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Portugal
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  • Suche nach neuen Standorten gewinnt für Unternehmen an Bedeutung

Attraktive Partnerländer abseits von China

Karte Südostasien, vergrößert mit Lupe auf Region Thailand, Vietnam
Weltkarte. © piskunov / Getty Images / iStock
Die deutsche Wirtschaft orientiert sich weg von China - aber wohin? Die gute Nachricht: Es gibt weltweit viele Länder, die gern Partner hiesiger Unternehmen werden möchten. FUCHSBRIEFE stellen die attraktivsten Standorte vor und sagen auch, wo Unternehmen lieber Vorsicht walten lassen sollten.
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  • Serie: Blockchain im Unternehmen (117)

Notarvereinigung legt Krypto-Leitfaden vor

Panorama von Porto, Portugal
Panorama von Porto, Portugal. © joyt / stock.adobe.com
Die portugiesische Notarvereinigung hat einen Leitfaden zum Immobilienkauf mit Kryptowährungen herausgegeben. Die Publikation ist lesenswert, weil spezifische Regelungen zum Immobilienkauf vorgeschlagen werden. Das könnte die Basis dafür werden, dass der Immobilienkauf in Portugal mit Kryptowährungen klar geregelt wird.
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  • Bitcoin erlebt nächste Erweiterungs-Runde

Bitcoin wird immer weiter verbreitet

Bitcoin und Kursverlauf
Bitcoin. © SlavkoSereda / Getty Images / iStock
Bitcoin wird gesetzliches Zahlungsmittel in drei weiteren Ländern. Das kündigten Vertreter der autonomen Inseln Roatán (zugehörig zu Honduras in Lateinamerika) und Madeira (Portugal) an. Auch Mexiko akzeptiert die Kryptowährung jetzt als gesetzliches Zahlungsmittel. Das wurde vorige Woche auf einer Bitcoin-Konferenz im Miami angekündigt. BTC wird nun einen weiteren Schub erleben.
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  • Unternehmen suchen neue Lieferanten in Europa

Deutsche Industrie orientiert sich weg von China

Karte der europäischen Union, im Vordergrund EU-Flagge
Eine Flagge der Europäischen Union. Im Hintergrund eine Karte mit Fokus auf Europa. © AB Visual Arts / stock.adobe.com
Die deutsche Industrie plant weniger Zulieferteile und Vorprodukte aus chinesischer Produktion zu nutzen. Im vorigen Jahr war China zum sechsten Mal in Folge wichtigster Handelspartner Deutschlands. Nicht nur die seit zwei Jahren anhaltenden Liefer- und Transportprobleme führen nun aber zu einem beschleunigten Umdenken und Umlenken in den Unternehmen.
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  • Fachkräftemangel abfedern

Standort Portugal für Unternehmer interessant

Portugiesische Flagge wehend vor blauem Himmel
Portugiesische Flagge wehend vor blauem Himmel. © Martin Schlecht/Panthermedia
Wegen des Fachkräftemangels bleiben in 51% aller deutschen Unternehmen Stellen unbesetzt. Immer mehr Firmen lagen daher Teile ihrer Produktion aus oder suchen sich ausländische Dienstleister. Der Standort Portugal ist dafür sehr interessant.
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  • Der gut gelaunte Wochenstart mit den FUCHSBRIEFEN

Wirtschaftsnachrichten, die Freude machen

Couds in the blue sky. Bright midday sun illuminates the space.
Wolken im blauen Himmel. © alinamd / stock.adobe.com
Jetzt wo es nach dem milden Jahreswechsel draußen kälter wird, erwärmen uns eine ganze Reihe guter Nachrichten das Herz. Sie betreffen in dieser Woche unter Anderem Erfreuliches aus den Bereichen Lieferketten, Konjunktur und Integration, eine positiv stimmende Analyse zu europäischen Wirtschaftsdaten und eine spannende Kooperation im Bereich Energie.
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  • Versicherung untersucht Rentensysteme

Deutschland ist nicht demographiefest

Corona ändert alles – nur nicht die Demographie. Über die nächsten Dekaden gehen die Babyboomer massenweise in Rente und setzen die Sozialsysteme damit einem Stresstest aus. Deutschland steht gerade mal im Mittelfeld.
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  • Vorkommen an portugiesisch-spanischer Grenze entdeckt

Vorbereitungen für eine große Lithium-Mine in Portugal

Lithium ist wichtigster Rohstoff für die Batterie-Produktion. Insofern kommt dem Rohstoff im nachhaltigen Elektrozeitalter eine große Bedeutung zu. Portugal kann davon voraussichtlich profitieren. Denn dort hat man eine bedeutende Entdeckung gemacht.
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  • Euroländer

Portugals Comeback

Portugal hat seine Wirtschaftskrise überwunden. Das Land ist auf einem stabilen Konsolidierungspfad. Auch in den nächsten Jahren rechnen Experten mit einem stabilen Wachstum, die Staatsschuldenquote wird weiter sinken....
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  • Hauptstadt-Notizen vom 6.12.2018

Portugal zahlt Schulden vorzeitig zurück

Die portugiesische Regierung zahlt die letzte Tranche, mit der sie beim IWF verschuldet ist, bis 2021 vorzeitig zurück. Es geht um 3,8 Mrd. Euro. Ursprünglich hatte das Land 19 Mrd. Euro beim IWF aufgenommen. Zusätzlich sollen bis 2023 zwei Mrd. Euro an den ESFS zurückgezahlt werden. Portugal hatte sich 2011 unter den Euro-Schutzschirm begeben und diesen 2014  wieder verlassen. Seither wächst die Wirtschaft des Landes, erreichte 2017 eine  Wachstumsrate von 2,7%. Die Arbeitslosigkeit sank von 17,3% auf aktuell 6,8%. Die  Steuereinnahmen stiegen stetig. Weil auch die Finanzmärkte wieder Vertrauen in das Land  fassten, erreichen Portugals Staatskredite eine Verzinsung von derzeit knapp unter 2%.  Portugal kann sich jetzt günstiger über die Finanzmärkte refinanzieren als über den IWF.
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  • Renten im Ausland

Steuerfreie Rente an der Algarve

Das Sparschwein auf der Insel - Das Beispiel Portugal zeigt, wie ausländische Rentner steuerlich begünstigt werden © Picture Alliance
Wohlhabende Rentner genießen in vielen EU-Staaten, besonders aber in Portugal erhebliche Steuerprivilegien. Das stößt etlichen Regierungen sauer auf. Der deutsche Staat reagiert bereits.
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  • Hauptstadt-Notizen

Lissabon: Verstärkte Zuwanderung

Die positive wirtschaftliche Entwicklung führt zu einer zunehmenden Einwanderung nach Portugal. Entsprechend wird in diesem Jahr die Zahl der Beschäftigten Portugals um 2,6% statt um 1,8% zulegen. Die Zahl der Deutschen in Portugal nahm bereits 2017 um 11% auf über 11.000 zu.
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Türkische Lira steigt

Während wir letzte Woche in eine Währung investiert haben, so verkaufen wir diese Woche eine andere. Unsere Investition in die Türkische Lira scheint ins Laufen zu kommen.
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  • Portugal spart sich dreistelligen Mio.-Euro-Betrag

Kredit vorzeitig zurückgezahlt

Portugal tilgt mit 10 Mrd. Euro einen großen Teil des IWF-Kredit seit Mitte 2017.
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Corticeira Amorim: Reif zum Einsammeln

Corticeira Amorim profitiert vom Trend zu nachhaltigen Produktlösungen. Der Wachstumstrend des Korkherstellers ist ungebrochen.
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  • Empfehlung

Jerónimo Martins: Rentabler Lebensmittelhändler

Jerónimo Martins ist Portugals größter Lebensmittelhändler. Der Vergleich mit der deutschen Metro liegt auf der Hand. Doch es gibt einen wichtigen Unterschied.
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  • Empfehlung

Ibersol: Geschäfte wie geschnitten Brot

Ibersol möchte sich den spanischen Wettbewerber Eat Out einverleiben. Dazu muss die Wettbewerbsbehörde noch ihr Ok geben.
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  • Flacher Wachstumskurs

Die Eurozone zeigt wenig Bewegung

Der schwache Wachstumskurs der Eurozone kann die Beschäftigungsprobleme noch nicht auffangen.
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  • Ausgehöhlter Stabilitätspakt

EU-Kommission: Gnade für Defizitsünder

Kommissionspräsident Juncker mit MPs Costa (Portugal), Rajoy (Spanien) | © Getty
Portugal und Spanien haben den Stabilitätspakt nicht eingehalten. Die Strafe der EU wird ausbleiben. Das trägt zu deren schlechten Zustand bei.
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