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Terror
  • FUCHS-Briefe
  • Supranationale Institutionen werden immer mächtiger

Und raus bist du

Internationale oder supranationale Organisationen gelten als Ausdruck des Willens der Weltgemeinschaft. Und somit als eine der höchsten Formen des politischen Kompromisses. Doch es gibt eine Reihe wenig bekannter supranationaler Zusammenschlüsse. Deren Handeln wirft mehr als eine Frage auf.
  • FUCHS-Briefe
  • Rückkehr von IS-Kämpfern, Auseinandersetzungen zwischen Türken und Kurden

Berlin: Sorge um die innere Sicherheit

Die Sicherheitslage speziell in Deutschland verschlechterte sich wieder zusehend. Grund ist die Nahostpolitik der USA (siehe Artikel). Berlin rechnet mit anhaltenden Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Türken. In den letzten Wochen sind beide Gruppen bereits heftig aneinander geraten. Ankara hat nach wie vor großen Einfluss auf einen Teil der hier lebenden Türken. Viele davon sind treue Erdogan-Anhänger. Generell ist der Laizismus in der arabischen Region auf dem Rückzug. Der Fanatismus wird angeheizt. Das macht wenig Hoffnung auf eine Mäßigung und Modernisierung des Islam. Dieser wird wiederum versuchen, seinen Einfluss auf die Diaspora in Europa zu halten und zu stärken – und dafür auch große finanzielle Mittel bereitstellen.
  • FUCHS-Briefe
  • Zur Situation: Terroranschlag in Barcelona

Kollateralschäden des Terrors

Terroranschläge wie die in Spanien und Finnland erfolgen in Europa in immer kürzeren Zeitabständen. Dem mit einer Attitüde hilfloser Akzeptanz zu begegnen ist der falsche Weg, meint Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Zur Situation

Schnüffeleien zum Schutz vor Terror

Der Angst vor Terror hat sich in Deutschland verstärkt. Der Staat nimmt dies zum Anlass, die Kontrolle zu verstärken. Ein Kommentar von Fuchsbriefe-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Studie der Deka-Bank

Hotels: Terror schadet dem Geschäft

Bei der Auslastung europäischer Hotels im ersten Halbjahr 2016 zeigen sich die Auswirkungen des Terrors. Bei den Investitionen in Hotels holt Deutschland auf.
  • FUCHS-Briefe
  • Haushalt | Innenpolitik

Schuldenbremse ausgebremst

Schuldenbremse wird ausgebremst, Symbolbild
Die Schuldenbremse wird mit Verweis auf die „außergewöhnliche Notsituation“ bereits ausgebremst.
Die Flüchtlingskrise wirkt für die Politik wie ein Katalysator. Plötzlich geht handstreichartig, was vorher unmöglich schien. Und das alles ohne nennenswerte öffentliche Gegenwehr.
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