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Vermieter
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  • Terrorversicherungen für Gewerbeimmobilien: Was Unternehmer beachten müssen

Terrorgefahren: Wirtschaftlichkeit im Fokus

Unternehmer sollten bei der Versicherung von Gewerbeobjekten gegen Terrorgefahren das Wirtschaftlichkeitsgebot beachten. Nur wenn das erfüllt ist, können die Kosten auf Mieter umgelegt werden. Das Landgericht Darmstadt hat dazu entschieden.
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  • BGH vereinfacht Kündigungen aus Eigenbedarf

Kündigung bei Wohnungsumbau

Der Bundesgerichtshof stärkt Vermieterrechte: Eigenbedarfskündigungen sind auch bei geplanten Umbauten und Verkäufen möglich, solange der Bedarf plausibel erscheint. Der Tenor des Urteils: Eigentümer dürfen selbst bestimmen, wie sie wohnen möchten, ohne dass Gerichte dies infrage stellen. Das öffnet Vermietern Türen.
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  • Instandhaltung oder Modernisierung - der feine Unterschied

Neue Gastherme, höhere Miete?

Vermieter sollten den Unterschied zwischen einer Instandhaltung und einer Modernisierung ihrer Immobilie kennen. Wobei Gerichte immer wieder neu entscheiden, was zu einer echt wertsteigernden Modernisierung führt und zu einer notwendigen Instandhaltung zählt. Das Landgericht (LG) II in Berlin musste klären, in welche Kategorie eine neue Gastherme gehört, und urteilte knallhart.
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  • Effektive Wohnungsübergabe: Kautionsabzug bei unzureichender Reinigung

Wohnungsübergabe: So gründlich muss „besenrein“ sein

Was dürfen Immobilienbesitzer eigentlich erwarten, wenn sie im Mietvertrag eine besenreine Wohnungsübergabe vereinbaren? Das kann durchaus mehr sein, als dass der Mieter nur einmal den Besen schwingt. Das entschied das Amtsgericht (AmtsG) Rheine.
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  • Klausel im Mietvertrag ist unwirksam

Unpünktliche Mietzahlungen: Wann darf Vermieter kündigen?

Unpünktliche Mietzahlungen sind oft ein Streitpunkt. Manchmal geht es dabei um wenige Tage, manchmal sogar um Monate. Wann darf der Vermieter wegen unpünktlicher Mietzahlungen kündigen? Dazu hat das Amtsgericht (AG) Saarbrücken zwei Bedingungen festgelegt.
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  • Rauchen in Mietwohnungen: Wann Schadensersatzpflicht droht

Schadensersatz für den Vermieter durch exzessives Rauchen

Rauchen in der Wohnung gehört zum üblichen Nutzen einer Mietsache. Das Landgericht (LG) Neuruppin musste entscheiden, ob der Vermieter Schönheitsreparaturen von Substanzschäden verlangen kann, die durch exzessives Rauchen in der Wohnung entstanden sind.
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  • Zustandsprotokoll bindend: Gericht entscheidet gegen Mietminderung bei Auszug

Übergabeprotokoll ist bindend

Vermieter haben ein Interesse daran, beim Ein- und Auszug des Mieters ein Wohnungsübergabeprotokoll zu erstellen und zu unterschreiben. Es dokumentiert den Zustand der Wohnung und hält fest, welche Mängel oder Schäden vorhanden sind. Jetzt hat das Amtsgericht (AG) Hanau durch eine Entscheidung dokumentiert, wie wichtig das Protokoll ist.
  • Bürovermietung: Vermieter darf nicht einfach die Wasserversorgung blockieren

Keine Wassersperre im Räumungsprozess möglich

Das Oberlandesgericht (OLG) Hamburg musste sich mit der Ungeduld eines gewerblichen Vermieters von Büroräumen beschäftigen. Die Geschäftsfrau hatte gegen die Mieterin eine Räumungsklage angestrengt, die ihr allerdings nicht schnell genug ging. Um ihrem Verlangen Nachdruck zu verleihen, dreht sie der Mieterin die Wasserversorgung ab. Dafür zeigte das Gericht allerdings wenig Verständnis.
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  • Fristlose Kündigung wegen nächtlicher Ruhestörung

Kündigung bei nächtlicher Ruhestörung

Wer regelmäßiges zur Nachtzeit 60 Minuten duscht oder badet, drei Stunden staubsaugt oder Möbel verrückt, braucht sich nicht zu wundern, wenn ihm fristlos die Wohnung gekündigt wird. Das Amtsgericht (AG) Hamburg setzt dem nächtlichen Treiben des Mieters ein jähes Ende.
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  • Urteil: Vermieter bei Betriebskostenabrechnung gestärkt

Betriebskostenabrechnung: Forderung zur Belegeinsicht muss korrekt sein

Ein Urteil, das die Spielregeln bei den Betriebskostenabrechnungen neu auslegt, fällte das Amtsgericht (AG) in Remscheid in NRW. Dadurch hat das Gericht die Rechte von Vermietern im Zusammenhang mit den Betriebskostenabrechnungen und der Belegeinsicht von Mietern gestärkt.
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  • Fristangabe bei Wohnungskündigung nicht erforderlich

Mietvertrag ist ohne Fristangabe zu kündigen

Jeder Vermieter und Mieter weiß, dass der Mietvertrag kündbar ist. Aber bedarf es dafür im Kündigungsschreiben ausdrücklich die Nennung einer Frist? Das musste der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entscheiden.
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  • Schimmel, Salzausblühungen, maroder Putz und feuchte Keller

Feuchter Keller kein Mietmangel

Feuchte Wände, Salzausblühungen und zerbröselnder Putz sind Mängel, die der Mieter nicht hinnehmen muss. Das Landgericht Paderborn musste entscheiden, ob dies auch der Fall ist, wenn Kellerräume in einem Altbau betroffen sind.
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  • Haftung für Reparaturen bei verliehenen Einbauküchen

Einbauküche: Reparatur ist Sache des Vermieters

Die Vermietung einer Einbauküche ist für den Vermieter nicht ohne Risiken. Insbesondere Elektrogeräte werden oft genutzt und gehen vermehrt kaputt. Dann kommt die Frage auf, wer für die Instandhaltung zahlt? Das Amtsgericht (AG) Besigheim klärte diesen Fall.
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  • Bundesfinanzhof hat zum Mieterstrom entschieden

BFH ermöglicht Vorsteuerabzug

Der Bundesfinanzhof hat ein für Vermieter positives Urteil zum Mieterstrom gefällt. Das Urteil eröffnet steuerlichen Gestaltungsspielraum.
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  • Landgericht in Frankental bestimmt über Nutzungsrechte von Bildern einer bewohnten Immobilie

Schadensersatz für erlaubte Wohnungsbilder?

Bei einer bewohnten Immobilie braucht es eine Genehmigung des Mieters, um Fotos von dem Objekt zu veröffentlichen. Das Landgericht in Frankenthal musste entscheiden, ob ein Makler Schadensersatz zahlen muss, wenn die Mieter dem Fotoshooting nur indirekt und nicht ausdrücklich zugestimmt haben.
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  • Das Mietverhältnis nach der Trennung ist klar zu regeln

Einseitige Kündigung nach Trennung ist gültig

Ein gemeinsamer Mietvertrag kann bei einer Trennung Probleme aufwerfen. Eine entsprechende Klausel im Mietvertrag, die das Mietverhältnis in einem solchen Fall regelt, kann viel Mühe ersparen.
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  • Inflation als Maßstab für Wohnungsmieten ungeeignet

Kein Mietzuschlag wegen hoher Inflation

Vermieter fordern teilweise eine Mieterhöhung, die über die Anpassung des Mietspiegels hinausgeht. Als Begründung verweisen sie manchmal auf die Inflation. Ob diese Begründung rechtlich wasserfest ist, hat nun das Landgericht München beurteilt.
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  • Kündigung eines Schwerbehinderten gescheitert

Eigenbedarfskündigung abgelehnt

Wohnungen für schwerbehinderte Mieter sind ausgesprochen rar. Eine besonders schwierige Entscheidung musste jetzt das Landgericht in Heidelberg treffen. Letztlich standen zwei gleiche und absolut berechtigte Anliegen sich gegenüber, aber es gab dafür nur eine passende Wohnung.
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Fristlose Kündigung wegen Cannabiskonsum

Das Konsum­cannabis­gesetz (KCanG), das den Joint auch in der Mietwohnung erlaubt, ändert nichts daran, dass ein bekiffter Mieter nicht den Hausfrieden stören darf. Das hat jetzt das Amtsgericht in Brandenburg klargestelllt.
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  • BGH schafft mehr Klarheit im Mietrecht

Cousins begründen keine Eigenbedarfskündigung

Die Frage, wer eigentlich zur Familie gehört, ist bei der Eigenbedarfskündigung von entscheidender Bedeutung. Für Familienmitglieder ist eine Kündigung des Mieters ausdrücklich im Mietgesetz vorgesehen. Der Bundesgerichtshof musste entscheiden, ob Cousins zu den nahen Angehörigen dazu gehören oder nicht.
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