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  • FUCHS-Devisen
  • Steigende Renditen rund um die Welt

Globaler Schuldenboom belastet Bonds

Die Staatsschulden der USA durchbrechen die 40 Billionen-Dollar-Marke. Dennoch hat der Greenback im laufenden Jahr gegenüber den meisten Währungen aufgewertet.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Der Markt kauft digitale Dollar

Stablecoins stärken den Einfluss des US-Dollar

Der Dollar verliert politisch an Ansehen, gewinnt digital aber neue Reichweite. Stablecoins sind fast vollständig Dollar-Produkte. Warum das die De-Dollarisierungs-These relativiert und Schwellenländer anfälliger macht, erläutern FUCHS-DEVISEN.
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  • Einfluss des Ölpreisverfalls auf Euro, Dollar und globale Märkte

Beruhigung auf dem Devisenmarkt

Die Normalisierung des Ölpreises dürfte das 3. Quartal bestimmen. Die Zinssorgen verflüchtigen sich, die Konjunktur wird anspringen und die Rohstoffwährungen werden nachgeben.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • De-Dollarisierung? Der Markt kauft digitale Dollar

Stablecoins stärken den Dollar-Einfluss

Der Dollar verliert politisch an Ansehen, gewinnt digital aber neue Reichweite. Stablecoins sind fast vollständig Dollar-Produkte. Warum das die De-Dollarisierungs-These relativiert und Schwellenländer anfälliger macht, erläutern FUCHS-DEVISEN.
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  • EZB verschiebt Zinsentscheidung trotz Inflationsdruck

EZB absehbar tatenlos

Noch vor ein paar Wochen haben viele Beobachter mit einer Erhöhung des Leitzinses um 25 bis 50 Basispunkte in der Eurozone gerechnet. Eine Woche vor der EZB-Sitzung sieht es aber anders aus.
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  • Devisenausblick: Wie sich der Euro kommende Woche behauptet

Euro im Wochencheck: Zwischen Yen-Stärke und Rohstoffdruck

Der Euro geht ohne eigenes Zinssignal in die neue Woche. Während er gegenüber Dollar und Franken stabil bleibt, entwickelt er sich uneinheitlich zum Yen und zum Australischen Dollar. Welche Termine Einfluss auf das Wechselkursgeschehen haben können, erläutern FUCHS-DEVISEN.
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  • Währungen: FUCHS-DEVISEN: Warum die aktuelle Ruhe täuschen könnte

Euro und Weltwährungen: Die aktuellen Kursranges im Überblick

Die von uns beobachteten Währungen bleiben auf Wochensicht in klaren Bandbreiten. Kurzfristige Ausschläge prägen das Bild, doch die Ranges halten. FUCHS-DEVISEN erläutern die zentralen Entwicklungen der wichtigsten Paare und zeigen, welche Orientierungsmarken für Anleger entscheidend sind.
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  • Euro, Dollar, Zins: Was sich jetzt im 3 und 12 Monats Blick ändert

Wechselkursprognosen – Die Ruhe vor dem Sturm

Die Wechselkursprogosen wichtiger Banken zeigen gegenüber dem Jahresanfang an der Oberfläche wenig Bewegung. Doch darunter bewegen die Iran-Risiken, die Energiepreise und mögliche Änderungen der Zinspfade die Strömungen in wechselnde Richtungen. Derzeit gilt (noch): Das Währungspaar EUR|USD legt im 3-Monats-Blick zu, auf 12 Monate geht es im Mittel der Prognosen seitwärts. Aber: Energiepreise, Inflation und Geldpolitik können im Zeichen des Irankrieges die Erwartungen rasch verschieben.
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  • Kontinuierlich steigender Außenwert des US-Dollar konterkariert die Zollpolitik

Trump unterliegt dem Dollar

Trump unterliegt dem Dollar. Zölle änderten die US Außenhandelsbilanz per saldo nicht. Das Defizit blieb 2025 nahezu unverändert, die Warenlücke vergrößerte sich. Der Dienstleistungsüberschuss dämpft das Defizit, dreht die Bilanz aber nicht.Der handelsgewichtete Dollar steht seit 2010 nominal und real höher. FUCHS DEVISEN erläutern die Zahlen und was Anleger jetzt tun können.
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  • US-Dollar profitiert doppelt vom Golfkrieg: Chancen und Risiken für den Schweizer Franken

Im Zweifelsfall liegt der sicherere Hafen doch in der Schweiz

Seit dem Beginn des Iran-Krieges hat der US-Dollar zum Höhenflug angesetzt. Doch über längere Sicht dürfte der US-Dollar weiter schwächeln. Dagegen spricht vieles für eine weitere Aufwertung des Frankens.
  • FUCHS-Devisen
  • Öl über 100 Dollar: Der Euro im Nachteil zu Dollar und Franken

Der Euro ist geschockt

Nächste Woche bleibt hart für den Euro. Der Öl-Schock verschiebt Kapitalströme. Viele Währungen leiden – unter den Majors der Euro am meisten. Warum das so ist und wie Sie jetzt handeln können, erläutern FUCHS DEVISEN – mit klaren Empfehlungen.
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  • Krieg am Persischen Golf: Auswirkungen auf Devisenmärkte und Energiepreise

Iran-Krieg stärkt USD

Dollar-Scheine
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Während des neuen Golfkriegs bewährt sich der USD als „Save haven“. Was für Investoren in Anleihen und Aktien aus den USA eine gute Nachricht ist, verschärft den Preisdruck für energie- und rohstoffabhängige Branchen.
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  • Warum die Dollar-Schwäche Anleger nicht täuschen sollte

Der Dollar bleibt die dominante Leitwährung

Der Dollar schwächelt – aber seine Macht auf den Finanz- und Kapitalmärkten bleibt. Zwar verändern politische Risiken und neue digitale Kanäle verändern die Spielregeln. Doch das Fundament des Dollar ist nach wie vor fest. FUCHS-DEVISEN erläutern, warum die Dominanz des Greenback nicht bricht.
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  • Geopolitik, KI und Kapitalströme: Der Dollar im Spannungsfeld

Der Dollar hat mehrere Treiber

Dollar-Scheine
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Der US-Dollar zeigt sich 2025 schwankungsanfällig. Zinssenkungen, Kapitalströme und geopolitische Spannungen beeinflussen seinen Kurs. Anleger sollten die komplexen Wechselwirkungen verstehen, um Chancen zu nutzen. FUCHSBRIEFE erläutern, welche Faktoren den Dollar bewegen – und wie Investoren davon profitieren können.
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  • FUCHS-Devisen- und Zinsprognose 4. Quartal 2025

Belastungsfaktoren für den US-Dollar

Die Unsicherheit auf den Devisen- und Zinsmärkten wächst weiter. Trotz Beendigung des Zoll-Chaos bleibt eine Stabilisierung des US-Dollars unwahrscheinlich. Neue Unsicherheiten dürften den Dollar weiter schwächen. Währungen anderer Länder werden davon profitieren, so die FUCHS-Devisen- und Zinsprognose zu Beginn des vierten Quartals.
  • FUCHS-Devisen
  • Finanzverflechtung: Der unterschätzte Stabilitätsfaktor

Wie die Finanzmärkte den Zollschock abfedern

Eine Person stellt sich gegen umfallende Dominosteine und hält sie auf
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Die US-Zölle aus dem Frühjahr 2025 zeigen bislang nur geringe Wirkung auf die Weltwirtschaft. Warum das so ist und welche Rolle Finanzmärkte dabei spielen, erläutern FUCHS-DEVISEN anhand einer Rede der BIZ-Vizedirektorin Andréa Maechler. Anleger erfahren, warum die Lage stabil bleibt – und worauf sie dennoch achten sollten.
  • FUCHS-Briefe
  • Zölle, Währungen, Unsicherheit: Trumps Wirtschaftspolitik im Stresstest

Big-Mac-Index offenbart globale Währungsverzerrungen

Donald Trump
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Donald Trump dreht an der Zollschraube – und bringt das globale Handelssystem ins Wanken. Neue Strafzölle, Währungsdifferenzen und steigende Verbraucherpreise setzen vor allem amerikanische Unternehmen unter Druck. Der Big-Mac-Index zeigt, wie weit Wunsch und Wirklichkeit auseinanderliegen.
  • FUCHS-Devisen
  • Powell tut gut daran abzuwarten – die Tendenz geht zu steigenden Zinsen

Der Schein trügt: US-Zinssenkung wäre riskant

Trotz politischem Druck und kurzfristiger Inflationspausen spricht vieles dafür, dass die US-Notenbank unter Jerome Powell an ihrem vorsichtigen Kurs festhält – und mittelfristig sogar wieder über Zinserhöhungen nachdenken muss. Denn die strukturellen Trends sprechen für einen erneuten Inflationsauftrieb.
  • FUCHS-Devisen
  • Das Wechselkursgeschehen in der Woche vom 25.4. bis 2.5.2025

Politische Märkte: So reagieren die Devisen

Finanzen und Berechnungen
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Turbulenzen auf den Währungsmärkten setzen Anleger unter Druck. Der Dollar reagiert nervös auf politische Schlagzeilen, der Yuan schwächelt weiter, und die norwegische Krone überrascht mit einem Kaufsignal. Wer jetzt richtig agiert, kann Chancen nutzen – doch die Risiken sind hoch.
  • FUCHS-Devisen
  • Währungsprognosen für das 2. Quartal 2025: Was die Banken trennt

Der Dollar schwächelt, der Euro wird mutiger

US-Dollar auf der Kippe, Euro im Aufwind, Yen zwischen den Fronten: Die Prognosen der Banken für Wechselkurse und Zinsen offenbaren große Unterschiede – und geben tiefe Einblicke in ihre wirtschaftlichen Erwartungen. Besonders bei den Zinsentwicklungen klaffen die Meinungen auseinander. Wer liegt richtig?
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