Unternehmen, die aufgrund von Kartellrechtsverstößen Bußgelder zahlen müssen, können diese nicht als Betriebsausgaben geltend machen. Es gibt jedoch eine Ausnahme. FUCHSBRIEFE haben die wichtigsten Informationen dazu.
No risk no fun? Das sehen die Großen der Wirtschaftsprüfungsbranche ganz anders. Sie möchten zumindest im ersten Jahr einen Freifahrtschein bei der Prüfungen von risikobehafteten Firmen.
FUCHS-Briefe
EuGH: Zusammenhang zwischen Schaden und Schutzzweck nicht erforderlich
Kartellabsprachen sind grundsätzlich verboten: Sie hemmen den Wettbewerb und führen zu höheren Kosten. Das Bundeskartellamt in Bonn verhängte in 2019 Bußgelder in Höhe von insgesamt 848 Millionen Euro. Der Betrag könnte weiter anwachsen, wenn eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) Schule macht.
Bei der Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kennen deutsche Gerichte kein Pardon. Jetzt hat das Kammergericht (KG) Berlin sich den Internetriesen Google vorgeknöpft. Die Richter entdeckten, dass Firmendaten und die von Einzelpersonen missbräuchlich nutzbar sind.