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Sicherheitspolitik
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  • Sicherheitspolitik nimmt China ins Visier

Verstärkte Zusammenarbeit im Blick auf China und Nordkorea

Schulter eines Soldaten mit Gewehrlauf
Schulter eines Soldaten mit Gewehrlauf. © swisshippo / Fotolia
Fünf Commonwealth-Staaten haben jetzt die Aktivierung ihres seit 50 Jahren bestehenden Verteidigungsbündnisses beschlossen. Diese Maßnahme zielt auf die neu empfundene Bedrohung aus China und Nordkorea ab.
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  • NATO goes east

Südkorea nähert sich dem Bündnis an

Flagge Südkoreas
Flagge Südkoreas. © Nikita Vasilchenko / stock.adobe.com
Der neue südkoreanische Präsident Yoon Suk-yeol schlägt für das Land einen neuen Weg im Spannungsverhältnis zwischen den USA und China ein. Konkret geht es dabei um eine Annäherung Südkoreas an die Nato.
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  • Neues Verteidigungsbündnis

Japan und UK gehen militärisch zusammen

Treffen zwischen Japans Premier Fumio Kishida und Großbritanniens Premier Boris Johnson
Treffen zwischen Japans Premier Fumio Kishida und Großbritanniens Premier Boris Johnson in London am 05.05.2022. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Pool for Yomiuri
Großbritannien verstärkt seine militärische Präsenz in Asien. Dazu hat das Land mit Japan ein militärisches Bündnis vereinbart. Das Abkommen wurde gerade in London abgeschlossen.
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  • Europa und Russland ringen auf dem Balkan um Einfluss

Balkan-Staaten rücken näher an die EU

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der Staatspräsident der Republik Serbien, Aleksandar Vucic (l), geben nach ihrem Treffen im Bundeskanzleramt ein gemeinsames Statement ab.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und der Staatspräsident der Republik Serbien, Aleksandar Vucic (l), geben nach ihrem Treffen im Bundeskanzleramt ein gemeinsames Statement ab. (c) picture alliance/dpa | Wolfgang Kumm
Der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat die Frage aufgeworfen, wie weit das Expansionsstrebens des Machthabers im Kreml noch reicht. Die EU will verhindern, dass Russland seine Basis auf dem Balkan verstärkt. Die Folgen könnten weitreichend sein.
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  • Militärisch abhängig von Russland, wirtschaftlich angewiesen auf den Westen

Indien kämpft um seine Block-Unabhängigkeit

Wladimir Putin und Narendra Modi bei einem Treffen im Dezember 2021
Wladimir Putin und Narendra Modi bei einem Treffen im Dezember 2021. (c) picture alliance / EPA-EFE | HARISH TYAGI
Die indische Regierung befindet sich in einem Dilemma. Das Land hat sowohl gemeinsame Interessen mit Russland und China, pflegt aber auch enge wirtschaftlich bedeutende Kontakte zum Westen. Die Frage ist nur was passiert, wenn eine Partei ein klares Bekenntnis von Neu-Delhi fordert?
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  • Was soll nach den „harten Zeiten“ kommen?

Land ohne Ziel

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Fuchsbriefe-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Die Menschen auf härtere Zeiten einzuschwören, ist das eine. Zu sagen wofür, der andere – und wichtigere – Part. Doch weiß die Politik, weiß das Land überhaupt, wohin es will? Oder geht es nur hinab ins Tal der Tränen? Deutschland braucht eine positive Zukunftsperspektive, findet FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
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  • Mittelamerika will enger mit den Vereinigten Staaten kooperieren

USA drängen China in Lateinamerika zurück

Karte Mittelamerika
Karte Mittelamerika. © PeterHermesFurian / Getty Images / iStock
Im Zuge der Ost-West-Auseinandersetzung sortieren sich die Blöcke. In Lateinamerika ringen die USA und China um Einfluss. Die Länder Mittelamerikas beginnen sich zu sortieren.
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  • "L'État, c'est moi! – Der Staat, das bin ich!"

Ausblick: Frankreich nach den Präsidentschaftswahlen

Emmanuel Macron
Emmanuel Macron. © Pool / ABACA / picture alliance
Frankreichs nächster Präsident wird der bisherige sein: Emmanuel Macron. Dass seine Kontrahenten - insbesondere Marine Le Pen - ihn vom Thron stoßen, gilt als so gut wie ausgeschlossen. Die Frage ist nur, wie es nach der Wahl weitergehen wird.
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  • Moskau ist für viele Regime ein stabilisierender Faktor

Viele neue Konflikte bei Russland-Ausfall

Soldaten in Mogadischu
Soldaten in Mogadischu, Somalia. © dpa
Weltweit sind zahlreiche Regime abhängig von den Hilfen und der Unterstützung Moskaus. Fällt diese weg, drohen überall auf der Welt regionale Konflikte wieder aufzubrechen oder sogar neu zu entstehen. Das Eskalations-Potenzial ist dabei unterschiedlich verteilt.
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  • Ein Exit für Putin

Die NATO könnte Frieden stiften

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Chefredakteur Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert am kommenden Donnerstag bereits einen Monat. Jeden Tag wird das Leid größer, jeden Tag sterben Menschen in dem Krieg und es summieren sich enorme wirtschaftliche Schäden von globaler Reichweite zu Milliardensummen. Dabei könnte der Krieg mit einem einzigen kurzen Schriftstück sofort beendete werden, meint FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann.
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  • Die Zeit der Reden ist bald vorbei

Neue Konfliktlinien in der EU brechen auf

Ursula von der Leyen hält eine Rede
Ursula von der Leyen hält eine Rede. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Michel Euler
Selten war die EU so geeint wie in den vergangenen Wochen. Der Ukraine-Krieg schweißt die Länder zusammen. Doch die Harmonie wird nicht von Dauer sein. Neben alten ungelösten Problemen treten nun noch neue hinzu.
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  • 100 Mrd. Euro sind kein Konzept

Deutsche Sicherheitspolitik braucht einen Plan

Einsatzfahrzeuge der Bundeswehr
Einsatzfahrzeuge der Bundeswehr. © Philipp von Ditfurth / dpa / picture alliance
Mit dem russischen Einmarsch in die Ukraine vollzieht sich in Europa eine sicherheitspolitische Trendwende. Für die reicht es aber nicht aus, 100 Mrd. Euro Kredit aufzunehmen und die Bundeswehr technisch besser auszurüsten.
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  • Es ist nicht alles schlecht

Lichtblicke aus der Wirtschaft

Helle Lagerhalle oder Warenhaus mit Boxen
Helle Lagerhalle oder Warenhaus mit Boxen © Robert Kneschke / stock.adobe.com
In schwierigen Zeiten sind unsere Gute-Laune-Nachrichten umso wichtiger. Diesmal geht es um Lichtblicke in der Causa Ukraine, erfreuliche Konjunkturdaten und die weiter zurückgehende Corona-Pandemie.
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  • Ukraine-Krieg wirkt als Katalysator

Internationale Konfrontation wird zunehmen

Stiefel von Soldaten
Stiefel von Soldaten © negrobike / stock.adobe.com
Der Ukraine-Krieg wird als politischer und wirtschaftlicher Katalysator wirken. Europa wird sich in vielen Bereichen neu erfinden müssen. Das betrifft die eigene Definition von Sicherheit, gilt aber auch für die Versorgungssicherheit. Diese Erkenntnis wird zu weitreichenden Entscheidungen und Kursanpassungen führen. Und Europa muss zügig einen Weg finden, einen Konflikt mit heißer NATO-Beteiligung zu verhindern.
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  • Die großen politischen Linien

Weltkarte 2022

Globus
Globus. Copyright: Pexels
Der Kampf der Systeme strebt einem neuen Höhepunkt zu. Die Demokratie steht in einem seit mehr als zwei Jahrzehnte nicht gekannten Wettbewerb. Wie schon in der Auseinandersetzung mit dem Sozialismus muss sie zeigen, dass sie innere und äußere Sicherheit, Wohlstand und Verteilung, Schutz der Umwelt und Gesundheit besser kann als Autokratien vom Schlage Russlands oder Chinas. Das ist längst nicht mehr selbstverständlich. Und der Westen wirkt stellenweise gealtert, ausgelaugt und müde.
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  • Serie: Blockchain im Unternehmen (98)

Den Begriffs-Wirrwarr auflösen

Schwere Metallkette
Den Begriffs-Wirrwarr bei der Blockchain auflösen. Copyright: Pixabay
Blockchain, verkettete digitale Blöcke, alles klar? Auch wenn der Begriff inzwischen in aller Munde ist, immer wieder verbinden sich mit ihm Irrtümer und Verwechslungen. Einer davon ist die Annahme, Blockchain bedeute automatisch auch Verschlüsselung.
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  • Peking und Islamabad schauen mit gemischten Gefühlen auf die Taliban

Fluch und Segen für Afghanistans Nachbarn

Zwei Soldaten in Afghanistan, im Hintergrund Berge
Geostrategisch hat der Fall Afghanistan weitreichende Auswirkungen. Copyright: Pixabay
Mit dem Sieg der Taliban über Afghanistan verschieben sich die geostrategischen Machtgefälle in der Region. Neben dem afghanischen Volk bringt der Staatsstreich der islamistischen Terror-Miliz auch noch einen weiteren großen Verlierer in der Region hervor.
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  • Große Sorgen wegen Afghanistan

Taiwan fürchtet chinesischen Angriff

Taiwan bei Sonnenaufgang
Taiwan fürchtet chinesischen Angriff. Copyright: Pexels
Kein zweites Land in Ostasien ist über den Machtwechsel in Kabul so besorgt wie Taiwan. Der Inselstaat sieht sich als nächsten Dominostein fallen.
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  • Deutschlands außenpolitischer Auftritt nach Merkel

Wer repräsentiert künftig Deutschland nach außen?

Annalena Baerbock
Anwärterin aus das Außenamt? Annalena Baerbock. Copyright: Picture Alliance
Angela Merkel hat als Bundeskanzlerin nicht nur die Geschicke Deutschlands mitbestimmt, sondern bewegte sich auch sicher auf internationalem Parkett und erarbeitete sich so ein hohes Ansehen. Nun tritt sie ab, jemand muss ihr folgen. Das bietet die Chance frischen Wind in die Diplomatie zu wehen.
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  • Wachsendes Sicherheits-Risiko in Europas Hinterhof

Neue Keimzelle für Terrorismus ist Afrika

Savanne in Ostafrika
Sub-Sahara Afrika wird neue Heimat des internationalen Dschihadismus. Copyright: Pixabay
Nach dem Sieg über den Islamischen Staat in Syrien wähnte sich der Westen in einem Triumph. Doch die Freude ist nur von kurzer Dauer. Denn der Dschihadismus ist keineswegs besiegt. Seine neue starke Heimat liegt in Afrika.
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