Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
Nicola Sturgeon
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • London gehen die Untertanen von der Fahne

The Not so United Kingdom

Karte von Schottland
Karte von Schottland. © goralikus / Getty Images / iStock
Das United Kingdom könnte bald Geschichte sein. Den Anfang machen die Schotten. Sie könnten eine Welle lostreten. Und auch ein anderes in nicht allzu ferner Zukunft eintretendes Ereignis, dürfte noch weitreichende Auswirkungen auf das einstige weltumspannende Empire haben.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Edinburgh plant den Scot-Exit

Zweiter Anlauf zur Unabhängigkeit

Dudelsackspieler
Dudelsackspieler © Philartphace / Getty Images / iStock
Die Schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon (SNP) hat verkündet, es solle am 19. Oktober 2023 ein neues Referendum zur Unabhängigkeit Schottlands geben. Dabei solle die gleiche Frage gestellt werden, wie beim gescheiterten Referendum 2014: „Soll Schottland ein unabhängiges Land sein?“
  • FUCHS-Briefe
  • Kommt das Unabhängigkeitsreferendum nach dem 6. Mai?

Schottlands historische Wahl

Dudelsack spielender Schotte
Kommt das Unabhängigkeitsreferendum nach dem 6. Mai? Copyright: Pexels
Die Schotten hadern mit dem Brexit. Umfragen deuten auf eine Mehrheit, die sich deshalb für eine Unabhängigkeit von Großbritannien ausspricht. Doch zuvor müssen die Separatisten im schottischen Parlament eine Wahl gewinnen.
  • FUCHS-Briefe
  • Unabhängigkeit und Verbleib in der EU

Schottland strebt ein neues Referendum an

2014 verlor die schottische Regierung das von ihr eingeleitete Referendum über die Unabhängigkeit von Großbritannien. Nun strebt sie ein neues Referendum an, das nach den schottischen Parlamentswahlen im kommenden Jahr stattfinden soll. Wie stehen die Chancen?
  • FUCHS-Briefe
  • Separationsbestrebungen in Nordirland, Schottland und Wales gewinnen an Fahrt

The Divided Kingdom

Boris Johnson und Nicola Sturgeon
Werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr: Boris Johnson und die schottische Premierministerin Nicola Sturgeon. Copyright: Picture Alliance
Was häufig übersehen wird: Großbritannien besteht aus mehreren Landesteilen mit eigenen historischen und auch kulturellen Wurzeln: Die Brexit-Debatte hat die Menschen in Schottland, Nordirland und Wales vom wichtigsten und reichsten Landesteil England entfremdet. Die Unterhauswahlen am 12. Dezember werden auch darüber entscheiden, wie viel vom United Kingdom übrig bleibt.
  • FUCHS-Briefe
  • Großbritannien | Brexit-Verhandlungen

Irland mischt Positionsfindung auf

Jetzt mischt die Regierung des EU-Landes Irland die Positionsfindung auf. Veradkars wichtigstes Motiv ist die kritische Grenzfrage zwischen Irland und dem britischen Nordirland.
  • FUCHS-Briefe
  • Schottland gegen den Brexit

Schottland: Ein Königreich für die EU

Schottland wird ein weiteres Mal über den Austritt aus dem Vereinigten Königreich entscheiden. Ministerpräsidentin Nicola Sturgeon spielt dabei ein verdecktes Spiel.
Zum Seitenanfang