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Protektionismus
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  • Kein Zugang zu Ausschreibungen für verschlossene Drittstaaten

EU verschärft Zugangsregeln zum Binnenmarkt

EU-Flagge vor Glasfassade
EU-Flagge vor Glasfassade. © artjazz / Fotolia
Die EU wird die Regeln für Unternehmen aus Drittstaaten verschärfen. Nicht nur bei den Vergaberegeln, auch allgemein will die EU in ihrer Handelspolitik mehr Durchsetzungsstärke beweisen.
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  • Neue staatliche Zugriffsmöglichkeiten

Rom will Peking aus 5G und Cloud herausdrängen

Rom
Ein Verkehrsschild an einer italienischen Autobahn zeigt in die Richtung Roma (Rom). © Lars Halbauer / dpa / picture alliance
Italien hat die Qual der Wahl: Schulterschluss mit China oder gute Beziehungen zu den USA halten? Unternehmen beider Länder wollen im italienischen Telekommunikationsnetz mitmischen. Vor allem den Amerikanern ist die chinesische Einmischung ein Dorn im Auge. Rom reagiert mit Protektionismus.
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  • China isoliert sich selbst

Global tätige Unternehmen haben es immer schwerer

Bild vom Volkskongress 2017
Volkskongress in China. Copyright: Picture Alliance
Der chinesische Präsident Xi treibt das Land unter Rückendeckung durch die Kommunistische Partei gezielt in die Isolation - sehr zum Schaden der ausländischen Unternehmen im China-Geschäft.
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  • Großbritannien betreibt ab 2021 wieder eine eigenständige Handelspolitik

London hat aus vier Jahren Trump nichts gelernt

Blick auf Big Ben und Houses of Parliament
Großbritannien betreibt ab 2021 wieder eine eigenständige Handelspolitik. Copyright: Pexels
Pünktlich zu Silvester werden in Europa die Feuerwerkskörper knallen – und in UK gehen die metaphorischen Lichter aus. Zum Jahresende endet die Brexit-Übergangsphase. Ein Handelsabkommen mit der EU ist nicht in Sicht. London stolpert in die Protektionismus-Falle.
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  • Sein zentrales Versprechen hat Trump nicht erfüllt

Schlechte Leistungsbilanz

Trump, der Unternehmer und Dealmaker - selbst Kritiker können nicht verleugnen, dass er zahlreiche Wahlversprechen seit 2016 erfolgreich umgesetzt hat. Ein zentrales Versprechen konnte er jedoch nicht erfüllen. Vor diesem Hintergrund erscheinen nun viele andere Errungenschaften wie Makulatur.
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  • EU verschärft Protektionismus

Europa schottet sich gegen Auslands-Investoren ab

Karte Europas aus Holz
Europa rückt näher zusammen und schottet sich ab. Copyright: Pexels
Protektionismus ist längst kein US-spezifischer Trend mehr. Auch die Europäische Union schottet sich ab. Mit dem neuen EU-Kooperationsmechanismus erweitert die EU nun ihren Instrumentenkasten, um ausländische Investoren auszubremsen.
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  • Streit zwischen USA und China wird gelöst

Trump lenkt im Zollkonflikt ein

US-Präsident Donald Trump hat die Abhängigkeit der US-Wirtschaft von chinesischer Billigproduktion erkannt. Darum steckt hinter der Fristverschiebung im Zollstreit ein klares innenpolitisches Kalkül von Trump. Er braucht einen guten Kompromiss mit Peking als Basis für seine nächste Präsidentschaftskandidatur 2020.
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  • Warum sich Protektionismus nicht mehr erfolgreich umsetzen lässt

Trumps Fehlkalkulation

Vielleicht meint es US-Präsident Donald Trump sogar gut, wenn er auf Protektionismus setzt, um Arbeitsplätze im Inland zu erhalten. Nur ist gut gemeint nicht gleich gut. Er erreicht das Gegenteil von dem, was er beabsichtigt.
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  • Amerikas Rechte gegen die Unabhängigkeit der US-Notenbank

Gesinnungswandel der Republikaner wird zum Unabhängigkeits-Risiko

Unter den US-Rechten und ländlichen Konservativen gilt die US-Notenbank gemeinhin als Verbündete der Wall Street. Das wirft die Frage auf, ob man nicht die Unabhängigkeit der Fed begrenzen sollte. In den USA ist das formal leicht zu ändern.
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  • Zahlreiche Wechselwirkungen auf Güter- und Finanzmärkten aufgrund von Handelsbeschränkungen

BIZ warnt vor dem „perfekten Sturm“

Agustín Carstens, General Manager bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), hat in Jackson Hole auf die zahlreichen Wechselwirkungen auf Güter- und Finanzmärkten als Folge von wachsenden Handelsbeschränkungen hingewiesen. Und er zieht ein bedrohliches Fazit.
  • FUCHS-Devisen
  • Trump fördert Probleme im eigenen Haus

Die Risiken für den Dollar steigen

Die wirtschaftspolitischen Maßnahmen von US-Präsident Trump stärken momentan Dollar und Binnennachfrage. Über die anderen Größen, die dadurch wechselseitig mitbeeinflusst werden, scheint man sich dabei nicht immer vollkommen klar zu sein.
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  • Gedanken zum Tag des Mauerbaus

Weltweit werden die Mauern wieder hochgezogen

Stefan Ziermann
Stellvertretender Chefredakteur FUCHS-Briefe: Stefan Ziermann.
Überall werden Mauern hochgezogen und Grenzen dicht gemacht. Die Politik kann unmöglich folgenlos bleiben. Gedanklicher Mauerbau wird zum Politikum, kommentiert FUCHS-Redakteur Stefan Ziermann.
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  • US-Geldpolitik fördert Dollarstärke

Reagan is back

Die Politik der US-Regierung treibt die Inflation in den Vereinigten Staaten an. Gleichzeitig hat die Fed ihr geldpolitisches Ziel klar formuliert. Beides deutet auf konsequent steigende Zinsen hin. Mit Auswirkungen auf den Wechselkurs EUR|USD.
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  • Stark unterschiedliche Perspektiven bei den drei Großen

Der Dollarkurs zieht davon

Der Dollar steigt zum Euro
Der Dollar-Kurs steigt, während der Euro schwächelt. Copyright: Picture Alliance
Im Währungsdreieck der drei Großen Dollar, Euro, Yen hat die US-Devise klar die Nase vorn. Während der Dollar-Kurs von einer anziehenden Konjunktur, steigenden Inflationsraten und Zinsen angetrieben wird, geht es bei Euro und Yen in die entgegengesetzte Richtung. Die Ausschläge fallen vor allem bei einer Währung deutlich aus.
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  • Chaostage in Washington

Abflachender Dollar steht bevor

Der Handelsstreit zwischen den USA und China scheint sich vorerst abzumildern. Ob es zu einer Einigung kommen wird ist jedoch noch spekulativ. Die langfristigen Folgen für den Dollar kann man jedoch bereits erahnen.
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  • Ausblick 2018

Es läuft (zu) rund

Wenn es dem Esel zu gut geht, dann geht er auf's Eis. Diese Gefahr besteht derzeit wieder. Es läuft rund in der Weltwirtschaft und die Unternehmen haben mächtig Rückenwind bei Zinsen und immer noch auf der Währungsseite. In solchen Zeiten werden die größten Fehler gemacht.
  • FUCHS-Briefe
  • Kaum Fortschritte bei Bekämpfung des Protektionismus

Kaum Fortschritte

Bei den bis zum Mittwoch laufenden Konferenze der WTO wird es nach Einschätzung des Generalsektretärs kaum Fortschritte bei der Bekämpfung von Protekionismus geben.
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  • Pazifischer Raum

TPP: Hauptsache ohne Trump

Die USA kündigen derzeit ihre Freihandelsbündnisse auf. Damit beschleunigen sie separate Zusammenschlüsse ihrer einstigen Partner.
  • FUCHS-Devisen
  • Handel

USA: Selbstverstümmelung

Die USA schlagen unter dem neuen Präsidenten Donald Trump einen protektionistischen Kurs ein. Das kommt einer Selbstverstümmelung gleich.
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