Tschechien verzeichnet ein beeindruckendes Wirtschaftswachstum, beflügelt von Konsum und Export. Die Krone gewinnt an Wert, was Investitionen in Anleihen und Aktien attraktiv macht. Eine Zinspause stärkt die Währung zusätzlich. FUCHS-Devisen zeigen Anlagechancen.
In Tschechien wird am 3. und 4. Oktober ein neues Parlament gewählt. Rund um den Wahltermin könnten die Finanzmärkte etwas größere Volatilität zeigen. Der positive Trend Tschechiens dürfte aber intakt bleiben. Darum sehen FUCHS-Devisen weiter gute Anlagechancen in Tschechien.
FUCHS-Devisen
Tschechische Krone bietet Zinsvorsprung und Aufwertungspotenzial
Das Wirtschaftswachstum in Tschechien beschleunigt sich, getrieben vom privaten Konsum und staatlichen Investitionen. Die Notenbank senkte die Zinsen, während die Inflation auf 1,8% fiel. Anleger finden Chancen in tschechischen Anleihen und Aktien.
Die wirtschaftliche Lage in Tschechien ist gut. Die Konjunktur läuft rund und die Krone bietet Aufwertungspotenzial. Zu dem kommen noch Anleihen hinzu, die einen guten Zinsaufschlag gegenbüer der Eurozone bieten.
Die Wirtschaft in Tschechien leidet unter der deutschen Konjunkturschwäche. Das schlägt gerade auch auf die Verbraucher zurück, die ihren Optimismus zügeln. Die Notenbank kommt damit in eine Zwickmühle, denn die Inflation zieht kräftig an. Die Krone wird deshalb in Bewegung kommen.
Konjunktureller Gegenwind in Tschechien dürfte Wasser auf die Mühlen der Tauben sein. Der Zinssenkungsspielraum eröffnet der Notenbank die Möglichkeit, der Wirtschaft mehr unter die Arme zu greifen. Auch für die Krone sind das gute Nachrichten.
Wer nach attraktiven Zinsangeboten sucht, muss dafür nicht in exotische Schwellenländer investieren. Schon unser Nachbar Tschechien hat Einiges zu bieten. FUCHS-Devisen zeigen die Möglichkeiten auf.
In den vergangenen Tagen haben die Notenbanken sehr vieler Schwellenländer eine Zinspause eingelegt. Dennoch entwickeln sich ihre Währungen gegenüber Euro und US-Dollar sehr unterschiedlich. Woran das liegt und was Anleger daraus machen können, erläutern FUCHS-Devisen.
Obwohl konjunkturelle Abschwächungstendenzen auch in Tschechien sichtbar werden, tendiert die Krone fester. Die Zuversicht auf eine konjunkturelle Aufhellung und die besonnene Notenbankpolitik locken weiter Kapital ins Land.
Die tschechische Krone kennt weiter nur eine Richtung: nach oben. Seit unseren jüngsten Empfehlungen ist die CZK kräftig gestiegen. Erstaunlich: Die Währung legte sowohl gegenüber dem Euro als auch gegenüber dem Dollar kräftig zu. Wie ist nun die weitere Perspektive?
FUCHS-Devisen
Notenbank will verhindern, dass Bevölkerung vertrauen verliert
Es war wenig erbaulich, was Tschechiens Geldhüter auf ihrer letzten Sitzung zu berichten hatten. Eine hohe Inflation und eine schrumpfende Wirtschaft im kommenden versprühen keinen Optimismus. Dennoch: Die Krone bleibt stabil - so das Versprechen.
Während die deutsche Inflationsrate weiter steigt, scheint sich in Tschechien langsam die Trendwende einzustellen. Die Notenbank sieht sich daher in der Lage, ihre Zinserhöhungen zu pausieren. Daraus ergeben sich Chancen für Anleger.
Eine dynamische Beschleunigung überrascht die Nationalbank Tschechiens. Die Währungshüter werden darauf bei der nächsten Zinssitzung Anfang August reagieren. Dennoch sehen FUCHS-Devisen den Vorteil derzeit beim Euro.
Flagge der Tschechischen Republik. (c) aldorado - Fotolia
Die Krone in Tschechien zieht weiter an. Sie wird angetrieben von der Inflationsentwicklung und der passenden Geldpolitik. Das verschafft ihr nun eine neue Perspektive gegenüber dem Euro.
Mit dem Plazet des EuGH zum Rechtstaatsmechanismus wird der Spielraum Ungarns und Polens weiter verengt. Die Wahrscheinlichkeit von Sanktionen steigt. Damit wächst auch das Risiko weiterer Exits aus der EU.
Mehrere Geldscheine Tschechische Krone. Copyright: cnb.cz
Die EZB hält an ihrer Geldpolitik unverändert fest. Andere Notenbanken kommen angesichts der steigenden Inflationsraten allerdings zu anderen Schlüssen. Vor allem Osteuropa schlägt einen anderen Weg ein als die Eurozone.
FUCHS-Briefe
Finanzielle Sanktionen ohne Abstimmung der Regierungen werden möglich
Polen droht durch einen überschaubaren Konflikt mit den tschechischen Nachbarn Opfer finanzieller EU-Sanktionen zu werden. Die gegenseitige Rückdeckung mit Ungarn hilft in diesem Fall nicht. Die daraus entstehende Dynamik könnte unversehens sogar zum EU-Austritt führen.
Inflation in Tschechien zieht an. Copyright: Pixabay
Die Inflation zieht an in Tschechien. Hintergrund ist eine kräftige Erholung mit starken Zuwächsen bei der Industrieproduktion. Daher rücken Zinserhöhungen näher.
Die tschechische Krone zieht an. Das Wachstum ist stärker als von der CNB vorausgesetzt. Notenbank-Chef Jiri Rusnok redet von einer schnelleren Zinsnormalisierung.
Polen, Ungarn und Tschechien profitieren derzeit doppelt von der EU: Die von den Kernstaaten ausgehende Erholung insbesondere der Industrie zieht die Osteuropäer mit. Zudem profitieren sie überproportional vom Corona-Hilfsprogramm.