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OECD
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Die Nach-Corona-Zeit vorgedacht

OECD-Empfehlungen für den Weg in die Normalität

Viele Regierungen, darunter die deutsche, ringen noch mit dem Corona-Virus. Doch die Denkfabriken wie die OECD sind schon einen Schritt weiter. Es geht jetzt um den Weg zurück in die Normalität und die Zeit danach.
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  • Großbritannien fällt ab

Frühindikatoren der OECD zeigen stabile Wachstumstrends

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) – eine internationale Organisation, deren Ziel eine bessere Politik für ein besseres Leben ist – hat ihre Auswertung zu den langfristigen Wirtschaftstrends aktualisiert. Sie sind weitgehend beruhigend.
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  • Digital-Besteuerung

Finanzministerium setzt zu große Hoffnung auf OECD-Modell

Das Bundesfinanzministerium setzt seine Hoffnungen, die Steuerflucht internationaler Großkonzerne zu verringern, einseitig auf das OECD-Steuermodell. Zwar erzielten im Oktober 134 Staaten auf der Fachebene eine Einigung über das Modell. Aber es ist sehr kompliziert, muss in möglichst vielen Staaten umgesetzt werden, damit es funktioniert und bringt den Staaten nur wenig ein.
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  • Übernahme des EU-Vorsitzes am 1. Juli

Deutschlands Steuer-Ratspräsidentschaft

EU Länderfahnen
EU-Ratspräsidentschaft: Deutschland wird Druck machen, zur Not auf eigene Faust. Bildquelle: Pixabay
Berlin will im wahrsten Wortsinn aus der Not eine Tugend machen. Mit der halbjährigen EU-Ratspräsidentschaft ab 1.7. soll sich nicht nur akutes Krisenmanagement verbinden. Man will auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen und "die EU voranbringen". Das heißt: mehr Brüsseler Zentralstaat. Ein Vorhaben ist politisch besonders heikel.
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  • Baltische Bauern profitieren am meisten

Attacke auf den EU-Agrarhaushalt

Feld Stroh Sonne Himmel
Der EU-Agrarhaushalt bedarf einer Überprüfung. Copyright: Pixabay
Frankreich gilt als der große Profiteur der EU-Agrarsubventionen. Sie machen nach wie vor den dicksten Batzen vom EU-Haushalt aus. Dabei haben sie große schädliche Nebenwirkungen für Klima und die Wettbewerbsfähigkeit Afrikas. Ein Papier aus Washington zeigt jetzt: Die größten Profiteure sitzen woanders.
  • FUCHS-Briefe
  • Konjunkturelles Bild in Grau

Trauermarsch der Organisationen

OECD, DIHK, VDMA – gleich drei Organisationen und Verbände traten heute mit ihren Konjunkturausblicken an die Öffentlichkeit – und malten gemeinsam ein Bild in eher dunklen Grautönen. Das scheint mehr nach hinten geschaut als nach vorne.
  • FUCHS-Devisen
  • Die großen Institutionen stochern im Nebel

Fehlerhafte Diagnosen für Süd-Europa

Das Institute of International Finance moniert, dass Einschätzungen und Prognosen für die wirtschaftliche Entwicklung Süd-Europas oft ein zu negatives Bild zeichnen. Wenn das jedoch zur Regel wird, dann befeuern Falschinformationen einen fragwürdigen geldpolitischen Kurs.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschland schröpft seine Mittelschicht

Erstklassig nur bei Steuern und Abgaben

Ralf Vielhaber
Ralf Vielhaber
Die OECD hat neuste Zahlen zur Belastung der Löhne mit Steuern und Abgaben vorgelegt. Und zeichnet da für Deutschland ein in Teilen erschreckendes Bild. Vor allem, wenn man an die Zukunft denkt.
  • FUCHS-Briefe
  • Zollbeschlagnahmungen geben Auskunft

Fälscherware international stark nachgefragt

Bei einem Wert von global 509 Mrd. US-Dollar importierter Fälscherwaren sind Inlandsmärkte und Internethandel nicht einmal mit erfasst... 
  • Hauptstadt-Notizen

Berlin: Lebenserwartung steigt doch

Obwohl die OECD zu Beginn des Jahres noch etwas anderes prognostizierte, steigt die Lebenserwartung der Deutschen nun doch.
  • FUCHS-Devisen
  • Notenbanken passen Leitzinsen an

Langsamer Zinsanstieg

Mehrere Notenbanken aus G-20 oder OECD-Staaten haben bereits ihre Leitzinsen angepasst. Was das nun für die Konjunktur, vor allem die der Emerging Markets, bedeutet.
  • FUCHS-Briefe
  • Nach den jüngsten Daten der OECD sinkt die Lebenserwartung in Europa und USA

Werden wir doch nicht immer älter ?

OECD vergleicht Lebenserwartungen
Lebenserwartung in ausgewählten OECD-Ländern. Copyright: OECD
Seit Jahrzehnten steigt in den westlichen Industriestaaten die Lebenserwartung. Dachten wir immer. Die jüngsten Statistiken von OECD und Eurostat weisen einen Knick nach unten auf. Statistiker warnen vor Alarmismus..
  • FUCHS-Devisen
  • Euro | US-Dollar

Der Euro sorgt für Zyklus-Dämmerung

Wachstum in der Eurozone
Es lohnt sich wieder im Euro zu sparen. Der langfristige (zehnjährige) Trend zum US-Dollar ist wahrscheinlich schon umgekehrt. Copyright: Picture Alliance
Die Euro-Dollar-Parität steht kurz vor einer technischen Zuspitzung. In den nächsten Wochen und Monaten entscheidet sich, ob der langfrstige (zehnjährige) Abwärtstrend des Euro gebrochen ist. 
  • FUCHS-Briefe
  • Geringer Rentenersatz gemessen am durchschnittlichen lebenslangen Verdienst

Deutsche Rentner geraten ins Hintertreffen

Geringe Rente
Deutsche Rente unterm OECD Durchschnitt. Copyright: Picture Alliance
Die OECD wirft regelmäßig einen vertiefenden Blick auf die Rentensysteme der entwickelten Staaten weltweit und macht Hochrechnungen. Dabei kommen Deutschlands Rentner perspektivisch nicht gut weg.
  • FUCHS-Briefe
  • Internationales Informationsaustausch in Steuerfragen

Die USA liefern nicht

Laut OECD sabotieren die USA den Informationsaustausch in Steuerfragen.
  • FUCHS-Devisen
  • Wirtschaftsausblick der OECD

Gute Aussichten für die Eurozone

Die OECD setzt ihre Erwartungen für die Wirtschaft im Euroraum herauf. Sie nennt dafür drei zentrale Impulse.
  • FUCHS-Briefe
  • Arbeitsmarkt

Digitalisierung: Die OECD gibt Job-Entwarnung

Gefährdet die Digitalisierung Arbeitsplätze?
Kein Job-Verlust durch Digitalisierung | © Getty
Die Digitalisierung verändert den Arbeitsmarkt. Wie viele Jobs am Ende wegfallen, ist umstritten. Die OECD hat bisherige Zahlen korrigiert.
  • FUCHS-Briefe
  • Große Rechtsunsicherheit

Mittelstand in der Steuer-Zange

Grenzüberschreitende Besteuerungen bleiben ein Problem für den Mittelstand. Eine Besserung ist nicht in Sicht.
  • FUCHS-Briefe
  • Wachstumsrevisionen

Die USA überschätzen sich

Von den G-7 Ländern schätzen sechs ihr Quartalswachstum anfänglich regelmäßig zu gering ein. Für eins trifft das Gegenteil zu.
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