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  • Corona-Welle in den USA angekommen

Steil abwärts

Die Corona-Epidemie ist auch in den USA mit Brachialgewalt angekommen. Das sorgt für heftige Einbrüche. Auch hier handeln die Verantwortlichen nun aber rigoros.
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  • USD unter Druck

Die Ölproduktion als Schwachpunkt

Der USD erweist sich aktuell als schwach gegenüber Euro und Yen. Dahinter stecken zunächst Unterschiede in der Geldpolitik. Für die USA kommt eine überraschende Schwachstelle hinzu.
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  • Die USA liefern ordentliche Zahlen

Die Wirtschaft stützt den US-Dollar

Die US-Wirtschaft bleibt nicht von den globalen Problemen verschont. Sie läuft aber besser als Japan oder die Eurozone. Allerdings werden auch die negativen Seiten der expansiven Politik immer deutlicher.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 24.01.2020 bis 31.01.2020

Währungen in der Seitwärtsrange

Die Währungspaare verlaufen weiter in engen Seitwärtsbändern. Agile Trader müssen hier sehr genau Ein- und Ausstiegspunkte ausmachen. Langfristige Anleger beobachten und halten die Füße still.
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  • Wirkungslose Zölle

US-Dollar bleibt die bevorzugte Anlagewährung

Habemus Handelsdeal! Alles wieder super also? Das anzunehmen wäre naiv. Zumal die US-Agrarverbände bereits Schwachstellen angemahnt haben. Fraglich ist auch nach wie vor, was die Streiterei letzlich genützt hat. 
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 17.01. bis 24.01.2020

Spannung beim Yen

Der Stillstand hält bei den meisten Währungspaaren an. Zwei fallen allerdings aus der Reihe. Und beim Japanischen Yen (JPY) wird es heute richtig spannend.
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  • Der Dollar als Kriegsgewinnler

Die USA liefern ein komfortables Datengerüst

Am Golf bleibt die Situation brenzlig. Bisher haben die Protagonisten in Washington und Teheran trotz aller Kriegsrhetorik und einer ersten heißen Eskalation noch einen kühlen Kopf bewahrt. Der Dollar profitiert.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 10.01. bis 17.01.2020

An Grenzen

Wer einen Monat im Währungsgefüge zurückschaut, wird sich die Augen reiben. Es ist so gut wie nichts passiert. Das sollte vorerst anhalten. Einige Währungen haben ihre Grenzen erreicht.
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  • Die Meinung der anderen im Januar 2020

Dollar unter leichtem Druck

Euro, Eurozone, Gemeinschaftswährung, Europa, Geld
Da strahlt er wieder: auch die Ökonomen sehen eine Euro-Stärke voraus. Copyright: Picture Alliance
Die Bankhäuser sind sich ausnahmsweise einig, zumindest was die Entwicklung des Währungspaares EUR|USD angeht. Auch die von uns befragten Experten sehen ein Ende der Euro-Schwäche voraus. In anderen Feldern gehen die Einschätzungen jedoch auseinander.
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  • FUCHS-Prognose im Januar 2020

Es kommt zum Dollar-Dreh

Die Zeichen stehen auf Euro-Stärke. Im Chartbild ist immer deutlicher eine Bodenbildung der Gemeinschaftswährung zum US-Dollar zu erkennen. Aber wie sieht es aus zu anderen Währungen? Und wie wird sich die Zinspolitik weiter auf der Anleihen-Seite auswirken?
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  • Iran-Konflikt, Notenbankpolitik und Handelsstreit belasten die Finanzmärkte

Die Risiken werden unterschätzt

Iran Globus Konflikt Krieg Naher Osten
Der Iran-Konflikt bleibt 2020 einer der großen Brandherde. Copyright: Pixabay
Die Börsen feiern den Jahreswechsel naher ihrer Allzeithochs. Sie haben im letzten Jahr eine fulminante Rally hingelegt. Die Stimmung ist gut. Doch gleich zum Jahresbeginn flammen politische Brandherde wieder auf. Und sie haben das Potenzial horrende Schäden anzurichten.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 03.01. bis 10.01.2020

Ruhiger Jahreswechsel

Die von uns beobachteten Währungspaare sind ihren Ranges treu geblieben und haben sich ruhig ins neue Jahrzehnt getragen. Das gilt für alle bis auf eine. Und auch bei anderen ist es ungewiss, wie lange das noch anhält.
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  • Trendwende bei den Wechselkursen

Das Ende der Euro-Schwäche?

Im Währungsgefüge könnte sich 2020 einiges verändern. Für den Euro stehen die Zeichen nun wieder auf Stärke. Auch eine andere europäische Währung könnte die Trendwende schaffen. Absehbarer Verlierer ist der US-Dollar.
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  • Die USA liefern ein komfortables Datengerüst

Die Fed kann entspannen

Die Daten, die derzeit aus der US-Wirtschaft hereinkommen, sind solide. Das verschafft der Notenbank einige entspannte Tage über den Jahreswechsel. Doch eine Entwicklung müssen die Währungshüter genau beobachten.
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  • Wechselkursausblick zum Jahresende 2019

Endjahresruhe

Zum Jahreswechsel beruhigt sich die Lage auf dem Währungsmarkt. Die allermeisten Währungspaare bleiben innerhalb ihrer bisherigen Bandbreiten. Aus dem Rahmen fällt der Schweizer Franken.
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  • Auf lange Sicht keine Zinsänderungen in den USA

Die Fed geht in den Winterschlaf

Der Laden läuft! So könnte das Fazit eines zufriedenen US-Präsidenten mit der derzeitigen US-Wirtschaft lauten. Die Notenbank hat dadurch keinerlei Gründe etwas an ihrer Politik zu ändern. Weitere Dollar-Impulse bleiben vorerst aus.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 13.12. bis 20.12.2019

Euro leicht gefestigt

Vor zwei Wochen sahen wir etwas Eurostärke voraus. Diese hat sich gefestigt. Aber daraus erwächst noch kein Aufwärtstrend. Bei einer Währung sieht aber alles ganz anders aus. Der Blick auf das Wechselkursgeschehen.
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  • USD

Damoklesschwert Zollkonflikt

Die kurzfristige Kursentwicklung des US-Dollar hängt entscheidend davon ab, ob es in der nächsten Verhandlungsrunde zwischen den USA und China zu konkreten Einigungen kommt. Ist das nicht der Fall, dürfte der Greenback noch vor dem Jahresende deutlich abwerten. Als Anlagewährung bleibt er dennoch interessant - bei bestimmten Papieren.
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  • Wochentendenzen vom 22.11.2019 bis 29.11.2019

Wechselkursausblick Etwas Eurostärke

In den Chartbildern macht sich leichter Optimismus für den Euro breit. Das ifo-Geschäftsklima am Montag könnte Impulsgeber werden.
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  • Die Meinung der Anderen im Dezember 2019

Ranges werden enger

Die großen 3 im Währungsgefüge: $, €, ¥
Die Meinung zu Anleihen geht bei den befragten Banken auseinander.
Im Moment gibt es einen ungewohnten Einäugigen unter Blinden. Im Währungsgefüge erwarten die Banken auf Sicht von drei und zwölf Monaten eher wenig Bewegung. Die Prognosen gleichen sich an. Eine Währung sticht unter den Majors allerdings heraus.
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