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Stiftungsmanagement
  • Fuchs plus
  • Nachhaltige Kapitalanlage für Stiftungen

Stiftungsvermögen zukunftssicher anlegen: ESG, nachhaltige Fonds und Private Markets als strategische Bausteine

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Stiftungen stehen vor einer Zeitenwende: ESG wird vom Schlagwort zur Pflicht, Private Equity vom Nischenprodukt zum strategischen Baustein. Wer heute klare Anlagerichtlinien setzt, Ausschlüsse konsequent umsetzt und Impact messbar macht, sichert nicht nur Rendite und Substanz, sondern gestaltet Zukunft. Governance, Transparenz und Due Diligence sind dabei keine Kür – sie sind das Fundament für Wirkung und Vertrauen.
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  • Weshalb Inflationsprognosen für Stiftungen entscheidend sind

Inflation, Geopolitik und Vermögensschutz: Warum Stiftungen jetzt besonders genau hinschauen müssen

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Inflationsprognosen entscheiden darüber, ob Stiftungen ihren Zweck dauerhaft erfüllen können. Der eskalierende Iran‑Konflikt hat die Hoffnung auf sinkende Teuerung jäh zerstört und zwingt Notenbanken, Banken und Vermögensverwalter zu neuen Szenarien. Energiepreisschocks, Angebotsengpässe und politische Risiken treiben die Inflation erneut. Wer heute Stiftungskapital steuert, muss Prognosen verstehen, Risiken einordnen und Inflation professionell managen – sonst verliert Vermögen real an Wirkung.
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  • Die besten Anlageideen in 2026

Vier Werte, ein Ergebnis: Was Anlageideen heute können müssen

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Mehr als 80 Vermögensverwalter werden angefragt – doch nur zehn liefern konkrete Anlageideen. Der Auswahlprozess zeigt, wie groß die Lücke zwischen Anspruch und Realität geworden ist. Mut, Präzision, Ehrlichkeit und Professionalität entscheiden darüber, wer überhaupt ein Angebot abgibt – und wer vorher aussteigt. Aber wer überzeugt mit seinem Anlagekonzept tatsächlich?
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  • Realer Kapitalerhalt im Fokus

Inflation als Prüfstein der Anlagekonzepte: Wer sie ignoriert, wer auf sie eingeht

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Ein geeigneter Vermögensverwalter muss heute nicht nur Rendite liefern, sondern Inflationsrisiken erklären, steuern und transparent machen. Gerade in einem Umfeld geopolitischer Schocks entscheidet diese Fähigkeit darüber, ob Stiftungen ihren Zweck dauerhaft erfüllen können. Für die urgewald Stiftung zeigt sich klar: Wer reale Wirkung sichern will, muss Inflation nicht vermuten, sondern messen.
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  • Gesamtranking - Die besten Stiftungsmanager 2026

Mut schlägt Masse und wer liefert, übernimmt Verantwortung

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Von mehr als 80 angeschriebenen Vermögensverwaltern reichen nur zehn ein Konzept ein. Das Gesamtranking der Stiftungsmanager 2026 wird damit zum Spiegel einer Branche, die sich zunehmend selbst selektiert. Wer hier antritt, zeigt Mut und Haltung – unabhängig vom Ergebnis. Entscheidend sind Glaubwürdigkeit, Transparenz und die Bereitschaft, sich den komplexen Anforderungen nachhaltiger Anlagerichtlinien offen zu stellen und eigene Schwächen sichtbar zu machen sowie daraus zu lernen.
  • Editorial Stiftungsvermögen und Nachhaltigkeit

Warum Stiftungen mehr als Vermögensverwalter brauchen

F. Baumgartner
Copyright: Fuchsbriefe Prüfinstanz
Kapital ist nie neutral, Kapital wirkt. Die urgewald Stiftung zeigt, wie anspruchsvoll nachhaltige Vermögensanlage wirklich ist. Strenge Kriterien und ein ausgedünntes Teilnehmerfeld legen offen, wo Standardlösungen scheitern. Wer heute Verantwortung übernehmen will, braucht mehr als ESG-Rhetorik: Gefragt sind belastbare Konzepte, klare Haltung und Partner, die Wirkung ermöglichen. Mut, Professionalität, Präzision und Ehrlichkeit erweisen sich hier per Dialog als wesentliche Erfolgsfaktoren.
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  • Zielrenditen im Blick

Die Logik der Renditen: Vom Planwert zur Marktrealität

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Stiftungen investieren nicht für den nächsten Zyklus, sondern für Generationen. Entscheidend ist deshalb nicht, welche Rendite die Märkte versprechen, sondern welche Rendite die Stiftung tatsächlich benötigt. Zielrendite, Bruttorendite, Nettorendite und reale Rendite bilden dabei eine klare Logik – vom planerischen Anspruch bis zur wirtschaftlichen Realität. Wer diese Größen sauber trennt, schafft Transparenz und langfristige Handlungsfähigkeit. Wer sie vermischt, riskiert Substanzverlust.
  • Stiftungsvermögen 2026: Wie wir werten

Die urgewald Stiftung sucht einen Partner für 3 Millionen Euro: So läuft das Auswahlverfahren

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Im Wettbewerb Stiftungsmanagement 2026 analysiert die Fuchsbriefe Prüfinstanz einen besonders anspruchsvollen Praxisfall. Der Auswahlprozess folgt dabei keiner standardisierten Routine, sondern setzt bewusst höhere Maßstäbe. Die urgewald Stiftung verlangt nicht nur eine stabile Vermögensentwicklung, sondern eine konsequente Ausrichtung an ihrer Mission. Kapital soll hier gezielt Wirkung entfalten und darf nicht in Widerspruch zu den eigenen Zielen stehen.
  • Neue Spielregeln für Investoren

ESG neu denken: Warum Nachhaltigkeit zum Renditetreiber wird

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Ist ESG nur ein politischer Trend – oder der Schlüssel zu den Renditen von morgen? Zwischen geopolitischen Verwerfungen, technologischen Durchbrüchen und wachsendem Druck auf Lieferketten verändert sich die Logik des Investierens grundlegend. Wer Nachhaltigkeit weiterhin als Verzicht interpretiert, übersieht die eigentlichen Treiber der globalen Transformation. Es geht längst nicht mehr um Moral, sondern um Märkte, Macht und Wettbewerbsvorteile.
  • Ausstieg aus der fossilen Wirtschaft in Zeiten geopolitischer Risiken

Raus aus der fossilen Falle: Energiesicherheit entsteht durch Unabhängigkeit

Pressefoto Claudia Kemfert
Copyright: DIW
Geopolitische Krisen zeigen immer wieder: Wer von Öl, Gas und Kohle abhängig bleibt, macht seine Wirtschaft verwundbar. Fossile Energien sind nicht nur ein Klimaproblem, sondern ein Sicherheits-, Kosten- und Wohlstandsrisiko. Jede neue Krise führt vor Augen, wie teuer fossile Abhängigkeit ist. Energiesicherheit entsteht daher nicht durch neue fossile Lieferbeziehungen, sondern durch den konsequenten Ausstieg aus ihnen und den schnellen Ausbau erneuerbarer Energien.
  • Warum Europas Energiewende nur gemeinsam gelingt

„Wer heute Technologieneutralität fordert, verteidigt oft die teuersten Optionen von gestern.“

Dr. Mathias Mier
Copyright: ifo Institut
Die Debatte über Klimaschutz wird oft national geführt – dabei entscheidet sich ihr Erfolg auf europäischer Ebene. Dr. Mathias Mier, wissenschaftlicher Mitarbeiter am ifo Zentrum für Energie, Klima und Ressourcen, erklärt, warum der EU Emissionshandel das wirkungsvollste Klimainstrument ist, weshalb politische Unruhe Investitionen blockiert und weshalb der Ausstieg aus fossilen Energien weniger eine technische als eine strategische Herausforderung darstellt.
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  • Stiftungsvermögen 2026: Die Weberbank Actiengesellschaft in der Ausschreibung

3 Millionen Euro unter Verantwortung: Der Anlagevorschlag der Weberbank im Detail

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Wie lässt sich ein Stiftungsvermögen sichern, ohne sich von den eigenen Überzeugungen zu entfernen? Der Anlagevorschlag der Weberbank für die urgewald Stiftung ist ein Lehrstück darüber, wie finanzielle Vernunft, regulatorische Präzision und glaubwürdige Nachhaltigkeit zusammenspielen können. Ein Konzept, das Zielkonflikte nicht kaschiert, sondern offen austrägt.
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  • Stiftungsvermögen 2026: Die LGT in der Ausschreibung

Der Anlagevorschlag der LGT Bank für die urgewald Stiftung

Urgewald
Illustriert mit ChatGPT
Was passiert, wenn eine der kritischsten Stiftungen Deutschlands auf eine der traditionsreichsten Privatbanken Europas trifft? Die LGT Bank, vollständig im Besitz des Fürstenhauses von Liechtenstein, legt der urgewald Stiftung ein Anlagekonzept vor, das langfristigen Vermögenserhalt, ordentliche Ausschüttungen und hohe Nachhaltigkeitsstandards miteinander verbinden will. Der Vorschlag ist transparent, tief durchdacht – und stellt die Stiftung zugleich vor grundlegende Entscheidungen.
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  • Stiftungsvermögen 2026: Die Kaiser Partner Privatbank AG in der Ausschreibung

Große Wirkung, hohe Ansprüche – die Anlageidee der Kaiser Partner Privatbank für die urgewald Stiftung

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Nachhaltigkeit ist für die urgewald Stiftung kein modisches Etikett, sondern handlungsleitendes Prinzip. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an einen Vermögensverwalter. Der Anlagevorschlag der Kaiser Partner Privatbank zielt genau auf dieses Selbstverständnis: langfristiger Vermögenserhalt, stabile Ausschüttungen und ein ausgeprägter Impact‑Anspruch. Doch wie tragfähig ist das Konzept im Detail – und wo bleiben trotz überzeugender Dramaturgie offene Fragen?
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  • Stiftungsvermögen 2026: Berenberg in der Ausschreibung

Berenberg und die urgewald Stiftung: Können 435 Jahre Bankentradition radikale Nachhaltigkeit tragen?

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Das Angebot von Berenberg liest sich wie aus dem Lehrbuch des modernen Stiftungsmanagements: defensiv, strukturiert, transparent bepreist. Die urgewald Stiftung dagegen folgt keinem Lehrbuch, sondern einem politischen Auftrag. In der Ausschreibung prallen zwei Logiken aufeinander. Die Frage ist nicht, ob Berenberg Vermögen verwalten kann – sondern ob das Haus bereit ist, Kapital wirklich als Hebel gesellschaftlicher Veränderung einzusetzen. Kann Berenberg helfen?
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  • Stiftungsvermögen 2026: Die SGKB in der Ausschreibung

Die St.Galler Kantonalbank im urgewald‑Check: Stark, stabil – aber passend?

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG tritt mit Schweizer Stabilität, hoher ESG‑Tiefe und einem bis ins Detail ausgearbeiteten Anlagekonzept für die urgewald Stiftung an. Die Bank präsentiert ein sorgfältig konstruiertes Portfolio, das klassische Nachhaltigkeitsmaßstäbe überzeugend erfüllt. Doch die Frage bleibt: Wie weit trägt dieses Konzept, wenn die Stiftung weit mehr verlangt als ESG – nämlich kompromissloses Divestment?
  • Was Asset Manager bei der Betreuung gemeinnütziger Stiftungen beachten müssen

ESG als Steuerungs- und Mandatsthema im Stiftungsvermögen

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Für Asset Manager gewinnt ESG in der Betreuung gemeinnütziger Stiftungen eine neue Qualität. Nachhaltigkeit ist weniger eine Frage zusätzlicher Kriterien als eine der professionellen Integration in Mandatsstrukturen, Investmentprozesse und Governance. ESG wird damit zu einem zentralen Steuerungs- und Haftungsthema an der Schnittstelle zwischen Asset Owner und Asset Manager. Lesen sie hier den 2. Teil des Autorenbeitrags von Jens Güldner, Vorsitzender des Vorstands Werner und Maren Otto Stiftung.
  • Warum nachhaltige Kapitalanlage nur mit marktwirtschaftlicher Steuerung und belastbarer Governance funktioniert

ESG als Managementaufgabe im Stiftungsvermögen

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
ESG hat sich im Vermögensmanagement von Stiftungen von einem normativen Anspruch zu einer zentralen Steuerungsfrage entwickelt. Die Integration ökologischer, sozialer und governancebezogener Kriterien in die Kapitalanlage ist dabei weniger eine Frage einzelner Produkte als vielmehr Ausdruck institutioneller Führungsverantwortung. Lesen Sie hier Teil 1 des Autorenbeitrags von Jens Güldner, Vorsitzender des Vorstands Werner und Maren Otto Stiftung.
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  • Stiftungsvermögen 2026: Hauck Aufhäuser Lampe in der Ausschreibung

Ein solides Angebot trifft auf eine unnachgiebige Mission

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Die urgewald Stiftung sucht keinen klassischen Vermögensverwalter – sie sucht einen Sparringspartner in einem politischen Auftrag. Hauck Aufhäuser Lampe bringt geballte Kompetenz, elegante Struktur und starke Prozesse mit. Doch je tiefer man in das Konzept blickt, desto klarer wird: Für dieses Mandat braucht es mehr als ESG. Es braucht Radikalität. Und genau hier fängt die Geschichte an.
  • Vermögen, Verantwortung und Zweck im Zusammenspiel - Ein Beitrag aus der Perspektive eines Family Offices und eines Stiftungstreuhänders

Wie Family Offices im Stiftungsmanagement unterstützen können

Urgewald
Illustriert mit Microsoft Copilot
Family Offices und Stiftungen wirken auf den ersten Blick wie zwei getrennte Welten. Tatsächlich gibt es viele Berührungspunkte: bei Vermögensstrukturierung, Governance, Nachfolge, Berichtswesen und der langfristigen Sicherung eines Zwecks. Wer sowohl private Vermögensinteressen als auch die Anforderungen von Stiftungen kennt, merkt schnell, dass sich viele Fragestellungen ähneln – auch wenn sie unter sehr unterschiedlichen rechtlichen und organisatorischen Vorzeichen stehen.
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