Die hohen Energiepreise werden sich in den kommenden verstärkt im Preisniveau niederschlagen. Zur Bekämpfung der Inflation schließt die Bundesbank weitere Zinserhöhungen nicht aus.
FUCHS-Briefe
Geschäftspotenziale im Nahen Osten: Chancen für deutsche Unternehmen
Deutsche Unternehmen haben im Nahen Osten große Geschäftschancen. Besonders die dynamischen Golfstaaten bieten Potenzial im Bereich fossiler Rohstoffe und erneuerbarer Energien. Saudi-Arabien und die VAE investieren in Wasserstoff- und CCS-Anlagen. Auch der Ausbau der Gulf Railway eröffnet Chancen. FUCHSBRIEFE werfen eine Blick auf die Chancen in den einzelnen Ländern.
Die Indizes für die Container-Preise zeigen es noch nicht an. Aber die Huthi-Angriffe auf Containerschiffe im Roten Meer treiben die Frachtpreise bereits kräftig in die Höhe. FUCHSBRIEFE zeigen, wie lange sich Unternehmen auf Unregelmäßigkeiten einstellen müssen.
Welche unvorhergesehenen Ereignisse würden im Jahr 2024 Politik und Weltwirtschaft durcheinanderschütteln? FUCHSBRIEFE skizzieren verschiedene Szenarien, die derzeit nur wenige Leute auf dem Radar haben, die aber enorme Auswirkungen hätten.
Die arabische Welt wird für die deutsche Wirtschaft immer wichtiger. Das gilt sowohl als (Energie-)Partner, wie auch als Absatzmarkt. Im November können sich Unternehmer zu der Region auf mehreren Veranstaltungen weiterbilden.
Der Börse scheint es auf dem ersten Blick gar nicht schlecht zu gehen. Die meisten US-Unternehmen vermelden gute Geschäftszahlen, die China-Konjunktur zieht stärker an als gedacht und der Krieg im Nahen Osten hat (zumindest bislang) keine weitere Eskalationsstufe erreicht. Doch jetzt euphorisch zu werden, wäre nicht nur verfrüht, sondern regelrecht fahrlässig.
Die Börsen haben einen schnellen Absturz erneut verhindert. Entwarnung sieht FUCHS-Kapital aber nicht. Die Risikoprämien von Aktien fallen, die von Anleihen steigen. Das verschiebt die Gewichtungen in der Portfoliostruktur. Zumal einiges dafür spricht, dass die US-Konjunktur ebenfalls bald in die Knie gehen dürfte.
Der massive Angriff der Hamas auf Israel schockt. Die Lage entwickelt sich noch dynamisch, aber erste geopolitische Folgen zeichnen sich bereits deutlich ab. FUCHSBRIEFE analysieren, welche geopolitischen Auswirkungen die Explosion des Pulverfasses im Nahen Osten, in den USA und Europa haben wird.
FUCHS-Briefe
Wie eng soll das Verhältnis EU-USA in Zukunft sein?
In der Welt entstehen mehrere Machtzentren. Die Zukunft ist nicht bipolar wie in Zeiten des Kalten Krieges oder unipolar wie für eine gewisse Zeit in den 1990er und 2000er Jahren. Die Großmächte werden ihre Macht viel stärker teilen müssen. Für Europa hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron jetzt die Debatte um die richtige Positionierung entfacht.
In die seit vielen Jahren vielfältig blockierten Beziehungen zwischen den arabischen Ländern kommt Bewegung. Die Länder auf der arabischen Halbinsel versuchen sich an einer diplomatischen Annäherung und Überwindung von Differenzen. Das könnte die Region beflügeln.
Die Türkei hat ihren ersten Flugzeugträger und damit zugleich den weltweit ersten Drohnen-Flugzeugträger in Dienst gestellt. Der Zeitpunkt der Präsentation soll Präsident Erdogan im Wahlkampf helfen, untermauert den regionalen Führungsanspruch der Türkei und ist ein Signal an die USA.
Europa ist auf der fieberhaften Suche nach neuen Energie-Partnern. Italien klopft dabei bei seinen Mittelmeer-Nachbarn an - und findet bereitwillige Partner, aktuell Israel. Vor allem ein Verbündeter, der sich erst im Januar zurückgezogen hatte, bereut nun vermutlich seine Entscheidung.
FUCHS-Briefe
Moskau ist für viele Regime ein stabilisierender Faktor
Weltweit sind zahlreiche Regime abhängig von den Hilfen und der Unterstützung Moskaus. Fällt diese weg, drohen überall auf der Welt regionale Konflikte wieder aufzubrechen oder sogar neu zu entstehen. Das Eskalations-Potenzial ist dabei unterschiedlich verteilt.
Die Einwanderung nach Deutschland wird in den kommenden Jahren aus anderen Herkunftsländern kommen. In den vergangenen zwanzig Jahren kam ein großer Teil der Einwanderer aus Süd- und Osteuropa. Aus diesen Ländern werden kaum noch Einwanderer kommen. Dafür steigt die Zahl der Migrationswilligen aus anderen Regionen.
Auferstanden aus Ruinen ... dieses Bild will der Westen im Jahr 2021 verkaufen. Getreu dem Motto "alte Liebe rostet nicht", rücken mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden die USA und Europa wieder enger zusammen. Alles also wieder wie früher? Wer das glaubt, hat nicht verstanden, wie sich die Welt seit 2016 verändert hat.
Not macht erfinderisch: die arabischen Länder werden durch den Verfall des Ölpreises umso mehr gefordert Innovationen zu liefern. Copyright: Pixabay
Die Länder des Nahen Ostens sind angestrengt auf der Suche nach einem neuen Geschäftsmodell. Denn die Preise für Öl und Gas sind eingebrochen. Ob sie die alten Höhen nochmals erreichen, ist unsicher. Investitionen in Wissenschaft, Tourismus, vor allen Dingen aber in einen anderen Sektor sollen die Wirtschaft diversifizieren.
FUCHS-Devisen
Die Spekulation übernimmt das Zepter bei der Preisbildung
Steigen die Preise für eine Anlageklasse, werden auch Argumente dafür geliefert. Ob Ursache und Wirkung wirklich zusammengehören, wird nicht lange hinterfragt. Investoren spekulieren auf genau solche Mechanismen am Markt. Bei einem Rohstoff ist gerade evident.
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt sich aus Syrien zurückzuziehen. Das ist mehr als ein leeres Versprechen. Neue Allianzen streben um die Vormacht in der Region. Es droht eine gefährliche Eskalation der Lage.