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  • FUCHS-Devisen
  • Die Meinung der Anderen: Quartalsprognose und Jahresprognose

Experten prognostizieren stabile Wechselkurse und Zinsen

Die Zinswende ist vollzogen, es geht – wie das Wachstum insbesondere in den Industrieländern – nach unten mit dem Preis fürs Geld. Doch wie lange dauert diese Phase an? Wo stehen Euro-Dollar-Yen mit Blick auf den September 2025?
  • FUCHS-Devisen
  • Weiterer Baustein der De-Dollarizierung

US-Zinswende schiebt Yuan an

China zieht sich weiter sukzessive aus dem Dollar zurück. Das Reich der Mitte verkauft bereits aktiv US-Staatsanleihen. Nun steht eine weitere lukrative Anlagemöglichkeit zwischen USD und CNY unter Druck. Das zeigen die Dollar-Yuan-Swaps an.
  • FUCHS-Devisen
  • Pfund bekommt Schub gegenüber dem US-Dollar

GBP|USD: Cable wird bald gestrafft

Das Britische Pfund rückt bei den Forex-Händlern in den Fokus. Denn wenn die US-Notenbank nach unten überrascht, dann wird das Pfund nach oben überraschen. Dem Pfund könnte sogar die Trendwende gegenüber dem US-Dollar gelingen. Dafür gibt es einige Anzeichen. Einen wichtigen Anhaltspunkt liefern die Anleihemärkte.
  • Währungstendenzen für die Woche vom 9.8 bis 15.8.2024

Ruhe nach der Unruhe

Die zurückliegende Woche brachte eine Menge Unruhe an die Märkte. Rezessionsängste für die USA befielen die Märkte. Dies blieb nicht ohne Auswirkungen auf den US-Dollar. Und in der Folge waren auch andere wichtige Währungspaare betroffen. Wie steckt der Euro die Situation weg?
  • FUCHS-Devisen
  • Schlechte Wirtschaftsdaten belasten die Einheitswährung

Der Euro im Sinkflug

Obwohl eine – "überraschend, wie es heißt – wiederanziehende Infaltionsrate die Aussichten auf eine baldige Zinssenkung der EZB dämpft, hilft das dem Euro derzeit wenig. Dafür schlagen andere Nachrichten umso heftiger auf die Gemeinschaftswährung durch.
  • FUCHS-Devisen
  • Sommerpause auf den Währungsmärkten

Euro trotzt schwachen Wirtschaftsdaten aus Deutschland

Nach einer zuletzt eher schwachen Phase, zeigt sich der Euro momentan stabil gegenüber den meisten hier betrachteten Währungen. Eine davon erleidet derzeit einen heftigen Schwächeanfall.
  • FUCHS-Briefe
  • China will den Yuan zu einer Weltleitwährung machen

Holprige Yuan-Internationalisierung

China möchte seine Währung als Dollar-Alternative etablieren. Darauf arbeitet das Land schon länger hin. Aktuelle Umfragen aus Unternehmen zeigen, warum die Internationalisierung des CNY derzeit schleppend verläuft und woher neue Impulse für den Yuan als Weltleitwährung kommen können.
  • FUCHS-Briefe
  • Emerging Markets ziehen Goldreserven aus den USA ab

Zweifel an der Stabilität der USA wachsen

Übereinandergestapelte Goldbarren
Übereinandergestapelte Goldbarren © Filograph / Getty Images / iStock
Mit Blick auf die USA werden einige Länder nervös. Die Zweifel an der wirtschaftlichen und finanziellen Solidität wachsen - vor allem in einigen Emerging Markets. Hinzu kommen Bedenken hinsichtlich der Rechtstreue der USA. DAs hat zu beachtlichen Bewegungen am Goldmarkt geführt. Etliche Länder ziehen Goldreserven aus den USA ab. FUCHSBRIEFE analysieren, was dahinter steckt.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Schuldenlast als Indikator für die Stabilität von Währungen

Schulden vielfach geringer als vor zehn Jahren, aber …

In der öffentlichen Diskussion hat die Inflationsdebatte einen anderen Faktor so gut wie völlig verdrängt: die Schuldenstandsquoten der Staaten. Hier zeigen sich gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 sehr unterschiedliche Entwicklungen. Es sollte nicht übersehen werden, welche Staaten ihre Wirtschaftsleistung mit erheblichen neuen Staatskrediten aufgepumpt haben. Das wird über kurz oder lang auch die Solidität der Währungen beeinflussen.
  • FUCHS-Devisen
  • Überspringen auf Bankensektor nicht nur in den USA

Gewerbeimmo-Krise: Der Dollar dürfte profitieren

Der Letzte macht das Licht aus
Der Letzte macht das Licht aus. © Foto: envato elements
In den USA brennt mal wieder die Hütte. Der dortige Gewerbeimmobilienmarkt weist gefährliche Krisenzeichen auf. Der Brand kann schnell auf den Bankensektor überspringen. Stärkt oder schwächt das den Dollar? Eine Szenario-Analyse.
  • FUCHS-Devisen
  • Gold und Bitcoin überschreiten Block-Grenzen

Der Dollar als Profiteur der internationalen Blockbildung

Geopolitik entwickelt sich zu einem strukturellen Marktrisiko. Geoökonomische Fragmentierung und abnehmende internationale Zusammenarbeit erschweren die Lösung globaler Herausforderungen. Es wird immer schwieriger, Staatsschuldenprobleme zu lösen und Handelsfinanzierungslücken zu schließen. Nur eine Währung dürfte von dieser komplexen Gemengelage und geostrategischen Neuordnung profitieren.
  • FUCHS-Devisen
  • UK: Wirtschaft in der Rezession, Pfund auf der Verkaufsliste

Short-Spekulationen auf das Pfund aussichtsreich

Die Wirtschaft in Großbritannien bleibt in der Rezession stecken. Das dürfte auch noch in den kommenden Quartalen so sein. Das Pfund war zuletzt allerdings gegenüber dem Euro und US-Dollar gestiegen. FUCHS-Devisen meinen, dass hier ein Dreh bevorsteht. Das Pfund (GBP) hat Abwärtspotenzial.
  • FUCHS-Devisen
  • Jetzt breit in Währungen diversifizieren

Der Währungsmarkt mit der Aussicht auf Trump

Donald Trump
Donald Trump. © Ken Cedeno / Pool via CNP / Captital Pictures / picture alliance
Politische Börsen haben kurze Beine. Am Markt der Währungen dürfte es auf Sicht der nächsten 12 bis 18 Monate anders laufen. Die Kandidatur des von vielen gefürchteten Republikaners Donald Trump zum US-Präsidenten gegen den amtierenden Demokraten Joe Biden wird nun mit 90%-iger Sicherheit eintreten. Mit 60%-iger Sicherheit wird Trump diese Wahl für sich entscheiden. Dies wird die Devisenmärkte ab der 2. Jahreshälfte voraussichtlich in Unruhe versetzen. Eine Währung wird besonders leiden.
  • FUCHS-Devisen
  • Währungs-Wochentendenzen vom 19. Januar 2024

Stabile Beziehungen zum Euro

Banknoten verschiedener Länder mit Portraits nebeneinander
Banknoten verschiedener Länder mit Portraits nebeneinander. © William W. Potter / stock.adobe.com
Im Währungsgeschen herrscht derzeit Ruhe. Die Ruhe vor dem Sturm? Er könnte von der EZB am 25.1. ausgelöst werden, sofern sie ihr Wording ungeschickt wählt.
  • FUCHS-Devisen
  • (Nur) scheinbar paradoxe Wechselkursentwicklung

Woher kommt der Euro-Auftrieb?

Europa
© Eisenhans - Fotolia
Die jüngsten Arbeitslosenzahlen aus den USA waren stark: 216.000 Stellen Zuwachs statt der erwarteten 175.000. Dagegen ist die Flaute der deutschen Wirtschaft als wichtigster innerhalb der Eurozone – abgesehen von der stark anziehenden Digitalwirtschaft – hartnäckig. Industrie, Bau und wesentliche Teile der Dienstleister (Einzelhandel, Gaststätten) sind im Abwärtstrend. Dennoch hält sich der Euro beachtlich bei 1,097 und tendiert in Schwüngen aufwärts. Wie passt das zusammen?
  • FUCHS-Devisen
  • Hoffnungsvolle Zahlen – nur nicht für Europa

Wachstums-Schwäche belastet Euro langfristig

Die Aussichten für den US-Dollar bleiben langfristig positiv. Der Euro kann dagegen seine Schwächephase nicht beenden. Darauf deuten immer mehr Prognosen führender Institute hin, die in diesen Tagen veröffentlicht werden.
  • FUCHS-Devisen
  • FUCHS-Devisen Wochentendenzen vom 3. November 2023

Der Euro zeigt sich etwas stärker

Der Euro hat gegenüber einigen Währungen etwas an Kraft gewonnen. Hier lohnt sich jeweils eine Spekulation auf anziehende Kurse. Das gilt aber nicht gegenüber allen Währungen gleichermaßen.
  • FUCHS-Devisen
  • Währungs-Wochentendenzen vom 27.10.2023

Euro auf stabilen Pfaden unterwegs

Banknoten verschiedener Länder mit Portraits nebeneinander
© William W. Potter / stock.adobe.com
Der Euro läuft vorerst auf stabilen Pfaden zu den meisten der hier beobachteten Währungen. Nur in einem Fall könnte auf Wochensicht der Ausbruch aus der bisherigen Bandbreite erfolgen und Chancen auf weitere Kursgewinne für den Euro eröffnen.
  • FUCHS-Devisen
  • FUCHS-Devisen-Wochentendenzen vom 20.10.2023

Uneinheitliches Bild im Währungsmarkt

Banknoten verschiedener Länder mit Portraits nebeneinander
Banknoten verschiedener Länder mit Portraits nebeneinander. © William W. Potter / stock.adobe.com
Europas Einheitswährung hat derzeit keinen leichten Stand. Die Zinspolitik ist schwer berechenbar, da die Vertreter im Leitungsgremium die unterschiedlichen Interessen ihrer Mitgliedsländer verfolgen und nicht zwingend eine europäische Geldpolitik. Das gewichtigste Land der Eurozone, Deutschland, befindet sich zudem im konjunkturellen Tal und hat schwerwiegende strukturelle Probleme. Das belastet den Eurokurs.
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