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Sicherheitspolitik
  • FUCHS-Briefe
  • Wachsendes Sicherheits-Risiko in Europas Hinterhof

Neue Keimzelle für Terrorismus ist Afrika

Savanne in Ostafrika
Sub-Sahara Afrika wird neue Heimat des internationalen Dschihadismus. Copyright: Pixabay
Nach dem Sieg über den Islamischen Staat in Syrien wähnte sich der Westen in einem Triumph. Doch die Freude ist nur von kurzer Dauer. Denn der Dschihadismus ist keineswegs besiegt. Seine neue starke Heimat liegt in Afrika.
  • FUCHS-Briefe
  • Zwischen Moskau und Peking passt kein Blatt

Östliche Allianz forciert Zusammenarbeit

Interessierten Zeitungslesern sind die Großmacht-Ambitionen Chinas längst bekannt. Diese werden mehr und mehr militärisch untermauert. Russland fügt sich bereitwillig in seine neue Rolle.
  • FUCHS-Briefe
  • Von der Automatisierung zur Autonomisierung

Digitalisierter Krieg 4.0

Ein Mann in Gasmaske vor einem Feuer
Der Krieg autonomisiert sich. Copyright: Pexels
Stell dir vor es ist Krieg, und niemand muss mehr hingehen. Schon heute sind Kampfpiloten im Einsatz, die vormittags aufklären, nachmittags einen Terroristen töten und abends mit Frau und Kindern zu Abend essen. Doch das ist nur ein Zwischenschritt. Künftig werden Kampfroboter autonome Entscheidungen treffen. Das kann dazu führen, dass Programmierer und Entwickler diese Entscheidungen nicht mehr verstehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Westen muss sich neu sortieren

Die Wiederauferstehung der NATO

Soldaten betreten ein Flugzeug
Soldaten betreten ein Flugzeug. Copyright: Pexels
Niemand will es hören und doch ist es wahr: Der kalte Krieg ist zurück, wenn auch mit neuen Fronten. Der Westen muss sich auf seine alte Stärke besinnen, wenn er tatsächlich noch etwas bedeuten will. Denn im Osten streckt der chinesische Tiger bereits sichtbar seine Krallen aus.
  • FUCHS-Briefe
  • Auswahlgremium für Teilnehmer einseitig besetzt

Münchner Sicherheitskonferenz in der Filterblase

Die Münchner Sicherheitskonferenz ist als das weltweit größte Treffen seiner Art alljährlich ein bedeutendes sicherheitspolitisches Ereignis. Internationale Gäste von Rang geben sich hier die Klinke in die Hand. Doch die Auswahl der Redner auf dem Podium obliegt einem politisch einseitig besetzten Gremium. Die Veranstaltung wird so kaum ihrem Vorsatz eines breiten Austauschs gerecht.
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