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Republikaner
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  • Überparteilichkeit und Mäßigung

Bidens Strategie für die nächsten zwei Jahre

Der US-Präsident Joe Biden unterzeichnet eine Urkunde
Der US-Präsident Joe Biden unterschreibt eine Urkunde. © Official White House Photo by Erin Scott
Seit zwei Jahren ist Joe Biden US-Präsident. Die Weihnachtsferien waren damit seine „Halbzeitpause“. In der zweiten Periode seiner Amtszeit, wird die US-Regierung nun eine neue innenpolitische Strategie fahren.
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  • Ein Land, zwei Völker?

Die "Nicht-Vereinigten Staaten von Amerika"

Donald Trump
Donald Trump. © Chris Kleponis / Newscom / picture alliance
Die gesellschaftliche Spaltung hat dazu geführt, dass mit Donald Trump ein Präsident gewählt wurde, den man nur ein halbes Jahr vorab in weiten Teilen der Welt ausgelacht hat. Joe Biden wollte das Land in seiner Präsidentschaft wieder einen und versöhnen. Genau das Gegenteil passiert und die United States von America sind immer weniger united.
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  • Nach der Zwischenwahl ist vor der Präsidentschaftswahl

Joe Biden droht endgültig zur „lame duck“ zu werden

Joe Biden
© wikimedia
Pünktlich zwei Jahre nach der Präsidentschaftswahl stehen in den USA die Zwischenwahlen an. Sollten die Republikaner gewinnen, werden sie danach große Möglichkeiten haben, dem Präsidenten das Leben schwer zu machen. Dabei nehmen sie vor allem zwei Themenfelder in den Blick. Zudem wird das Ergebnis maßgeblich mitentscheiden, wer in den kommenden Wahlkampf ums Weiße Haus einzieht.
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  • Wie lange steuern die Amerikaner noch (militärische) Hilfen bei?

Midterms entscheiden auch über das Schicksal der Ukraine

Revolver, eingefärbt in den Farben der US-Flagge
Revolver, eingefärbt in den Farben der US-Flagge. © koya979 / stock.adobe.com
Bei den Zwischenwahlen in den USA am 8.11.22 könnten die Republikaner den Kongress erobern. Mit der Ukraine-Politik ihres Präsidenten Joe Biden sind immer mehr von ihnen nicht einverstanden. Damit könnte die Wahl weitreichende Auswirkungen bis nach Kiew entfalten.
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  • Eingeschränkte Geschäfte mit "Feinden der fossilen Energiewirtschaft"

Texas will keine Nachhaltigkeit

Ölförderung in Texas
Ölförderung in Texas. © Natalia Bratslavsky / stock.adobe.com
Nachhaltig investieren liegt im Trend - und wird nun in den USA zum Gegenstand einer politischen Auseinandersetzung. Republikanische Bundesstaaten wie Texas und Florida wollen Schluss machen mit ESG. Eine Zweiteilung des Marktes ist absehbar, auch wenn die "schwarze Liste" nachhaltiger Banken einigermaßen absurd ist.
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  • Trump-Anhänger behindern Arbeit der Wahlbüros

Bei den Midterms drohen Auszählungs-Verzögerungen

Kongressgebäude in Washington D.C.
Kongressgebäude in Washington D.C. © Christopher Robbins / Image Source
In gut sieben Wochen (8.11.) stehen in den USA die Zwischenwahlen an. Die Wahlbüros müssen mit Hochdruck die Wahlen vorbereiten, werden aber von Trump-Anhängern an ihrer Arbeit gehindert.
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  • Beide Kammern im Kongress gehen wohl an Republikaner

Wahrscheinliche Niederlage der Demokraten bei Midterms

US-Kongressgebäude in Washington
US-Kongressgebäude in Washington. © Pgiam / Getty Images / iStock
Eine aktuelle Studie sagt den US-Demokraten bei den im November anstehenden Zwischenwahlen herbe Verluste voraus. Zwar gibt es auch andere Prognosen, die zu gänzlich anderen Prognosen kommen. Für die spezielle Erhebung spricht jedoch, wie zuverlässig sie bereits in der Vergangenheit "orakelte".
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  • US-Demokraten unterstützen Republikaner-Kandidaten

Biden will Trump als Gegner

Donald Trump hält eine Wahlkampfrede
Donald Trump hält eine Wahlkampfrede. © Christopher Brown / ZUMAPRESS.com / picture alliance
Die Demokratische Partei fährt eine waghalsige Wahlkampf-Strategie. Sie unterstützt massiv Kandidaten der Republikaner, um ihren Wunsch-Gegner zu bekommen. Denn die Demokraten hoffen darauf, dass Donald Trump erneut ins Rennen geht. Gegen den errechnen sie sich die größten Siegchancen.
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  • Macron droht Parlamentsmehrheit zu verlieren

Politische Lähmung Frankreichs droht

Frankreich
Französische Flagge in der Sonne. © Artur Widak / NurPhoto / picture alliance
Bereits kurz nach den französischen Präsidentschaftswahlen werden die Bewohner der Grande Nation wieder zur Wahlurne gerufen. Diesmal gilt es das Parlament neu zu wählen. Die Wahl ist erheblich spannender als die vorige. Ihre Auswirkungen werden weitreichend sein.
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  • Bewegung in den französischen Wahlumfragen

Macron hofft auf Le Pen

French President Emmanuel Macron gives a speech surrounded by empoyees at the SAFT groupe's (Société des Accumulateurs Fixes et de Traction) car batteries production plant in Nersac, near Angouleme, Western France, on January 30, 2020. .Photo by Thibaud Moritz/ABACAPRESS.COM
Frankreich Präsident Emmanuel Macron hält eine Rede. © Moritz Thibaud / ABACA / picture alliance
In drei Monaten stehen in Frankreich die Präsidentschaftswahlen an – und das Rennen ist noch lange nicht gelaufen. Fest steht nur, dass Emmanuel Macron in die Stichwahl einzieht. Und das ihm dort eine Gegnerin gegenüber stehen wird.
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  • Eric Zemmour tritt bei den französischen Präsidentschaftswahlen an

Frankreichs Rechte teilt sich auf

Eric Zemmour
Eric Zemmour. Copyright: wikimedia
In Frankreich wird im April 2022 gewählt. Amtsinhaber Emmanuel Macron stellt sich zur Wiederwahl. Bisher galt es als gesetzt, dass er gegen Marine Le Pen in die Stichwahl zieht. Doch nun ist der bisher so sicher erscheinende Einzug Le Pens gefährdet.
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  • Joe Biden gelingt es nicht, die USA zusammenzuführen

Präsident auf Abruf

Joe Biden
US-Präsident Joe Biden. Copyright: wikimedia
Mit vielen Vorschusslorbeeren war Joe Biden in das Amt des US-Präsidenten gestartet. Doch es zeigt sich immer deutlicher, dass er zu schwach ist, um die zerrissene Nation wieder zusammenzubringen. Selbst in seiner eigenen Partei genießt er kaum noch Autorität.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Kandidierenden für die französischen Präsidentschaftswahlen bringen sich in Stellung

Wahlkampf um den Élysée-Palast nimmt Fahrt auf

Eine französische Flagge an einem Fahnenmast
Die französische Flagge weht im Wind. Copyright: Pexels
In Frankreich stehen im April kommenden Jahres die Präsidentschaftswahlen an. Ein halbes Jahr vor der Wahl beginnt das Schaulaufen der Kandidierenden. Wir stellen Ihnen die aussichtsreichsten Anwärter vor.
  • FUCHS-Briefe
  • Diskussion um US-Intervention auf Kuba

Havanna vor Regime-Kollaps?

Proteste in Kuba
Havanna vor Regime-Kollaps? Copyright: Pexels
Kuba ist im Aufruhr. Infolge einer Wirtschaftskrise gehen die Menschen gegen Mangelwirtschaft und Repression auf die Straße. Ob Kuba sich zu einer karibischen DDR entwickeln wird, hängt maßgeblich davon ab, wie die Diskussionen in Washington verlaufen werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Weitere 250 Milliarden Dollar für die US-Wirtschaft

USA halten mit Subventionen gegen China

Flaggen der USA und China, außerdem ein Bündel Dollarscheine
USA hält mit Subventionen gegen China. Copyright: Pexels
In Zeiten innerer Zerrissenheit hilft es, wenn man einen gemeinsamen äußeren Feind benennen kann. Im Fall der USA ist das China. Die Stärkung der US-Wettbewerbsfähigkeit schweißt Demokraten und Republikaner zusammen - und macht neues Geld locker.
  • FUCHS-Kapital
  • Zwei schwarze Schwäne für die Börsen

1,9 Billionen Gründe für Enttäuschungen

Das Capitol auf einer Dollar-Note, herangezoomt
Kommt das Konjunkturpaket durch das Kapitol? Copyrght: Pexels
Zwei "Schwarze Schwäne" umkreisen die Aktienmärkte: die anziehende Inflation und das US-Corona-Paket im Volumen von 1,9 Bio. USD. Während eine zunehmende Zahl von Beobachtern die Inflation inzwischen als Risiko auf dem Schirm hat, glauben fast alle noch an den Billionen schweren Schwung-Geber. Doch je besser die US-Konjunktur läuft, desto größer wird das Risiko durch das "Rettungspaket".
  • FUCHS-Devisen
  • Wachstumsschätzungen dürften nach oben revidiert werden

Der US-Dollar gewinnt weiter an Kraft

Bei den Midterms errangen die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus
Bei den Midterms errangen die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus. Copyright: Picture Alliance
Der „blaue Tsunami" – ein Erdrutschsieg der Demokraten bei den Kongresswahlen in USA – blieb aus. Das neue Bild, das die US-Politik abgibt, lässt Wirtschaft und Währung in einem leicht modifizierten Umfeld erscheinen.
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt Notizen vom 29.10.2018

Washington: Knappes Rennen bei US-Zwischenwahlen

Bei den US-Midterms – den Zwischenwahlen zum amerikanischen Repräsentantenhaus am kommenden Dienstag (6.11.) – stehen die Chancen für Demokraten und Republikaner etwa 50:50. Vom Ausgang der Wahlen hängt der Handlungsspielraum des Präsidenten ab. Bisher haben die Republikaner in beiden Kammern die Mehrheit. Während im Sommer die Demokraten noch wie die sicheren Sieger aussahen, wird es nun immer enger, je näher der Wahltag rückt. Bei der Wahl werden alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und 35 der 100 Sitze im Senat neu vergeben. Außerdem finden in 36 Gliedstaaten und 3 Außengebieten der USA Gouverneurswahlen statt. Die weiße Mittelschicht, die Trump ins Präsidentenamt brachte, hält ihm offenbar die Treue.
  • FUCHS-Devisen
  • Amerikas Rechte gegen die Unabhängigkeit der US-Notenbank

Gesinnungswandel der Republikaner wird zum Unabhängigkeits-Risiko

Unter den US-Rechten und ländlichen Konservativen gilt die US-Notenbank gemeinhin als Verbündete der Wall Street. Das wirft die Frage auf, ob man nicht die Unabhängigkeit der Fed begrenzen sollte. In den USA ist das formal leicht zu ändern.
  • FUCHS-Briefe
  • Bei den Zwischenwahlen im Herbst droht eine böse Überraschung

Böse Überraschung im Herbst

Donald Trumps aggressive Politik findet Zustimmung.
Auch wenn Trumps Politikstil viele Europäer abstößt, erweckt die hiesige Berichterstattung einen falschen Eindruck von der Stimmung in den USA. Dort sind die Anhänger des Hau-Drauf-Präsidenten auf dem Vormarsch. Für Europas Industrie bedeutet das nichts Gutes.
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