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Mario Draghi
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  • Börseneinschätzung vom 20. Juni 2019

Draghi löst Kaufpanik aus

Die Börse lacht. Fast scheint es so, als hätte Mario Draghi ein vorzeitiges Abschiedsgeschenk verteilt. Das billige Geld sprudelt weiter. Friede, Freude, Eierkuchen? Nein! Ein Blick auf die Fundamentaldaten zeigt, wie leichtgläubig diese Euphorie ist.
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  • Beim Rennen um den EZB-Vorsitz

Banker hoffen auf neue Chance für Weidmann

Der Jahresempfang des Bundesverbands deutscher Banken ist nicht nur das Stelldichein der Bankvorstände, auch Politiker und Geldpolitiker suchen dort das vertrauliche Gespräch. In diesem Jahr ging es unterem anderem um eine neue Chance für Bundesbankchef Jens Weidmann, im Herbst den EZB-Vorsitz zu übernehmen. Und um die Personalpolitik der Kanzlerin, über die so mancher den Kopf schüttelte.
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  • Geldpolitik | Finanzierung

Zinsen haben Luft nach unten

Die Erweiterung der "Nullzins-Perspektive" bietet Aussicht auf günstige Kreditkonditionen.
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  • Es fehlt vor allem an Vertrauen

Das deutsche EZB-Dilemma

Mario Draghi, EZB-Chef
AUf die Ansagen aus der EZB müssen nun auch Taten folgen.
Kann die EZB machen, was sie will? Es scheint so. Der EuGH will ihr jedenfalls keine Grenzen setzen. Das stärkt die Institution EZB. Ihre Schwäche liegt woanders.
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  • Merkel gibt der Politik den Vorrang

Das Weidmann-Opfer

Angela Merkel unterstützt offenbar keine Kandidatur eines deutschen EZB-Präsidenten. Sie will lieber eine ihr wohlgesonnene Personalie an der Spitze der EU-Kommission sehen. Damit hofft sie einen anderen Eiferer ausbremsen zu können.
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  • Merkel opfert die Stabilitätspolitik für den Kommissions-Spitzenposten

Merkels Rechnung mit vielen Unbekannten

Wird von der Leyen nächste Kommissionspräsidentin?
Wird von der Leyen nächste Kommissionspräsidentin? Copyright: Picture Allianze
Angela Merkel will den EU-Kommissions-Spitzenposten und verzichtet dafür auf die EZB-Spitze. So schreibt es eine Zeitung und so wird es in Berlin heftig diskutiert. Doch die Partei- und Regierungschefin hat eine Rechnung mit vielen Unbekannten aufgemacht. Vor allem innenpolitisch.
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  • Deutschland muss Verantwortung übernehmen

Warum Jens Weidmann EZB-Präsident werden muss

Ralf Vielhaber
Porträt von Ralf Vielhaber, Chefredakteur der Fuchsbriefe.
Keine eineinhalb Jahre mehr, dann muss die Position der EZB-Präsidenten auf acht Jahre neu besetzt werden. Die Nachfolge-Debatte ist längst entbrannt. Deutschlands Kandidat heißt Jens Weidmann. Leistet ihm die Politik nicht die nötige nachdrückliche Unterstützung, wäre das verantwortungslos, meint Fuchsbriefe-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Entspannte Inflationserwartungen

EZB signalisiert ein leichtes Anziehen der Zügel

Die Inflationsvorschau der EZB sieht bis 2020 nur eine moderate Zunahme der Konsumentenpreise. Dennoch hat die Europäische Notenbank in ihrer Stellungnahme einen wichtigen Satz weggelassen.
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  • Strafzoll-Drohungen zeigen Wirkung

Die "Trumpete" lässt die Börse aufschrecken

Die Ankündigung des US-Präsidenten Trump von Strafzöllen hat den Kurs des DAX erstmal nach unten rutschen lassen. Langfritstig zeichnet sich jedoch ein anderes Bild ab.
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  • Börse

Zinsdynamik unterschätzt

Fed-Chefin Janet Yellen verabschiedet sich mit der eingeleiteten Zinswende aus ihrem Amt. Die EZB hält die Zinsen bei Null, wird die Anleihenkäufe reduzieren und strecken. Die Konjunkturampeln stehen auf Grün.
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  • Börse: Die EZB hat ihr Pulver verschossen

„DJ Draghi“ rockt die Märkte

Dass die geldpolitische Wende in Europa kommt, ist unvermeidlich. Das wissen alle Börsianer. Es ist unausweichlich, dass die EZB den Märkten zunehmend und dauerhaft Liquidität entziehen wird.
  • Ziel der EZB rückt näher

EZB-Präsident Draghi wird die Wende andeuten

EZB-Präsident Draghi
Dürfte am Donnerstag das Ende des Anleihenkaufprogramms ankündigen: EZB-Präsident Draghi. (c) picture alliance / AP Photo
Den Märkten steht ein heißer Herbst bevor. Draghi wird den Zins- und Währungsmarkt in Schwingungen versetzen. Parallel zum absehbaren Zinsanstieg müssen sich Unternehmer auf Negativzinsen einstellen.
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  • Konjunktur | Europäische Zentralbank

Verbaler Deckel auf dem Euro

Europäische Zentralbank
Eine Zinserhöhung durch die EZB bleibt unwahrscheinlich. © picture alliance/dpa
Die EZB hat Sorge vor einem steigenden Euro – und interveniert verbal.
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  • Europäische Zentralbank

Geldpolitische Wende in der Eurozone

Langsam kündigt die EZB eine geldpolitische Wende in der Eurozone an. Für Unternehmen bleibt das Finanzierungsumfeld dabei gut.
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  • Nächster EZB-Präsident

EZB: Debatte um nächsten Präsidenten entfacht

Mario Draghis Amtszeit als EZB-Präsident endet 2019. Das Ringen um die Nachfolge hat bereits begonnen. Die Personalie gilt als wichtiges Signal für die Ausrichtung der EU-Geldpolitik.
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Den Worten müssen Taten folgen

Den Euro mit Verlautbarungen steuern - diese Strategie Mario Draghis nutzt sich zusehends ab.
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  • Börse

Atemlos durch den Herbst

Die Notenbanken sind wieder am Werk und geben den Märkten Futter. Der Deutsche Aktienindex durchbricht mühelos alle Widerstandsmarken. (Wie lange) kann das gutgehen?
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  • Geldpolitik

Draghis gefährliche Verbündete

Der Eurokurs gerät durch den Franken in Bewegung
Der Eurokurs gerät in Bewegung | © Getty
Geldpolitik und Euro stehen an einer entscheidenden Wegmarke.
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Die EZB bewegt den Markt

Im Zuge der Zinssenkungsspekulationen um die EZB kam auch der Eurokurs wieder deutlicher unter Druck.
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