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Stimmungsindikatoren
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 28. November 2022

Der Optimismus kehrt zurück

Zahnräder
Zahnräder. © bernie_photo / Getty Images / iStock
Die Unternehmen scheinen ihre "Stimmungstiefs" überwunden zu haben. Von überall aus der Welt erreichen die FUCHSBRIEFE-Redaktion entsprechende Nachrichten, die optimistisch stimmen.
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  • Umfragelage spricht eindeutige Sprache

Sinkendes Vertrauen in Regierungen europaweit

Demonstration
Protest. © Brother's Art / stock.adobe.com
Wäre heute Wahltermin, würde die Ampelkoalition eine Wiederwahl voraussichtlich nicht schaffen. Damit steht sie in Europa nicht allein da. Bedenklich ist, dass die sinkende Zustimmung vor allem den politischen Rändern zugutekommt.
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  • Im 3. Quartal droht der große Konjunktur-Schock

Die Lage holt die Stimmung ein

Schild Es geht abwärts
Schild - abwärts. © bluedesign / Fotolia
Die Stimmungs-Indikatoren der Wirtschaft deuten allesamt nach unten - die Wirtschaft hält sich aber (noch) wacker. Sind die Deutschen also ein Volk von Pessimisten? Aktuelle Daten zeigen an, dass dieser Pessimismus gut begründet ist.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 11. April 2022

Wirtschaftliche Lage trübt sich ein, bleibt aber gut

Ein bunter Regenschirm schützt vor Regen, darunter viele schwarze Schirme
Ein bunter Regenschirm schützt vor Regen, darunter viele schwarze Schirme. © Chinnapong / stock.adobe.com
FUCHSBRIEFE liefern Ihnen zu Wochenbeginn stets die Gute-Laune-Nachrichten, um die Stimmung zu heben. Diesmal unter anderem mit starken Zahlen aus den Alpenrepubliken, Rekordwerten im EU-Außenhandel mit Medikamenten und einer beruhigenden Meldung für Wein-Liebhaber.
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  • FUCHS-Devisen
  • Japans Währung ohne Aufwärtsperspektive

Der Dollar gönnt dem Yen eine Verschnaufpause

Abwärtstendenz beim Yen
Beim japanischen Yen geht es abwärts. © adri76 / Fotolia
Der Dollar hat gegenüber dem japanischen Yen in den vergangenen Wochen extrem an Stärke gewonnen. Aktuell stößt er aber an einen Widerstand und kommt nicht so recht weiter. Doch das dürfte nur eine Frage der Zeit sein...
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  • Notenbank muss die Zügel noch stärker straffen

Zunehmende Rezessions-Signale

Symbolbild Börse
Ein Aktienchart vor blauem Hintergrund. © Jürgen Fälchle / Fotolia
Zu Jahresbeginn schaute die Welt noch optimistisch auf das Jahr 2022: Corona schien zu verfliegen, die Konjunktur brummte, die Inflation war schon erhöht, aber noch im Rahmen des Ertragbaren. Dieses Bild hat sich nun gedreht und am langen Ende verdüstern sich die Aussichten noch mehr.
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  • Der gut gelaunte Wochenstart mit den FUCHSBRIEFEN

Robuste Erholung setzt sich fort

Container-Hafen mit Kränen
Container-Hafen mit Kränen. Copyright: Pexels
Auch wenn Meldungen über eine neue Corona-Mutante gerade für einige Unsicherheit sorgen - die Indikatoren der Statistikämter in Deutschland, Europa und der Welt geben allen Anlass für weiteren Optimismus. Die wirtschaftliche Erholung setzt sich weiter robust fort.
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  • Auch in Großbritannien bleibt die Insolvenzwelle aus

Investment-Ausblick stützt positive Marktstimmung

Die britische Flagge weht an einem Gebäude in London
Auch in Großbritannien bleibt die Insolvenzwelle aus. Copyright: Pexels
Wer optimistisch in die Zukunft blickt, scheut sich nicht, tiefer in die Tasche zu greifen und zu investieren. Der Investment-Ausblick Großbritanniens (und auch der anderer Industrienationen) gibt Anlass zur Zuversicht.
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  • Indikatoren signalisieren robuste Erholung

Stimmung und Produktion steigen

Die Stimmung steigt in der deutschen Wirtschaft, die Produktionszahlen auch. Immer mehr Indikatoren deuten auf eine robuste Erholung hin. Solange das Geld reicht …
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  • Irrationale Übertreibungen

Das Corona-Gespenst erschreckt die Finanzmärkte

Auf und Ab an den Finanzmärkten, Chart, Grafik, Mann, Börse
Nach dem steilen Corona-Abfall, erwarten Analysten wieder eine Erholung. Gerade in den Emerging Markets fallen diese Bewegung heftig aus. Copyright: Pixabay
Die globalen Finanzmärkte neigen mal wieder zur Panik. Die Furcht vor dem Corona-Virus lässt die Kurse einbrechen. Das wäre nur gerechtfertigt, wenn ein dauerhafter Effekt zu erwarten wäre. Genau das erscheint zweifelhaft.
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 23. Januar 2020

Korrektur-Potenzial wird ausgelotet

Je höher man klettert, desto dünner wird die Luft. Diese alte Bergweisheit trifft auch auf die Börsen zu. Der DAX hat jüngst ein neues Allzeithoch erreicht. Die Gefahr einer größeren Korrektur ist zum greifen nahe. Anleger sollten vorsichtig sein mit Investments. Eine andere chancenreichere Möglichkeit ist das Bespielen von Spezialthemen. Doch chancenreicher meint an den Börsen auch immer mehr Risiko.
  • FUCHS-Devisen
  • Binnennachfrage belebt sich – Euro bleibt unattraktiv

Bessere Stimmung im Euroraum

Es gibt immer wieder Lichtzeichen im Euroraum. Das jüngste liefert die Binnennachfrage. Die Stimmung steigt leicht. Doch dem Euro bringt das wenig.
  • FUCHS-Devisen
  • Eurozone | EUR

Auffällig unauffällig

Im Vergleich zur allgemeinen Aufregung an den Devisenmärkten ist die Ruhe innerhalb der Eurozone auffällig.
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