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Rentenversicherung
  • FUCHS-Briefe
  • Sozialreformen: Neue Chance für Versicherer

HUK-Coburg baut Finanzangebote aus

Klaus-Jürgen Heitmann
HUK Coburg-Chef: Klaus-Jürgen Heitmann
Deutschlands größter KfZ-Versicherer will sein Segment Vorsorge und Vermögensbildung stärken. Der bayerische Konzern reagiert damit auf die Sozialreformen der Bundesregierung, sagte CEO Heitmann im Interview den FUCHSBRIEFEN.
  • FUCHS-Briefe
  • Beitragszahler subventionieren die Allgemeinheit – und niemand spricht darüber

Rentensystem in der Krise: Was wirklich geändert werden muss

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
Die schwarz-rote Bundesregierung peitscht in dieser Woche das Rentenpaket 2025 durch den Bundestag – oder sie wird Geschichte sein. Die heftige Kritik am Paket basiert auf falschen Voraussetzungen: Die Rentenkasse ist kein reines Versicherungsmodell, sondern ein Mischsystem aus erarbeiteten Rentenansprüchen und Sozialpolitik. Beitragszahler tragen Milliarden für Fremdlasten. Zeit für eine Reform, die ehrlich macht und Familien belohnt.
  • FUCHS-Briefe
  • Warum der Bundeszuschuss keine Rentenstütze ist

40% der Rentenausgaben sind rentenfremd

Die Rentendiskussion greift zu kurz. Sie blendet aus, dass rund 40% der Rentenausgaben keine echten Renten sind, sondern Sozialleistungen, die dem Solidarsystem aufgepfropft wurden. Diese Leistungen – von Kindererziehungszeiten bis Fremdrenten – gehören eigentlich in den Steuerhaushalt. Ihr Umfang verzerrt die Debatte und kostet den Staat Milliarden.
  • FUCHS-Briefe
  • Herbst der Reformen: Politik gegen die eigene Hauptwähler-Klientel?

Verteilungskampf im Sozialstaat

Symbolbild Umverteilung im Sozialstaat
© frittipix / stock.adobe.com
Deutschland steht vor einer hitzigen Debatte über den Umbau des Sozialstaates. Kanzler Merz sieht das aktuelle Modell als unhaltbar an, während Finanzminister Klingbeil es bewahren will. Wissenschaftler fordern grundlegende Reformen, um eine drohende Staatskrise abzuwenden. Ein FUCHSBRIEFE-Blick auf internationale Modelle zeigt, wie andere Länder mit ähnlichen demografischen Herausforderungen umgehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Rentenreform, Umlageverfahren, Gerechtigkeit: Warum der „Boomer-Soli“ am Kernproblem vorbeigeht

Der „Boomer-Soli“ ist keine Lösung, sondern unfaire Umverteilung

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bzw. die dort agierenden Forscher Stefan Bach, Maximilian Blesch, Annica Gehlen, Johannes Geyer, Peter Haan, Stefan Klotz und Bruno Veltri, will die Rentenlücke mit einer Sonderabgabe auf Alterseinkünfte schließen – innerhalb der Babyboomer-Generation. Das geht so nicht, emint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. Wer das Umlagesystem ernst nimmt, muss die Kinderfrage zentral stellen - oder er soll es ganz abschaffen.
  • FUCHS-Briefe
  • Rente ohne Zukunft: Wie die Politik den Reformstau verlängert

Beamte rein, Probleme raus? Die trügerische Rentenreform der Bärbel Bas

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Die neue Rentenreform kommt – doch sie geht in die falsche Richtung. Statt echte Lösungen anzupacken, verschiebt die Politik das Problem erneut in die Zukunft. Warum Selbstständige enteignet, Solidarsysteme gekündigt und notwendige Veränderungen blockiert werden, erklärt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. Er fordert ein kapitalgedecktes Rentensystem.
  • FUCHS-Briefe
  • China reformiert die Rente

Verändertes Rentenalter in China: Auswirkungen auf die Personalplanung

China erhöht das Renteneintrittsalter schrittweise bis 2039. Unternehmen müssen sich auf eine verlängerte Beschäftigungsdauer einstellen, da Arbeitnehmer länger im Betrieb bleiben können. Dies erfordert neue Strategien in der Personalplanung und bringt Chancen sowie Herausforderungen mit sich.
  • FUCHS-Briefe
  • Arbeitgeberbeiträge erhöhen die Rente nicht

Weiterbeschäftigung von Mitarbeitern

Arbeitgeber, die Mitarbeiter nach dem Erreichen der Altersgrenze weiter beschäftigen, müssen aufpassen, keine falschen Renten-Versprechungen zu machen.
  • FUCHS-Briefe
  • Entwertung und Zuarbeit – darauf läuft es hinaus

Die gesetzliche Rente: Sanierung ohne Reform

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Nachhaltigkeit, schön wär’s. Was die deutsche und europäische Politik mit einer gewissen Hybris beim Klima anstrebt, ist für die europäischen Sozialsysteme, das deutsche insbesondere, nicht mehr möglich. Der Kipppunkt ist überschritten. Was jetzt noch geht, skizziert FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber in seinem "Standpunkt".
  • FUCHS-Briefe
  • Die Diskussion um die nächste Rentenreform muss 2024 geführt werden

Angriff auf die faire Rente

Modellfiguren eines Rentnerpaares stehen auf einem Stapel Münzen.
Rentner. © Ralf Hirschberger / dpa / picture alliance
Die Rente ist nicht sicher. Vor allem nicht die Rentenhöhe. Sie muss zwingend zukunftsfest gemacht werden. Doch der Absicht, sie dem Umverteilungsstaat einzuverleiben, wie es der Sachverständigenrat mehrheitlich vorschlägt, muss schon im nächsten Jahr ein Riegel vorgeschoben werden.
  • Fuchs trifft Pferdchen, Der Geld-Podcast, Teil 31

Welche Versicherungen notwendig sind

Geldtipp-Podcast. ©SpringerNature
Bevor die Bundesbürger ein Vermögen aufbauen können, müssen sie die finanziellen Folgen der Lebensrisiken absichern. In der 31. Episode des Geldtipp-Podcasts diskutieren Pferdchen und Fuchs, welche Versicherungen sinnvoll sind, auf welche Policen verzichtet werden kann und wie sie sich selbst abgesichert haben.
  • FUCHS-Briefe
  • Attraktive Steuer-Anreize für deutsche Senioren

Wo Rentner im Ausland Steuern sparen

Flugzeug über Palmen
Flugzeug über Palmen © tarasov_vl / Getty Images / iStock
Aufgrund des Pflegenotstands und der hohen Preise in Deutschland ist der Lebensabend im Ausland für immer mehr Senioren eine Option. Wer darüber nachdenkt, sollte sich auch mit dem Thema Steuern auseinandersetzen. FUCHSBRIEFE haben sich nach Ländern umgesehen, die Rentnern attraktive Steuer-Anreize bieten.
  • FUCHS-Briefe
  • Arbeitsminister droht Renten-Schock

Rente mit 63 stark gefragt

Modellfiguren eines Rentnerpaares stehen auf einem Stapel Münzen.
Rentner. © Ralf Hirschberger / dpa / picture alliance
Die abschlagsfreie Rente erfreut sich einer erheblichen Nachfrage - und wird zum Jahresanfang einen Turbo bekommen. Ab dann dürfen Rentner auch noch unbegrenzt hinzu verdienen.
  • FUCHS-Briefe
  • Wundersame Annahmen beim Institut der deutschen Wirtschaft

Der optimistische Blick des IW auf die Schulden trügt

Person sitzt vor einem Euro
© erhui1979 / Getty Images / iStock
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) präsentiert extrem optimistische Zahlen zur Schuldenstandsentwicklung der Bundesrepublik. Demnach wird die Verschuldung in diesem Jahr bei knapp unter 70% liegen und bis 2030 wieder auf 61% sinken. Die zugrunde liegenden Annahmen sind viel zu optimistisch.
  • FUCHS-Briefe
  • Finanzamt und Rentenversicherung dürfen Daten gemeinsam nutzen

Schwarzarbeit: Einigung mit dem Finanzamt gilt auch für Rentenversicherung

Bauarbeiter auf Baustelle
Schwarzarbeit: Einigung mit dem Finanzamt gilt auch für Rentenversicherung. Copyright: Pixabay
Durch Schwarzarbeit entsteht nach Schätzungen der Bundesregierung jährlich ein volkswirtschaftlicher Schaden in Höhe von rund 820 Millionen Euro. Bei der Finanzkontrolle Schwarzarbeit der Zollverwaltung kümmern sich 8.500 Mitarbeiter um das Problem. Die Sozialkassen bestehen darauf, dass die in diesem Zusammenhang erhobenen Steuerdaten für ihre Nachforderungen zu nutzen sind. Das Sozialgericht (SG) Osnabrück musste klären, ob Betriebe sich dagegen wehren können.
  • FUCHS-Briefe
  • Trotz Reallohneinbußen 2020

Rentner müssen keine Kürzungen befürchten

Alte Hände mit Ring, gestützt auf Gehstock
Die finanzielle Last der Pandemie geht nicht auf Kosten der Rente. Copyright: Pixabay
Die Pandemie hat viele Lasten zur Folge. Wer von Krankheit betroffen ist, verdient immer die Solidarität der Gemeinschaft. Aber wie sieht es mit der finanziellen Bewältigung der Krise aus?
  • FUCHS-Briefe
  • Wie "ehrbar" ist der Staat?

Die versteckten Schulden steigen rasant

Sparschwein
Die versteckten Staatsschulden sind stark gestiegen. Copyright: Pexels
Die Auswirkungen des Coronavirus auf die deutschen Staatsfinanzen sind weit größer, als die angestiegene Staatsverschuldung vermuten lässt. Das zeigt die aktualisierte Generationenbilanz der Stiftung Marktwirtschaft.
  • FUCHS-Briefe
  • Warum hat Deutschland nicht längst einen Staatsfonds?

Corona im Kopf

FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Norwegen hat den größten, aber auch China hat einen sowie Katar, Kuwait, Saudi-Arabien, Singapur, Hongkong, Taiwan … Staatsfonds helfen in anderen Teilen der Welt, den Wohlstand der Bürger zu sichern. In Deutschland scheint man das aufgegeben zu haben. Wenn der Staat schon überall interveniert und Schulden auf Teufel kommt raus macht, warum sichert er die Rente nicht wenigstens durch einen Staatsfonds ab, fragt FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Finanzierung aus Steuermitteln

Erst die kleine, später die große Rentenreform

Zwei Rentenreformen stehen in den nächsten Jahren an. Das ist die Zwischenbilanz aus den bisherigen Sondierungsgesprächen von CDU/CSU, FDP und Grünen. Die wichtigere könnte erst in der nächsten Legislaturperiode erfolgen.
  • FUCHS-Briefe
  • Prüfergebnisse werden weitergegeben

Rentenversicherung verzichtet auf Betriebsprüfung

Das Sozialgericht Baden-Württemberg hat entschieden: Die Rentenversicherung darf auch ohne eigene Betriebsprüfung Nachforderungen erheben und dafür die Ergebnisse anderer Behörden nutzen.
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