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Mutterschutzgesetz
  • FUCHS-Briefe
  • Der Preis des gesellschaftlichen Fortschritts

Lamento der jungen Familien

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Ralf Vielhaber, Chefredakteur Verlag FUCHSBRIEFE
Die Kita zu, die Arbeit ruft. Oh Mann, oh Frau, was tun? Es ist das familiäre Dilemma der modernen Gesellschaft. Sie ist ziemlich geschlechtergerecht, aber nicht durchweg gerecht. Betroffen sind auch jene, die wenig von den modernen Errungenschaften haben. Weil sie schon "aus der Zeit gefallen" sind, aber dennoch ran müssen, damit der Laden läuft. Doch es lamentieren immer dieselben …
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  • Ausgeweitet: Kündigungsverbot für Schwangere gilt schon vor Beschäftigungsbeginn

Kündigungsverbot ab dem Tag der Unterschrift

Wenig erfreut war ein mittelständischer Arbeitgeber, als der Gynäkologe bei seiner im Dezember unbefristet eingestellten Büroassistenz im Januar eine Schwangerschaft feststellte. Er kündigte das Arbeitsverhältnis. Sein Argument: Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) gelte nur für beschäftigte Frauen. Den Streit musste das Bundearbeitsgericht (BAG) klären.
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  • In aller Kürze

Arbeitsrecht: Keine Nachtschicht für Schwangere

Schwangere und stillende Mütter haben in der ganzen EU jetzt mehr Rechte. Eine Spanierin hat vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg ein Nachtschicht-Tabu erstritten (EuGH vom 19.9.2018, Az.: Rs. C-41/17). Gelegentliche Nachtarbeit reicht aus, um in den besonderen Schutz zu kommen. Allerdings muss ein ärztliches Attest vorliegen. In Deutschland besteht für werdende und stillende Mütter ein noch strengerer Schutz. Es gilt das Mutterschutzgesetz (MuSchG). Nacht- und Feiertagsarbeit sind nur zwischen 20 und 22 Uhr erlaubt (§ 5 MuSchG). Dazu ist eine ärztliche Erlaubnis nötig. Zudem müssen die Arbeitnehmerin sowie die Aufsichtsbehörde zustimmen (§ 28 MuSchG).
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  • Massenentlassungen hebt Kündigungsschutz auf

Schwangere nicht immer unkündbar

Schwangere Frauen können eine Kündigung erhalten, wenn das im Rahmen einer Massenentlassung passiert. Die Schwangerschaft darf aber nicht ursächlich sein. Das entschied jetzt der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg.
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  • Von Arbeitnehmerüberlassung bis Schwerbehindertenrecht

Neuregelungen im Arbeitsrecht 2018

Das Jahr 2018 sieht eine Reihe arbeitsrechtlicher Änderungen vor, die Unternehmer kennen sollten. Wir haben sie zusammengestellt.
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  • Betriebsrat muss bei Schwangerschaft informiert werden

Info über Schwangerschaft Pflicht

Bei der Schwangerschaft einer Arbeitnehmerin muss zwingend der Betriebsrat informiert werden, hat das LAG München beschlossen.
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