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Schuldenaufnahme
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  • Weltweit boomt das Schuldenwachstum

Mehr ist weniger

Die Börsen im Korrekturmodus
Weltweit boomt das Schuldenwachstum. Copyright: Pixabay
Weltweit erleben wir seit Jahren insbesondere einen "Boom": bei der Verschuldung. Das gilt gleichermaßen für Staaten wie Unternehmen. Was dabei "hinten rauskommt", kann beileibe nicht mit dem Anstieg der Verbindlichkeiten mithalten. Das stellt so manche Regierungsstrategie infrage.
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  • Die wunderbare Vermehrung des EU-Budgets

Das Billionen-Paket

Euro
Der Rahmen für das EU-Corona-Hilfspaket ist in Wirklichkeit viel weiter gespannt. Copyright: Pixabay
750 Mrd. Euro – so steht es in den Schlagzeilen. Doch der Rahmen für das EU-Corona-Hilfspaket ist in Wirklichkeit viel weiter gespannt. Im äußersten Fall liegt er bei 4 Billionen Euro.
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  • Corona-Schulden

Sozialkassen bereiten Probleme

Die Neukredite für die Corona-Rettungsmaßnahmen treiben die Verschuldung Deutschlands in die Höhe. Zur Rückführung der Schulden wird nach Ansicht der meisten Wirtschaftsforschungsinstitute die Einhaltung der Fiskalregeln ausreichen - wie schon nach der Finanzkrise. Ein Institut erwartet allerdings eine grundlegend andere Situation.
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  • Schuldenquoten am point of no return

Die Wege zur Konsolidierung sind verbaut

Europa hat sich faktisch schon entschieden, seinen Kindern eine gigantische Schuldenlast zu hinterlassen. Die Wohlstandsillusion soll aufrecht erhalten werden. Eine Krise "die über uns kam", dient als Rechtfertigung.
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  • Europas Corona-Schulden: Der Ring, der uns ewig binden soll

Im Lande Mordor

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Story telling ist gerade in Krisenzeiten wie diesen für die Politik unerlässlich. Sie muss versuchen, bei den Menschen Zuversicht zu wecken. Dann sollte man sich allerdings passender Sprachbilder bedienen. EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat am Wochenende ziemlich daneben gegriffen, kommentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Personalschacher gegen Defizitüberschreitung: gegenseitiges Entgegenkommen

Brüssel und Italien verschieben die Stunde der Wahrheit

Italien und Brüssel sind der Konfrontation erneut ausgewichen. Rom hat ein wenig bei den Sozialreformen nachgegeben, Brüssel verzichtet auf Strafzahlungen. Dahinter stecken ein Kuhhandel und die „Hoffnung" auf Neuwahlen in Rom im Herbst.
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  • Börseneinschätzung vom 20. Juni 2019

Draghi löst Kaufpanik aus

Die Börse lacht. Fast scheint es so, als hätte Mario Draghi ein vorzeitiges Abschiedsgeschenk verteilt. Das billige Geld sprudelt weiter. Friede, Freude, Eierkuchen? Nein! Ein Blick auf die Fundamentaldaten zeigt, wie leichtgläubig diese Euphorie ist.
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  • Schulden rauf oder Sozialleistungen runter?

Trübe Aussichten ab 2020

Wachstum in der Eurozone
Die Budnesregierung steht vor einem Dilemma.
Die Niedrigzinspolitik der EZB ermöglicht es, dass der Bundeshaushalt ausgeglichen ist. Die schwarze Null wird hartnäckig verteidigt und das trotz steigender Sozialausgaben. Die Aussichten für die kommenden Jahre — für die Post-Merkel-Ära — zeigen jedoch ein Dilemma auf.
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  • Sicherheitsmaßnahme wegen hohen Schuldenwachstums

Frankreich erhöht Puffer für Kreditvergabe

In Frankreich haben die Aufsichtsbehörden nach Jahren des starken Kreditwachstums an Unternehmen und Privathaushalte, den antizyklischen Kapitalpuffer der Banken von 0,25% auf 0,50% angehoben. Eine Politik zur Stärkung der Stabilität des Finanzsystems, die im Grunde der seichten EZB-Politik entgegenläuft. Das Institute for International Finance (IIF) hebt dazu hervor, „dass die Neuverschuldung in der Zeit nach der Krise mit einem geringeren Wirtschaftswachstum als zuvor einhergeht". Das spricht eindeutig gegen ökonomische Konzepte, die Glauben machen, durch mehr schuldenbasierte Investitionen ließen sich eine Rezession und Wirtschaftskrise vermeiden.
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Aktien mit guten Bilanzen

Unternehmen mit gesunden Geschäftszahlen überzeugen

Unternehmen mit soliden Bilanzen rücken im aktuellen Marktumfeld in den Fokus
Unternehmen mit soliden Bilanzen rücken im aktuellen Marktumfeld in den Fokus. Copyright: Pixabay
Unternehmen, die in der noch andauernden Hausse Darlehen aufgenommen haben, geraten durch den Zinsumschwung zusehends unter Druck. Anleger richten ihr Interesse daher in der aktuellen Marktphase eher auf Konzerne, die gesunde Zahlen vorweisen können.
  • FUCHS-Devisen
  • Regierung überzieht kräftig beim Budget

Italien reizt die Märkte

Italien nimmt sich mal wieder vor, einen über den Durst zu trinken. Oder besser: mehr zu trinken, als das Portemonnaie hergibt. Die Regierung lässt anschreiben. Diese Rechnung ist aber ohne den Wirt, die Märkte und die EU-Kommission gemacht.
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  • Rekordhohe Schulden(quote)

Im Weltfinanzsystem steigen die Risiken

10 Pfund Note
Im Weltfinanzsystem steigen die Schulden. Copyright: Picture Alliance
So hohe Schulden hatte die Welt noch nie. Das gilt nicht nur für die absolute Zahlen, sondern auch im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt. Damit steigen die Risiken in Zeiten anziehender Zinsen. Nicht alle Länder sind gleichermaßen stark betroffen.
  • FUCHS-Briefe
  • Staatsschulden explodieren nach dem Programm der neuen Regierung

Italien wird zum Hochrisikofaktor für die Währungsunion

Italien hat eine neue Rechts-Mitte-Links-Regierung aus lega Nord und 5-Sterne-bewegung. Diese macht immer wieder wegen ihrer Flüchtlingspolitik und „Populismus" auf sich aufmerksam. Jedoch verfolgt sie in ihrem Programm eine Verschuldungslinie, die die ganze EWU mitreißen kann.
  • FUCHS-Briefe
  • Kommunen – weiter hohe Kurzfristsschulden trotz Hochkonjunktur

Kassenkredite sinken langsam

Die Kassenkredite deutscher Kommunen sinken nur langsam. Sie sind ein wichtiger Krisenindikator. Denn sie machen einen wesentlichen Teil der Verschuldung aus. Geplant sind sie für Konsumausgaben. Ein Zinsanstieg bedroht die Finanzlage vieler Kommunen.
  • FUCHS-Briefe
  • Weltwirtschaft im Schneeballsystem

Rüsten für ein Krisenszenario

Trumps Politik wird vorallem von der US-Notenbank finanziert
Die Fed will Staatsschulden abbauen. Copyright: Picture Alliance
Auf Partys gilt, man soll gehen, wenn es am schönsten ist. Aus der Weltwirtschaft kann sich kein Unternehmen verabschieden. Aber es kann sich in guten Zeiten für schlechtere rüsten. Dazu ist jetzt die Zeit gekommen.
  • FUCHS-Briefe
  • Haushalt und Steuerpolitik

Das Projekt schwarze Null wird beerdigt

Stempel Abgeltungsteuer
Bleibt nun voraussichtlich doch erhalten: die Abgeltungsteuer
Der Wechsel Wolfgang Schäubles aus dem Bundesfinanzministerium auf den Posten des Parlamentspräsidenten hat auch Folgen für die künftige Steuer- und Haushaltspolitik.
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