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Schuldenaufnahme
  • FUCHS-Briefe
  • Warum Deutschland erhebliche finanzielle Verluste drohen

Schulden-Zukunft: Inflation und Euro-Bonds

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) bereitet Deutschland auf finanzielle Einschnitte vor. Deutschlands finanzielle Perspektive ist klar und nicht gerade rosig. Darum wächst in der Politik der Druck, innovative Lösungen zu finden, um die Staatsfinanzen zu sanieren. Eine besondere Rolle werden dabei Inflation und Eurobonds spielen.
  • FUCHS-Devisen
  • Staatsfinanzen unter Zinsdruck

Globale Schulden steigen weiter deutlich

Die globale Verschuldung steigt weiter kräftig. Der gerade erschienene global debt monitor des IIF zeigt: Staaten und Unternehmen treiben die Kreditaufnahme voran. Was bedeutet das für Anleger und wie steht Deutschland im Vergleich da? FUCHS-DEVISEN erläutern die Hintergründe und zeigen, wie Sie Ihr Portfolio jetzt klug ausrichten.
  • FUCHS-Devisen
  • BIS fordert Kurswechsel: Schulden begrenzen, Risiken senken

Neue Finanzkrise? Warum die BIS Alarm schlägt

Rekordschulden, riskante Finanzstrukturen und steigende Zinsen: BIS-Chef Hernández de Cos warnt vor einer neuen Finanzkrise. Er fordert harte Maßnahmen gegen Leverage und klare Fiskalpolitik. FUCHSBRIEFE erläutern, warum Anleger jetzt umdenken müssen – und welche Strategien Sicherheit bringen.
  • FUCHS-Devisen
  • Privat, staatlich, global – der Aufstieg der Schuldenstrategien

Schuldenweltmeister USA und Japan

Die Schuldenstände großer Industrieländer erreichen neue Höchstmarken – allen voran in den USA und Japan. Beide Länder unterscheiden sich in ihrer Wirtschaftsstruktur, ihren demografischen Herausforderungen und politischen Prioritäten – doch ihre wachsende Abhängigkeit von Kapitalmärkten verbindet sie zunehmend. Für Anleger ein Weckruf.
  • FUCHS-Devisen
  • Euro, Dollar & Schulden: Wer 2025 als Sieger hervorgeht

Höhere Zinsen, schwacher Euro: Europas riskante Zukunft

Die weltweite Schuldenlast steigt weiter rasant an. Besonders Europa und Deutschland stehen vor einer kritischen Phase: Höhere Zinsen, wachsende Refinanzierungsrisiken und eine unklare Währungsentwicklung setzen die Finanzmärkte unter Druck. Wie sieht die Prognose für 2025 aus – und welche Konsequenzen sollten Anleger ziehen?
  • FUCHS-Briefe
  • Merz im nächsten Kompromiss-Dilemma

Grüne fordern mehr für ihre Zustimmung

Die Grünen fordern größere Zugeständnisse von der Union. Andernfalls werden sie der Verfassungsänderung und den beiden milliardenschweren Schuldentöpfen nicht zustimmen. Darum steckt Friedrich Merz nun im nächsten Kompromiss-Dilemma - und wird Zugeständnisse machen.
  • FUCHS-Briefe
  • Noch-Nicht-Kanzler Merz will milliardenschwere Schuldentöpfe beschließen

Der Preis der Sondervermögen

In der nächsten Woche will Noch-Nicht-Kanzler Friedrich Merz (CDU) zwei milliardenschwere Schuldentöpfe im Parlament beschließen. Die SPD hat er schon auf seiner Seite, die Grünen muss er noch ins Boot holen. Werden die beiden Sondervermögen beschlossen, drohen mittelfristig erhebliche negative Konsequenzen, vor allem auf dem Finanzmarkt.
  • FUCHS-Kapital
  • Absehbare Kredit-Flut spült Aktien nach oben

Börse: Kursfeuerwerk auf Pump

Die absehbare Flut neuer Milliarden-Kredite in Deutschland und Europa hat ein Kursfeuerwerk an den Börsen ausgelöst. Die aktuellen Aktiengewinne sind jedoch nur Gewinne auf Pump. Die Schulden-Medaille hat zwei Seiten - und die zweite Seite glänzt nicht so sehr. Das sollten Anleger bei aller Euphorie nicht vergessen. Es ist wichtig, sich jetzt richtig zu positionieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Zinswarnung aus den USA: Was Deutschland lernen muss

Von Trump zu Merz: Deutschland droht die Schuldenspirale

Donald Trump übernimmt das Weiße Haus – und bringt nicht nur die Politik, sondern auch die Märkte in Bewegung. Steigende Zinsen und Schulden belasten die USA – mit warnenden Signalen für Deutschland. Droht auch hier eine gefährliche Schuldenspirale? FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber wirft einen Blick auf Märkte, Macht und politische Verantwortung.
  • FUCHS-Devisen
  • Schulden auf Rekordhoch: Was Anleger wissen müssen

Ein goldenes Zeitalter bricht an

Die weltweite Schuldenquote sinkt, aber die absoluten Zahlen steigen dramatisch. Bis 2028 könnten die Regierungsschulden auf 170 Billionen USD anwachsen – mit heftigen Folgen für Währungen, Inflation und Investitionen. Was bedeutet das für Anleger?
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Finanzielle Unsicherheiten: Was das Schuldenwachstum bedeutetschulden

Schuldenrekord 2024: 100 Billionen USD und steigend

Die globalen Schulden erreichen 2024 die Marke von 100 Billionen USD, rund 100 % des globalen BIP. Ohne Anpassungen könnten die Schulden weiter steigen, vor allem in großen Volkswirtschaften wie den USA und China. Ein neues Modell des IWF warnt vor erheblichen Risiken.
  • FUCHS-Devisen
  • Weltweite Schuldenexplosion: Alarmierende Entwicklungen im Jahr 2024

Die wachsende Gefahr der Schuldenfalle

Die globale Verschuldung hat im ersten Halbjahr 2024 mit 312 Billionen USD einen alarmierenden Höhepunkt erreicht. Besonders besorgniserregend ist die Schuldenquote in Schwellenländern, die nun 245% des BIP beträgt. Diese Entwicklungen gefährden die wirtschaftliche Stabilität, aber auch das Produktivitätswachstum, während staatliche Prognosen oft die tatsächlichen Kreditbedarfe unterschätzen. Bedenklich stimmt die Voraussage des Institute of International Finance (IIF) bis 2030.
  • FUCHS-Briefe
  • Die verdeckte Seite von Mario Draghis industriepolitischem Vorstoß

Draghis hidden agenda: Eurobonds

Ex-EZB-Chef Mario Draghi fordert einvernehmlich mit EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen (CDU) eine koordinierte Industriepolitik, schnellere Entscheidungswege und massive Investitionen in der EU, um deren Zukunftsfähigkeit zu sichern. Doch Draghi und von der Leyen haben eine "hidden agenda".
  • FUCHS-Devisen
  • Gutes oder schlechtes Zeichen für den Euro?

Zinsspreads zwischen Deutschland und Italien gibt Fehlsignal

Der Aufschlag für italienische gegenüber deutschen Staatsanleihen (Spread) sinkt kontinuierlich. Der Tiefpunkt im zurückliegenden 10-Jahreszeitraum kommt in Sichtweite. Ist das nun ein gutes Zeichen für Italiens Wirtschaftskraft und die langfristige Stärke des Euro?
  • FUCHS-Briefe
  • Die FDP muss konsequent bleiben

Hört nicht auf die falschen Propheten

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
Spätestens seit diesem SPD-Parteitag stehen die Fronten in der Finanz- und Sozialpolitik. Die SPD diskreditiert mit allen Mitteln die Schuldenbremse und will sie abschaffen. Ein Irrweg, auf dem ihr die Wähler nicht folgen sollten. Der Standpunkt von FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Schuldenagentur hat Nullzins-Phase schlecht genutzt

Zins-Spielraum verspielt

Euro-Scheine bilden ein Schwarzes Loch
Finanzloch. © fotomek / stock.adobe.com
Das Schulden-Urteil des Bundesverfassungsgerichtes legt auch ein Versagen der Bundesschuldenagentur offen. Die Schuldenverwaltung hat die Nullzins-Phase sträflich nicht dafür genutzt, die Struktur der Bundesschulden clever zu gestalten.
  • FUCHS-Briefe
  • Individuelle EU-Schuldenregeln sind ein Sündenfall

EU auf dem Weg in den Schuldensozialismus

Am kommenden Freitag (30.6.) beraten die EU-Finanzminister über die Vorschläge der EU-Kommission für eine Reform des Stabilitätspakts. Was bei dieser Neuaushandlung der europäischen Schuldenregeln läuft, ist ein Akt staatlicher Piraterie. Gekapert wird die Bonität der soliden Staaten im Euro. Die Freibeuter stammen aus Frankreich, Italien und Spanien, meint FUCHS-Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Politik am Scheideweg

Das Ende der Schuldenillusion

Porträt Ralf Vielhaber, Sommer 2017
© FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
Das Defizitproblem der Staaten wird sich in den nächsten Jahren weltweit massiv verschärfen. Die (Sozial-)Ausgaben in den Industriestaaten werden mit der Alterung der Bevölkerung zwangsläufig kräftig steigen. Höhere Verteidigungsausgaben und grüne Investitionen kommen hinzu. Die rasch steigenden Zinsen wirken wie kräftige Ausgabenkürzungen im Haushalt. Die Regierungen haben die Konsequenzen noch nicht realisiert, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Widerstand aus Berlin nur wenig erfolgversprechend

EU-Schuldenregeln werden weiter aufgeweicht

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
Europäische Union © Alterfalter / Fotolia
Die EU hat eine Aufweichung der Schuldenregeln vorgeschlagen. Die Maßnahme soll helfen, eine Überforderung der EU-Mitglieder bei der Finanzierung zu vermeiden. Kritik kommt prompt aus Berlin. Die Frage ist: Wird sie auch durchsetzbar sein?
  • FUCHS-Devisen
  • Wer trägt die Lasten des Zinsanstiegs?

Was der Schuldenanstieg für Industrie- und Schwellenländer bedeutet

Euro-Scheine bilden ein Schwarzes Loch
Immer mehr Finanzlöcher tun sich weltweit auf, der Schulden- und Zinssog wird stärker. Foto: © fotomek / stock.adobe.com
Was kostet die Welt? Dies scheint seit einigen Jahren und verstärkt seit der Corona-Pandemie und jetzt dem Russland-Ukraine-Krieg das Motto der federführenden Politiker zu sein. Wer will sich noch lumpen lassen, wenn es um die Vorherrschaft des westlichen Wertesystems gegenüber östlichen Autokratien geht? Niemand. Nicht nur die Industriestaaten geben Geld aus, als hätten sie einen Goldesel im Stall stehen, auch Schwellenländer gehen in die Vollen. Das hat zum Teil schwerwiegende Folgen.
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