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Südafrika
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  • Der Rand steht auf der Klippe

Das Schlimmste vermieden?

Flagge Südafrikas
Das Schlimmste vermieden? Copyright: Pixabay
Der Rand hatte in den letzten Monaten zugelegt. Geholfen haben die schnelle Erholung Chinas, mit der die Rohstoffnachfrage einen neuen Schub bekam. Zudem werden die US-Zinsen wohl nicht so schnell und so steil steigen, wie befürchtet.
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  • Zunehmende Spannungen in Südafrika

Wenige Chancen für den Rand

Südafrika hatte zuletzt einige gute Daten geliefert. Die Perspektiven bleiben aber negativ, weil die Chancen auf eine nachhaltige Besserung immer schwächer werden. Die Politik ist zu den dringend benötigten Reformen nicht mehr in der Lage.
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  • Südafrika unter Spannung

Druck von innen und außen auf den Rand

Blick vom Meer aus auf Kapstadt, im Hintergrund Berge
Südafrika unter Spannung. Copyright: Pexels
Die Notenbank SARB ließ die Leitzinsen unverändert und lieferte einen verhalten optimistischen Ausblick. Unterdessen steigen politischen Spannungen mit der Eröffnung des Prozesses gegen ex-Präsident Jacob Zuma vor dem Verfassungsgericht. Seine Anhänger haben bewaffneten Widerstand gegen eine Verhaftung angekündigt.
  • Zwei Jahre Haft gegen Zuma beantragt

Südafrika entgleist

Die Zondo-Kommission hat beim Verfassungsgericht eine Haftstrafe von zwei Jahren gegen Ex-Präsident Jacob Zuma beantragt wegen Missachtung des Gerichts („contempt of court“). Zuma weigert sich trotz der Abweisung seiner Einsprüche durch alle Instanzen, einer Vorladung Folge zu leisten. Unterdessen verschärft sich die Wirtschaftskrise Südafrikas zusehends und heizt damit die Krise zusätzlich an.
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  • Zwischen den innenpolitischen Fronten

Südafrikas Zwischenhoch beendet?

Flagge Südafrikas
Flagge Südafrikas. Copyright: Pixabay
Die teilweise schon apokalyptisch wirkende Orgie aus Korruption und Plünderung des Staatsvermögens in der Amtszeit Jacob Zumas überschattet die Zukunft Südafrikas. Dabei sind enorme Mittel vergeudet worden, die heute bei der Bereingung der Apartheids-Folgen fehlen. Und nun drohen sogar gewaltsame Auseinandersetzungen, die den Rechtsstaat in Gefahr bringen. Das schlägt durch auf die Währung.
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  • Industriemetall im Höhenflug

Bei Platin stockt das Angebot

Platin wird für seine katalytischen Eigenschaften geschätzt. Es beschleunigt chemische Reaktionen und hilft, die Ausbeute zu steigern, beispielsweise bei der Herstellung von Salpetersäure, einem wichtigen Ausgangsmaterial für die Herstellung von Düngemitteln. Kein Wunder, dass ein Angebotsrückgang Folgen hat. Industrie wie Anleger sollten das beachten.
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  • Nach 4 Quartalen Wirtschaftsrückgang

(Zwischen)Hoch in Südafrika

Die Konjunkturdaten Südafrikas deuten auf eine Erholung. Zuvor hatte die Corona-Krise die ohnehin bereits herrschende Rezession (mittlerweile 4 Quartale mit rückläufigem BIP in Folge) zuletzt noch einmal verschärft.
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  • Immer tiefer in die Depression

Südafrika für die Geldanlage meiden

Südafrikas Wirtschaft ist im 2. Quartal deutlich stärker eingebrochen als erwartet. Die Corona-Pandemie hatte die ohnehin stark angeschlagene Wirtschaft am Kap praktisch zum Erliegen gebracht. Damit fehlen die Spielräume, um die tiefer liegenden Probleme zu lösen.
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  • Südafrikas Lage hat sich weiter verschlechtert, aber …

What goes down, must come up

Blick über Kapstadt
Südafrika sendet Erholungssignale. Copyright: Pixabay
Südafrikas Titel wurden im Zuge des "Sudden Stopp" für die Emerging Markets (EMMA) arg gebeutelt. Die Zuflüsse wurden durch den Verlust des Investmentgrades verschärft. Doch nun zeigen sich überraschend Anzeichen einer Wende zum Besseren.
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  • Kein Weg aus dem inneren Dilemma ersichtlich

Für Südafrika schwinden die Hoffnungen

Flagge Südafrikas
Ohne durchgreifende Reformen in Südafrika sehen wir wenig Chancen, dass die großen Potenziale des Lande realisiert werden. Copyright: Pixabay
Kommen Abwärtsspiralen erst einmal in Gang, sind sie schwer zu stoppen. In Südafrika lässt sich das gerade beobachten. Mit Präsident Ramaphosa droht ein Hoffnungsträger zu scheitern.
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  • Südafrika

Kurz vor Junk-Status

Zwei Rating-Agenturen haben ihren Daumen schon für Südafrika gesenkt. Nun droht auch die dritte Ratingagentur, die Kap-Republik auf den Status "Ramsch" abzustufen. Der Rand ist somit extrem risikobehaftet.
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  • Abstufung nicht mehr zu vermeiden

Südafrika vor Junk-Status

Südafrikas Präsident Cyrill Ramaphosa und sein Finanzminister Tito Mboweni
Südafrikas Präsident Cyrill Ramaphosa und sein Finanzminister Tito Mboweni Copyright: Picture Alliance
Noch einmal hat die Ratingagentur Moody's die Galgenfrist für Südafrika verlängert. Das Land steht an der Klippe zum Junk-Status. Drei Monate haben Präsident und Finanzminister jetzt Zeit, das Land umzukrempeln. Ein aussichtloses Unterfangen. Sollte man also auf die Abstufung wetten?
  • FUCHS-Briefe
  • IIF sieht Finanzlage als kritisch an

Gefährdetes Südafrika

Südafrika ist wenigstens für einen Teil der Deutschen noch immer eine art Sehnsuchtsland. Doch das Bild bekommt immer tiefere Kratzer. Einmal wegen der diskriminierenden Politik und dem kleptokratischen Regierungsstil unter dem inzwischen abgewählten Präsident Jacob Zuma. Inzwischen gilt das Land aber aus einem anderen Grund als gefährdet.
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  • In aller Kürze

Südafrika: Zinserhöhung

Die südafrikanische Notenbank SARB hat die Leitzinsen um 25 Basispunkte auf jetzt 6,75% angehoben. Dieser Schritt wurde mit der langsam nach oben tendierenden Inflationserwartung der Marktteilnehmer begründet, die auf längere Sicht mittlerweile über der Obergrenze des Toleranzbereichs (6%) liegt. Die SARB setzte zugleich ihren Ausblick für das laufende Jahr von 0,7% auf 0,6% weiter herab. Die skizzierte Erholung für 2019/2020 bleibt mit 1,9% und 2% ebenfalls sehr schwach.
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  • Nur die Langfrist-Perspektive stimmt

Harte Zeiten für Südafrika

Südafrika durchlebt harte Zeiten. Der neue Finanzminister Tito Mbowni muss den finanzpolitischen Schutt wegräumen, den die Vorgänger Regierung hinterlassen hat. Doch am Ende des Tunnels glimmt ein Licht.
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  • In aller Kürze

Notenbank mit guter Neubesetzung

Südafrikas Präsidenten Cyrill Ramaphosa ist es gelungen, mit Tito Mboweni einen renommierten Nachfolger für den zurückgetretenen Finanzminister Nhlalnhla Nene zu gewinnen. Mboweni führte die Notenbank SARB bis 2009 auf einem klaren Stabilitätskurs, der auch von seiner Nachfolgerin Gill Marcus und seit 2014 von Lesetja Kganyago unverändert fortgesetzt wird.
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  • Neuer Weltwirtschafts-Ausblick des Internationalen Währungsfonds

Der Protektionismus trifft zuvorderst die Schwellenländer

Der Internationale Währungsfonds hat seinen halbjährlichen Ausblick für die Weltwirtschaft erneuert. Mit wenig optimistischen Perspektiven speziell für viele Schwellenländer.
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  • Vor den Parlamentswahlen im nächsten Frühjahr

Südafrikas Präsident versucht einen Aufbruch

Südafrika steckt mitten in einer Rezession. Auch das nächste Quartal verspricht eine Schrumpfung der Wirtschaft. Dabei sind im nächsten Frühjahr bereits Wahlen. Präsident Cyrill Ramaphosa versucht jetzt einen Befreiungsschlag.
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  • Emerging Markets auf tönernen Füßen

Politische Signale liefern zerbrechliche Anreize

Es drohen verhängnisvolle Kettenreaktionen
Bei den Emerging Markets wächst die Gefar eines Flächenbrandes an. Copyright: Pixabay
Politische Neuausrichtungen stoßen bei Investoren immer wieder auf ein positives Echo. Gerade auf die Wachstumsmärkte der Schwellenländer können sie belebend wirken. Doch ein kurzfristiger Anstieg von Kapitalzuflüssen kann nicht immer so rasant umgesetzt werden, wie es notwendig wäre.
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