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Renten
  • FUCHS-Briefe
  • Änderungen für Unternehmen: Aktivrente, Industriestrompreis, E-Rechnungen & mehr

2026: Wichtige Änderungen für Unternehmen

Was verändert sich im Jahr 2026 für die Betriebe durch neue oder andere gesetzliche Normen? FUCHSBRIEFE haben die wichtigsten Änderungen zusammengefasst. Wir geben einen Überblick, welche Vorteile die Betriebe in 2026 erwarten können.
  • FUCHS-Briefe
  • Rentenpaket: Ein politischer Sprengsatz für die CDU

Die Union hat ihren Kern aufgegeben

Das Rentenpaket markiert einen Wendepunkt für Kanzler Friedrich Merz und die Union. Die Partei hat sich aus der gesellschaftlichen Mitte verabschiedet. Das ist politisch riskant. Letztlich zersetzt die Union ihr Fundament als konservative Volkspartei, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • Warum der Bundeszuschuss keine Rentenstütze ist

40% der Rentenausgaben sind rentenfremd

Die Rentendiskussion greift zu kurz. Sie blendet aus, dass rund 40% der Rentenausgaben keine echten Renten sind, sondern Sozialleistungen, die dem Solidarsystem aufgepfropft wurden. Diese Leistungen – von Kindererziehungszeiten bis Fremdrenten – gehören eigentlich in den Steuerhaushalt. Ihr Umfang verzerrt die Debatte und kostet den Staat Milliarden.
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  • Rentenkrise: Diese Länder machen es besser

Report: Wie Rentensysteme zukunftsfähig werden

Gute Nachrichten für die Rente: Trotz großer Herausforderungen gibt es Lösungen, um das Rentensystem zukunftssicher zu machen. Der neue Allianz Global Pension Report 2025 zeigt, wo Reformen notwendig sind – und welche Länder es besser machen. Deutschland steht unter Druck, doch gezielte Maßnahmen könnten eine stabile Altersvorsorge sichern.
  • FUCHS-Briefe
  • Reform der privaten Altersvorsorge wird von Ampel beschlossen

Altersvorsorgedepot kommt 2026

Die Riester-Rente ist aus Sicht der Politiker in vielen Fällen gescheitert. Nun möchte Deutschland einen neuen Versuch starten und wird die Altersvorsorgerentenreform bald vor den Bundesrat und Bundestag bringen.
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  • Renten-Initiativen in Deutschland und der Schweiz verteilen Lasten einseitig

Rente: Generationenverträge aufgekündigt

Modellfiguren eines Rentnerpaares stehen auf einem Stapel Münzen.
Rentner © Ralf Hirschberger / dpa / picture alliance
Die impliziten Generationenverträge in der Rente in der Schweiz und in Deutschland werden immer weiter ausgehöhlt. Das zeigt die Volksabstimmung in der Alpenrepublik über die 13. AHV-Rente. Aber auch das zweite Rentenpaket der Ampel schnürt den Generationenvertrag auf und verteilt die zu schulternden Lasten einseitig auf die jüngere Generation. Das wird in den nächsten Jahren sozialen Sprengstoff auftürmen.
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  • Wie "ehrbar" ist der Staat?

Die versteckten Schulden steigen rasant

Sparschwein
Die versteckten Staatsschulden sind stark gestiegen. Copyright: Pexels
Die Auswirkungen des Coronavirus auf die deutschen Staatsfinanzen sind weit größer, als die angestiegene Staatsverschuldung vermuten lässt. Das zeigt die aktualisierte Generationenbilanz der Stiftung Marktwirtschaft.
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  • Warum hat Deutschland nicht längst einen Staatsfonds?

Corona im Kopf

FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Norwegen hat den größten, aber auch China hat einen sowie Katar, Kuwait, Saudi-Arabien, Singapur, Hongkong, Taiwan … Staatsfonds helfen in anderen Teilen der Welt, den Wohlstand der Bürger zu sichern. In Deutschland scheint man das aufgegeben zu haben. Wenn der Staat schon überall interveniert und Schulden auf Teufel kommt raus macht, warum sichert er die Rente nicht wenigstens durch einen Staatsfonds ab, fragt FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • BMF will Rücklage für die Rente bilden

Scholz stoppt den Demografiefonds zur Rentensicherung

Das BMF unter Leitung von Olaf Scholz (SPD) bremst die Idee von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD), einen Demografiefonds zur Rentensicherung einzurichten, aus. Damit bewahrt Scholz seinen Parteifreund vor einem Fauxpas.
  • FUCHS-Briefe
  • Große Koalition verteuert den Faktor Arbeit

Unternehmen als Zahlmeister

Auch ohne Bürgerversicherung werden die Beschlüsse der Verhandlungsführer der Großen Koalition in der Sozial-, namentlich der Gesundheitsversicherung, teuer. Zahlen müssen die Rechnung aber zunächst vor allem die Unternehmen.
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