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Nachkriegskunst
  • FUCHS-Briefe
  • Pop-Art: Frech, fröhlich, laut und bunt

Pop-Art ist lukrativ

Ob im Wohnzimmer, Kinderzimmer oder in den berühmtesten Museen der Welt: Die Werke der Pop-Art finden seit Beginn der 60er Jahre Eingang in die privaten und auch öffentlichen Räume. Auch heute noch sind Pop-Art-Werke ein interessantes Sammelgebiet und eine lukrative Vermögensanlage.
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  • Steuersenkung zugunsten des Kunsthandelsplatzes Deutschland

Steuer-Vorteil stützt Kunstmarkt

Der Kunstmarkt kommt im neuen Jahr wieder in Bewegung. Nachdem in den letzten Jahren durch steigende Gebühren für Einlieferer – und Aufgelder die Kunden geschröpft wurden, scheint die Spitze des Fahnenmastes erreicht zu sein. Die Veränderungen im Steuersatz entlasten den Kunsthandelplatz nun.
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  • Zu hohen Preisen gehandelt: Kunstwerke von Otto Dix

Otto Dix Werke auf dem deutschen Kunstmarkt

Zu den bedeutendsten Künstlern des zwanzigsten Jahrhunderts zählt zweifellos der Maler und Grafiker Otto Dix (1891-1969). In Untermhaus, einem Stadtteil Geras geboren, erlangte er bereits in seinen jungen Jahren deutschlandweit hohe Anerkennung für sein Schaffen.
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  • Phänomen und Dauerbrenner im Kunstmarkt

Neue Sachlichkeit gefragt

Kunstwerke im Stil der Neuen Sachlichkeit sind wieder stark gefragt. Ohnehin ist ihre Wertentwicklung gut und die Preise sind langfristig mindestens wertstabil. FUCHSBRIEFE werfen ein Licht auf die aktuellen Entwicklungen und Preise und stellen Ihnen aussichtsreiche Künstler vor.
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  • Generationenwechsel am Kunstmarkt

Trendwende am Markt fürs Informell

Das Informell ist eine der wichtigsten Kunstrichtungen im Nachkriegs-Deutschland. Seit einigen Jahren kommt Bewegung in die Preise. Auslöser ist ein Generationenwechsel am Kunstmarkt, der sich auf die Nachfrage nach Künstlern und die Preise ihrer Werke auswirkt. Das sollten Eigentümer und Interessenten wissen.
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  • Anlage abseits der großen Kunstzentren

Künstlerkolonien bieten gute Kaufgelegenheiten

Ein Künstler malt ein abstraktes Bild
Ein Künstler malt ein abstraktes Bild. © South_agency / Getty Images / iStock
Die Wege zur Kunst sind vielgestaltig. Ob ein gezielter Besuch von Museen, Galerien oder als Verlegenheitsaktivität an Schlechtwettertagen: Nicht wenige nutzen ihre Urlaubstage zur Begegnung mit Kunst. Das Wissen darum ist auch bei Museumsleuten, Tourismusmanagern und Galeristen angekommen und bietet für den privaten Kunstfreund lohnenswerte Kaufgelegenheiten in den Künstlerkolonien.
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  • Künstler mit Potenzial und Aussichten auf Preissteigerungen

Kunst der DDR etabliert sich als Sammelgebiet

Marx-Statue in Dessau
Marx-Statue in Dessau.
Künstler aus der DDR haben am Kunstmarkt ihre Durststrecke hinter sich. DDR-Kunst ist wieder gefragt, vorrangig in den neuen Bundesländern. Die Preise für Objekte steigen inzwischen kontinuierlich. FUCHSBRIEFE haben schon 2014 auf aussichtsreiche Künstler hingewiesen. Jetzt frischen wir den Marktblick auf.
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  • Neue Lust auf Stille

Stillleben setzt Akzente

Stillleben mit Quitten
Stillleben mit Quitten. picture alliance / © Fine Art Images/Heritage Imag
Manche denken bei Stillleben eher an Ruhe, leis oder auch Memento Mori (Bedenke, dass du sterben musst), während manche auch Stilleben eher vom Wortstamm Stil aus erklären wollen. Beiden Erklärungsversuchen dieser Kunstform gemein ist jedoch, dass ein unbelebter Gegenstand in den Mittelpunkt der künstlerischen Auseinandersetzung gerückt wird. Gleich ob naturalistisch oder abstrakt ausgeführt ist es zumeist ein echter Hingucker im häuslichen Umfeld.
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  • Kunstmarkt

Moderne deutsche Kunst ab 70er

Zum Abschluss unserer Serie „Moderne deutsche Kunst seit 1900“ zeigen wir Ihnen attraktive Anlagechancen aus dem Zeitraum 70er Jahre bis heute auf.
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