nicht nur das Stelldichein der Bankvorstände, auch Politiker und Geldpolitiker suchen dort das vertrauliche Gespräch. In diesem Jahr ging es unterem anderem um eine neue Chance für Bundesbankchef Jens Weidmann, im Herbst den EZB-Vorsitz zu übernehmen. Und um die Personalpolitik der Kanzlerin, über die so mancher den Kopf schüttelte.
  • FUCHS-Briefe
  • Geldpolitik | Finanzierung

Zinsen haben Luft nach unten

Die Erweiterung der "Nullzins-Perspektive" bietet Aussicht auf günstige Kreditkonditionen.
  • FUCHS-Devisen
  • Es fehlt vor allem an Vertrauen

Das deutsche EZB-Dilemma

Mario Draghi, EZB-Chef
AUf die Ansagen aus der EZB müssen nun auch Taten folgen.
Kann die EZB machen, was sie will? Es scheint so. Der EuGH will ihr jedenfalls keine Grenzen setzen. Das stärkt die Institution EZB. Ihre Schwäche liegt woanders.
  • FUCHS-Devisen
  • Merkel gibt der Politik den Vorrang

Das Weidmann-Opfer

Angela Merkel unterstützt offenbar keine Kandidatur eines deutschen EZB-Präsidenten. Sie will lieber eine ihr wohlgesonnene Personalie an der Spitze der EU-Kommission sehen. Damit hofft sie einen anderen Eiferer ausbremsen zu können.
  • FUCHS-Briefe
  • Merkel opfert die Stabilitätspolitik für den Kommissions-Spitzenposten

Merkels Rechnung mit vielen Unbekannten

Wird von der Leyen nächste Kommissionspräsidentin?
Wird von der Leyen nächste Kommissionspräsidentin? Copyright: Picture Allianze
Angela Merkel will den EU-Kommissions-Spitzenposten und verzichtet dafür auf die EZB-Spitze. So schreibt es eine Zeitung und so wird es in Berlin heftig diskutiert. Doch die Partei- und Regierungschefin hat eine Rechnung mit vielen Unbekannten aufgemacht. Vor allem innenpolitisch.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschland muss Verantwortung übernehmen

Warum Jens Weidmann EZB-Präsident werden muss

Ralf Vielhaber
Porträt von Ralf Vielhaber, Chefredakteur der Fuchsbriefe.
Keine eineinhalb Jahre mehr, dann muss die Position der EZB-Präsidenten auf acht Jahre neu besetzt werden. Die Nachfolge-Debatte ist längst entbrannt. Deutschlands Kandidat heißt Jens Weidmann. Leistet ihm die Politik nicht die nötige nachdrückliche Unterstützung, wäre das verantwortungslos, meint Fuchsbriefe-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Devisen
  • Entspannte Inflationserwartungen

EZB signalisiert ein leichtes Anziehen der Zügel

Die Inflationsvorschau der EZB sieht bis 2020 nur eine moderate Zunahme der Konsumentenpreise. Dennoch hat die Europäische Notenbank in ihrer Stellungnahme einen wichtigen Satz weggelassen.
  • FUCHS-Kapital
  • Strafzoll-Drohungen zeigen Wirkung

Die "Trumpete" lässt die Börse aufschrecken

Die Ankündigung des US-Präsidenten Trump von Strafzöllen hat den Kurs des DAX erstmal nach unten rutschen lassen. Langfritstig zeichnet sich jedoch ein anderes Bild ab.
  • FUCHS-Kapital
  • Börse

Zinsdynamik unterschätzt

Fed-Chefin Janet Yellen verabschiedet sich mit der eingeleiteten Zinswende aus ihrem Amt. Die EZB hält die Zinsen bei Null, wird die Anleihenkäufe reduzieren und strecken. Die Konjunkturampeln stehen auf Grün.
  • FUCHS-Kapital
  • Börse: Die EZB hat ihr Pulver verschossen

„DJ Draghi“ rockt die Märkte

Dass die geldpolitische Wende in Europa kommt, ist unvermeidlich. Das wissen alle Börsianer. Es ist unausweichlich, dass die EZB den Märkten zunehmend und dauerhaft Liquidität entziehen wird.
  • Ziel der EZB rückt näher

EZB-Präsident Draghi wird die Wende andeuten

EZB-Präsident Draghi
Dürfte am Donnerstag das Ende des Anleihenkaufprogramms ankündigen: EZB-Präsident Draghi. (c) picture alliance / AP Photo
Den Märkten steht ein heißer Herbst bevor. Draghi wird den Zins- und Währungsmarkt in Schwingungen versetzen. Parallel zum absehbaren Zinsanstieg müssen sich Unternehmer auf Negativzinsen einstellen.
  • FUCHS-Devisen
  • Konjunktur | Europäische Zentralbank

Verbaler Deckel auf dem Euro

Europäische Zentralbank
Eine Zinserhöhung durch die EZB bleibt unwahrscheinlich. © picture alliance/dpa
Die EZB hat Sorge vor einem steigenden Euro – und interveniert verbal.
  • FUCHS-Briefe
  • Europäische Zentralbank

Geldpolitische Wende in der Eurozone

Langsam kündigt die EZB eine geldpolitische Wende in der Eurozone an. Für Unternehmen bleibt das Finanzierungsumfeld dabei gut.
  • FUCHS-Briefe
  • Nächster EZB-Präsident

EZB: Debatte um nächsten Präsidenten entfacht

Mario Draghis Amtszeit als EZB-Präsident endet 2019. Das Ringen um die Nachfolge hat bereits begonnen. Die Personalie gilt als wichtiges Signal für die Ausrichtung der EU-Geldpolitik.
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