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US-Dollar
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  • Guten Konjunkturdaten schlagen nicht durch

Irritierende Dollar-Schwäche

Die USA sind dafür bekannt, dass sie drastisch handeln (können). So ist es auch in dieser Krise geschehen: mit zunächst abstürzenden Wirtschafts- und Arbeitsmarktdaten. Doch im Gegenzug geht es eben auch schneller nach oben als anderswo. Was irritiert, ist der Dollar.
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  • In den USA droht akut die zweite Corona-Welle

Der US-Dollar bleibt anfällig

Die US-Wirtschaft fährt gerade wieder an. Die Indikatoren stimmen hoffnungsfroh. Doch es lauert ein Risiko, das schnell akut werden könnte.
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  • Skeptische Projektionen der Notenbank

Die Fed ist wieder ultra-expansiv

Die Währungshüter müssen zurück zur quantitativen Lockerung. Der Dollar verliert im Währungsgefüge. Die FOMC-Projektionen zeichnen ein skeptisches Bild für die Wirtschaft des Landes.
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  • Der Nimbus des Dollar als weltweite Reservewährung ist beschädigt

Der besondere Wert des Dollar

Freiheitsstatue
Die Freiheitsstatue war immer mehr als bloß ein Denkmal. Sie ist das Symbol für den gesamten Liberalismus. Dieser verblasst immer mehr. Copyright: Pixabay
Die Rolle des Dollar als zentrale Reservewährung wird immer häufiger in Frage gestellt. Der Dollar konnte diese Rolle spielen, weil die Großmacht USA als Supermacht nach 1945 eine internationale Ordnung gestalten und garantieren konnten. Diese Rolle wollen sie heute nicht mehr ausfüllen. Das hat Folgen für den Greenback.
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  • USA geben ein insgesamt schlechtes Bild ab

Der Dollar steht unter Druck

Die USA geben derzeit kein gutes Bild ab: Die Corona-Epidemie fordert (zu) viele Todesopfer. Der Präsident kann die Rassenunruhen nicht stoppen. Und dann ist da noch die Rezession.
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  • Fragezeichen hinter dem IWF-Ausblick

Optimistische Prognose

Der IWF hat seinen Frühjahrsausblick vorgelegt. Der bringt eine ziemlich optimistische Prognose. Die verträgt sich allerdings schlecht mit einem neuen Papier des Ifo-Instituts.
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  • USD: So gut müsste man es haben

Das „exorbitant privilege“

Die USA werden in diesem Jahr rund 3 Billionen Dollar neue Schulden aufnehmen, um ihre Programme zu finanzieren. Das wird die Fed durch entsprechende Anleihe-Ankäufe unterstützen. Der Dollar wird davon aber kaum berührt.
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  • FUCHS-DEVISEN Wochentendenzen vom 1. bis 8. Mai 2020

Euro mit mehr Kraft

Die EZB hat dem Euro wieder etwas Kraft gegeben. Das drückt sich inbesondere gegenüber den angelsächsischen Währungen aus.
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  • Corona-Welle in den USA angekommen

Steil abwärts

Die Corona-Epidemie ist auch in den USA mit Brachialgewalt angekommen. Das sorgt für heftige Einbrüche. Auch hier handeln die Verantwortlichen nun aber rigoros.
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  • USD unter Druck

Die Ölproduktion als Schwachpunkt

Der USD erweist sich aktuell als schwach gegenüber Euro und Yen. Dahinter stecken zunächst Unterschiede in der Geldpolitik. Für die USA kommt eine überraschende Schwachstelle hinzu.
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  • Die USA liefern ordentliche Zahlen

Die Wirtschaft stützt den US-Dollar

Die US-Wirtschaft bleibt nicht von den globalen Problemen verschont. Sie läuft aber besser als Japan oder die Eurozone. Allerdings werden auch die negativen Seiten der expansiven Politik immer deutlicher.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 24.01.2020 bis 31.01.2020

Währungen in der Seitwärtsrange

Die Währungspaare verlaufen weiter in engen Seitwärtsbändern. Agile Trader müssen hier sehr genau Ein- und Ausstiegspunkte ausmachen. Langfristige Anleger beobachten und halten die Füße still.
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  • Wirkungslose Zölle

US-Dollar bleibt die bevorzugte Anlagewährung

Habemus Handelsdeal! Alles wieder super also? Das anzunehmen wäre naiv. Zumal die US-Agrarverbände bereits Schwachstellen angemahnt haben. Fraglich ist auch nach wie vor, was die Streiterei letzlich genützt hat. 
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 17.01. bis 24.01.2020

Spannung beim Yen

Der Stillstand hält bei den meisten Währungspaaren an. Zwei fallen allerdings aus der Reihe. Und beim Japanischen Yen (JPY) wird es heute richtig spannend.
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  • Der Dollar als Kriegsgewinnler

Die USA liefern ein komfortables Datengerüst

Am Golf bleibt die Situation brenzlig. Bisher haben die Protagonisten in Washington und Teheran trotz aller Kriegsrhetorik und einer ersten heißen Eskalation noch einen kühlen Kopf bewahrt. Der Dollar profitiert.
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  • Wechselkursausblick für die Woche vom 10.01. bis 17.01.2020

An Grenzen

Wer einen Monat im Währungsgefüge zurückschaut, wird sich die Augen reiben. Es ist so gut wie nichts passiert. Das sollte vorerst anhalten. Einige Währungen haben ihre Grenzen erreicht.
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  • Die Meinung der anderen im Januar 2020

Dollar unter leichtem Druck

Euro, Eurozone, Gemeinschaftswährung, Europa, Geld
Da strahlt er wieder: auch die Ökonomen sehen eine Euro-Stärke voraus. Copyright: Picture Alliance
Die Bankhäuser sind sich ausnahmsweise einig, zumindest was die Entwicklung des Währungspaares EUR|USD angeht. Auch die von uns befragten Experten sehen ein Ende der Euro-Schwäche voraus. In anderen Feldern gehen die Einschätzungen jedoch auseinander.
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  • FUCHS-Prognose im Januar 2020

Es kommt zum Dollar-Dreh

Die Zeichen stehen auf Euro-Stärke. Im Chartbild ist immer deutlicher eine Bodenbildung der Gemeinschaftswährung zum US-Dollar zu erkennen. Aber wie sieht es aus zu anderen Währungen? Und wie wird sich die Zinspolitik weiter auf der Anleihen-Seite auswirken?
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  • Iran-Konflikt, Notenbankpolitik und Handelsstreit belasten die Finanzmärkte

Die Risiken werden unterschätzt

Iran Globus Konflikt Krieg Naher Osten
Der Iran-Konflikt bleibt 2020 einer der großen Brandherde. Copyright: Pixabay
Die Börsen feiern den Jahreswechsel naher ihrer Allzeithochs. Sie haben im letzten Jahr eine fulminante Rally hingelegt. Die Stimmung ist gut. Doch gleich zum Jahresbeginn flammen politische Brandherde wieder auf. Und sie haben das Potenzial horrende Schäden anzurichten.
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