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Verteidigung
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  • Dänemark macht Referendum zur Sicherheitspolitik

Kopenhagen will gemeinsame europäische Verteidigungspolitik

Angehörige der dänischen Marine stehen in Reih und Glied
Angehörige der dänischen Marine stehen in Reih und Glied. (c) picture alliance / Ritzau Scanpix | Henning Bagger
Dänemarks EU-Mitgliedschaft war an die Bedingung geknüpft, in Verteidigungsfragen eine neutrale Haltung beizubehalten. Mit der veränderten sicherheitspolitischen Situation denkt Kopenhagen nun um. Der Vorgang steht symptomatisch für zwei aktuelle Trends.
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  • "L'État, c'est moi! – Der Staat, das bin ich!"

Ausblick: Frankreich nach den Präsidentschaftswahlen

Emmanuel Macron
Emmanuel Macron. © Pool / ABACA / picture alliance
Frankreichs nächster Präsident wird der bisherige sein: Emmanuel Macron. Dass seine Kontrahenten - insbesondere Marine Le Pen - ihn vom Thron stoßen, gilt als so gut wie ausgeschlossen. Die Frage ist nur, wie es nach der Wahl weitergehen wird.
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  • Die Zeit der Reden ist bald vorbei

Neue Konfliktlinien in der EU brechen auf

Ursula von der Leyen hält eine Rede
Ursula von der Leyen hält eine Rede. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Michel Euler
Selten war die EU so geeint wie in den vergangenen Wochen. Der Ukraine-Krieg schweißt die Länder zusammen. Doch die Harmonie wird nicht von Dauer sein. Neben alten ungelösten Problemen treten nun noch neue hinzu.
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  • Nicht nur Taiwan fühlt sich von China bedroht

Japan und Südkorea erwägen nukleare Aufrüstung

Mehrere atomare Sprengköpfe
Mehrere atomare Sprengköpfe. © Gerasimov174 / Getty Images / iStock
Japan und Südkorea schließen nicht mehr aus, ihre Streitkräfte nuklear aufzurüsten. Das stellt eine sicherheitspolitische Zäsur dar - insbesondere Japan schwor nach Hiroshima und Nagasaki Atomwaffen ab. Die Ereignisse in der Ukraine zwingen nun zum Umdenken.
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  • Was man von den Coronahilfen finanzieren könnte

Im Reich der Fantastilliarden

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag
Ging es Ihnen auch so? Den Überblick über all die Milliarden im Ausgabenrausch der Regierungen zu behalten, fiel mir schwer. Das Bruegel-Institut hat die Zahlen nun für verschiendene Länder zusammengetragen. Erstaunlich, was man von den Geldern so alles hätte finanzieren können, findet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Vorschlag auf der Münchner Sicherheitskonferenz

An Einstimmigkeit in der EU wird nicht gerüttelt

Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, hat sich für eine Abkehr vom Einstimmigkeitsprinzip in der Europäischen Union ausgesprochen. Die EU müsse lernen, konsequent mit einer Stimme zu sprechen. »Heute kann jedes Land alles blockieren.« So richtig das ist – ändern wird sich nichts. Der Vorschlag ist eher kontraproduktiv für wichtige Verhandlungen der EU.
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  • Paris mit militärischer Neuorientierung

Frankreich will sich nicht mehr allein verteidigen

Die Regierung Macron eröffnet neue Perspektiven in der europäischen Verteidigungspolitik. Nun müssen die anderen Mitgliedsstaaten ihre Positionen formulieren.
Während Deutschland die neue Super-Regierung sucht, verabschiedet sich Frankreich unter Macron von einer Grundkonstante französischer Politik. Frankreichs neue Militärstrategie eröffnet für Europa neue Optionen. Doch es fehlt eine zentrale Komponente.
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  • Projekt Gemeinsame europäische Armee

Verteidigung: Europas Wunschgedanken

Das Projekt Europäische Armee wird schon lange diskutiert. Es gibt wichtige Barrieren dagegen.
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  • EU-Verteidigungspolitik

Ein Popanz

Deutschland und Frankreich wollen in der Verteidigungspolitik (wieder) zusammenarbeiten. Das sagt alles über den Zustand der Europäischen Union.
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  • Verteidigungspolitik

Die USA und das neue Wettrüsten

US-Militär: Antreten zum Update | © Getty
Die USA stoßen eine neue militärische Technologieinitiative an. Ihre Partner werden in die Pflicht genommen.
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  • Berlin

Relativ und absolut falsch

Verteidigungsministerin von der Leyen arbeitet mit falschen Aussagen, um ihren Haushaltsansatz zu rechtfertigen.
  • Stockholm

Mehr für Verteidigung

Das Nicht-NATO-Mitglied Schweden will seine Verteidigungsaufwendungen in den nächsten zehn Jahren jährlich um über 10% oder 550 Mio. Euro steigern.
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