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  • Krieg am Persischen Golf: Auswirkungen auf Devisenmärkte und Energiepreise

Iran-Krieg stärkt USD

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Während des neuen Golfkriegs bewährt sich der USD als „Save haven“. Was für Investoren in Anleihen und Aktien aus den USA eine gute Nachricht ist, verschärft den Preisdruck für energie- und rohstoffabhängige Branchen.
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  • Warum die Dollar-Schwäche Anleger nicht täuschen sollte

Der Dollar bleibt die dominante Leitwährung

Der Dollar schwächelt – aber seine Macht auf den Finanz- und Kapitalmärkten bleibt. Zwar verändern politische Risiken und neue digitale Kanäle verändern die Spielregeln. Doch das Fundament des Dollar ist nach wie vor fest. FUCHS-DEVISEN erläutern, warum die Dominanz des Greenback nicht bricht.
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  • Geopolitik, KI und Kapitalströme: Der Dollar im Spannungsfeld

Der Dollar hat mehrere Treiber

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Der US-Dollar zeigt sich 2025 schwankungsanfällig. Zinssenkungen, Kapitalströme und geopolitische Spannungen beeinflussen seinen Kurs. Anleger sollten die komplexen Wechselwirkungen verstehen, um Chancen zu nutzen. FUCHSBRIEFE erläutern, welche Faktoren den Dollar bewegen – und wie Investoren davon profitieren können.
  • FUCHS-Devisen
  • FUCHS-Devisen- und Zinsprognose 4. Quartal 2025

Belastungsfaktoren für den US-Dollar

Die Unsicherheit auf den Devisen- und Zinsmärkten wächst weiter. Trotz Beendigung des Zoll-Chaos bleibt eine Stabilisierung des US-Dollars unwahrscheinlich. Neue Unsicherheiten dürften den Dollar weiter schwächen. Währungen anderer Länder werden davon profitieren, so die FUCHS-Devisen- und Zinsprognose zu Beginn des vierten Quartals.
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  • Finanzverflechtung: Der unterschätzte Stabilitätsfaktor

Wie die Finanzmärkte den Zollschock abfedern

Eine Person stellt sich gegen umfallende Dominosteine und hält sie auf
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Die US-Zölle aus dem Frühjahr 2025 zeigen bislang nur geringe Wirkung auf die Weltwirtschaft. Warum das so ist und welche Rolle Finanzmärkte dabei spielen, erläutern FUCHS-DEVISEN anhand einer Rede der BIZ-Vizedirektorin Andréa Maechler. Anleger erfahren, warum die Lage stabil bleibt – und worauf sie dennoch achten sollten.
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  • Zölle, Währungen, Unsicherheit: Trumps Wirtschaftspolitik im Stresstest

Big-Mac-Index offenbart globale Währungsverzerrungen

Donald Trump
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Donald Trump dreht an der Zollschraube – und bringt das globale Handelssystem ins Wanken. Neue Strafzölle, Währungsdifferenzen und steigende Verbraucherpreise setzen vor allem amerikanische Unternehmen unter Druck. Der Big-Mac-Index zeigt, wie weit Wunsch und Wirklichkeit auseinanderliegen.
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  • Powell tut gut daran abzuwarten – die Tendenz geht zu steigenden Zinsen

Der Schein trügt: US-Zinssenkung wäre riskant

Trotz politischem Druck und kurzfristiger Inflationspausen spricht vieles dafür, dass die US-Notenbank unter Jerome Powell an ihrem vorsichtigen Kurs festhält – und mittelfristig sogar wieder über Zinserhöhungen nachdenken muss. Denn die strukturellen Trends sprechen für einen erneuten Inflationsauftrieb.
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  • Das Wechselkursgeschehen in der Woche vom 25.4. bis 2.5.2025

Politische Märkte: So reagieren die Devisen

Finanzen und Berechnungen
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Turbulenzen auf den Währungsmärkten setzen Anleger unter Druck. Der Dollar reagiert nervös auf politische Schlagzeilen, der Yuan schwächelt weiter, und die norwegische Krone überrascht mit einem Kaufsignal. Wer jetzt richtig agiert, kann Chancen nutzen – doch die Risiken sind hoch.
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  • Währungsprognosen für das 2. Quartal 2025: Was die Banken trennt

Der Dollar schwächelt, der Euro wird mutiger

US-Dollar auf der Kippe, Euro im Aufwind, Yen zwischen den Fronten: Die Prognosen der Banken für Wechselkurse und Zinsen offenbaren große Unterschiede – und geben tiefe Einblicke in ihre wirtschaftlichen Erwartungen. Besonders bei den Zinsentwicklungen klaffen die Meinungen auseinander. Wer liegt richtig?
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  • Der Euro ist immer noch zu teuer: Was Anleger jetzt wissen müssen

Trotz Zöllen bleibt der USD stark

Trump zieht die Zölle an – und der Dollar bleibt stark. Trotz des jüngsten Anstiegs des Euro zeigt der Big-Mac-Index: Der Euro ist zum USD noch immer überbewertet. Handelsgewichtet steht die US-Währung so hoch wie nie. Was das für Unternehmen und Anleger bedeutet.
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  • Der lange Weg zur Dedollarisierung 

Emanzipation mit Hindernissen: Warum der Dollar dominiert

Die BRICS-Staaten träumen von der Emanzipation vom US-Dollar. Doch der Welthandel erzählt eine andere Geschichte: Der Dollar ist heute einflussreicher denn je. Warum der Dollar trotz geopolitischer Gegengewichte und alternativer Zahlungssysteme unangefochten dominiert – und was das für Anleger bedeutet.
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  • US-Zölle und die großen Währungen

Dollar stark, Euro schwach: So reagieren Investoren auf die US-Zollpolitik

Die US-Zollpolitik sorgt für Verwerfungen an den Devisenmärkten: Während der Dollar kurzfristig profitiert, geraten andere Währungen unter Druck. Besonders betroffen sind der Euro und das britische Pfund, während der Schweizer Franken und Gold als sichere Häfen gefragt bleiben. Doch wie sollten private Anleger reagieren? Die Bank Sarasin hat die Auswirkungen auf die wichtigsten Währungen analysiert. FUCHS-DEVISEN geben konkrete Empfehlungen.
  • FUCHS-Devisen
  • Dollar, Yen, Euro: Halten, Verkaufen oder Kaufen?

Yen mit Potenzial, Renminbi im Sinkflug – so reagieren Anleger

Der Devisenmarkt bleibt in Bewegung: Während der Dollar und der Franken stabil bleiben, zeigt der Yen Stärke, und der Renminbi setzt seinen Abwärtstrend fort. Welche Währungen haben Potenzial, welche sind auf Korrekturen angewiesen? Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen.
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  • Devisen-Prognosen im Überblick

Markterwartungen 2025 – Dollar, Yen, Euro und die Zinsen

2025 bleibt geprägt von Widersprüchen: Während der US-Dollar von Trumps Politik gestützt wird, könnten Wachstumsrisiken ihn im Jahresverlauf schwächen. Der Euro hofft auf eine Erholung, und der Yen könnte von Japans Zentralbank profitieren. Was erwartet die Märkte bei Wechselkursen und Zinsen? Ein Blick auf die Prognosen führender Banken.
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  • Anlageszenario für das Jahr 2025

Auch 2025 im Dollar bleiben

Die wirtschaftliche Dynamik in den USA bleibt 2025 der Hoffnungsträger für die Weltwirtschaft. Die US-Wirtschaft trotzt Rezessionsängsten. Doch unter der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump könnten Zölle und Handelskonflikte die Märkte prägen. Anleger sollten ihre Strategien anpassen und Chancen in Anleihen sowie illiquiden Assets wie Private Debt nutzen. Vorsicht bleibt allerdings geboten. Denn Inflationsrisiken sind nicht gebannt, wie auch die neusten US-Daten zeigen.
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  • Politischer Druck auf den Euro – Die Folgen des Ampel-Aus

Dollar-Boost durch Trump: Was die Märkte bewegt

Die Währungsmärkte sind im Bann der Politik: Trumps Wahlsieg stärkt den Dollar, das Ampel-Aus schwächt den Euro. Doch wie lange hält dieser Trend? Politische Entscheidungen und hohe Schulden werfen ihre Schatten voraus. FUCHS-DEVISEN sagen, warum Anleger verstärkt auf den Dollar setzen und welche Herausforderungen dem Euro bevorstehen.
  • Währungstendenzen für die 44. Kalenderwoche

Der Euro hält die Stellung

Das Währungsgefüge zeigt sich derzeit eher wie der Stille Ozean als wie der Atlantik. Von Hurricane-Saison ist hier nichts zu merken.
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  • Währungs- Wochentendenzen vom 18.10.2024

Der Euro ohne Rückendeckung

Die EZB senkt erwartungsgemäß die Zinsen um 25 Basispunkte – und dennoch schwächelt der Euro zu den Wettbewerbern auf dem Währungsmarkt. Die Erwartungen der Märkte für die Einheitswährung sind nicht sehr optimistisch.
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  • Die Meinung der Anderen: Quartalsprognose und Jahresprognose

Experten prognostizieren stabile Wechselkurse und Zinsen

Die Zinswende ist vollzogen, es geht – wie das Wachstum insbesondere in den Industrieländern – nach unten mit dem Preis fürs Geld. Doch wie lange dauert diese Phase an? Wo stehen Euro-Dollar-Yen mit Blick auf den September 2025?
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  • Weiterer Baustein der De-Dollarizierung

US-Zinswende schiebt Yuan an

China zieht sich weiter sukzessive aus dem Dollar zurück. Das Reich der Mitte verkauft bereits aktiv US-Staatsanleihen. Nun steht eine weitere lukrative Anlagemöglichkeit zwischen USD und CNY unter Druck. Das zeigen die Dollar-Yuan-Swaps an.
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