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Volkswagen AG
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  • Anleger prüfen Umschichtungen zur Optimierung der laufenden Erträge

Raus aus Dividendentiteln, rein in Anleihen

Taste auf einer PC-Tastatur mit Aufschrift Anleihemarkt
Taste auf einer PC-Tastatur mit Aufschrift Anleihemarkt. © momius / stock.adobe.com
Mit den steigenden Zinsen sind viele Anleihen im Kurs gefallen. Wer nun aus Dividendenaktien in Anleihen umschichtet, kann so seine Erträge optimieren. Das gilt aber nicht für alle Märkte. FUCHSBRIEFE kennen einige Beispiele bekannter und bei Investoren beliebter Unternehmen.
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  • Gutes Investitionsumfeld auf der iberischen Halbinsel

Spanien will bei nachhaltiger Mobilität vorfahren

Nachhaltige Mobilität, Grünes Auto
Symbolbild nachhaltige Mobilität. © malp / Fotolia
Madrid will die iberische Infrastruktur kernsanieren - und das modern und nachhaltig. Nachhaltige Mobilität ist ein zentrales Thema der spanischen Regierung. Daraus ergeben sich Chancen für Unternehmen.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 28. März 2022

Viele neue Investitionsprojekte

Ein VW-Mitarbeiter steckt bei der Volkswagen-Hauptversammlung ein Ladekabel an einem VW Passat mit Plugin Hybrid Technologie.
Ein VW-Mitarbeiter steckt bei der Volkswagen-Hauptversammlung ein Ladekabel an einem VW Passat mit Plugin Hybrid Technologie. © Michael Kappeler / dpa / picture alliance
Gut gelaunt die Woche beginnen, das ist die Mission der Gute-Laune-Nachrichten. Diesmal erreichen uns unter anderem gute Neuigkeiten aus dem Außenhandel, eine produktivere USA und eine Reihe von neuen Projekten im Milliarden-Umfang.
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  • Fuchs-Depot vom 17. März 2022

Schnelle Gewinne mitnehmen

Börse
Börsen-Chart. © phongphan5922 / stock.adobe.com
Wir haben den Ukraine-Rücksetzer für einige Käufe genutzt. Nun sind einige dieser Titel schon so schnell so weit gelaufen, dass wir hier die Gewinne auch zügig mitnehmen. Denn taktisch rechnen wir zunächst erst nochmal mit einem neuen Rücksetzer.
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  • Fuchs-Depot vom 10. März 2022

Gold verkaufen, VW einsteigen

Ein großes VW-Logo steht auf dem Verwaltungshochhaus vom Volkswagen Werk.
Ein großes VW-Logo steht auf dem Verwaltungshochhaus vom Volkswagen Werk. © Sina Schuldt / dpa / picture alliance
Die Börsen sind extrem volatil. Nach dem Absturz des DAX unter 12.500 Punkte ging es gleich wieder 1.000 Zähler nach oben. Wir nutzen die Schwankungen, um erneut bei Gold aktiv zu werden. Außerdem suchen wir eine gute Gelegenheit bei VW.
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  • Spekulationen um Volkswagen

Rollt Porsche aufs Parkett?

Porsche
Ein Fahrzeug der Marke Porsche. Copyright: Pixabay
Volkswagen ist ein aussichtsreicher Auto-Titel. Aber der Konzern benötigt viel Geld für den Umbau in Richtung E-Mobilität. Nun "fliegen" Gerüchte über den Markt, dass VW seine Tochter Porsche an die Börse bringen könnte. Wir loten das Potenzial in FUCHS-Kapitel vom 9.12. aus.
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  • Verbrenner-Aus ist noch lange nicht besiegelt

Auto-Konzerne verlagern Produktion aus der EU

Zwei Autos im Straßenverkehr
Verbrenner-Aus ist noch lange nicht besiegelt. Copyright: Pexels
Die EU-Kommission hat das Aus für Verbrennungsmotoren beschlossen - und zwingt deutsche Hersteller damit zum Technologie-Export. Sie versuchen damit, die politischen Vorgaben einzuhalten und zugleich die Verbrenner-Technologie zu retten.
  • FUCHS-Kapital
  • Vom Autobauer zum Mobilitätsanbieter

Volkswagen schaltet konsequent um

Volkswagen Logo
Volkswagen schaltet konsequent auf E-Mobilität um. Copyright Pixabay
VW gehört nach wie vor zu den größten Autokonzernen der Welt. Damit das auch so bleibt, hat der Konzern konsequent auf E-Mobilität umgeschaltet. Die Strategie ist jetzt klar, sogar in den USA beginnt schon die Neuausrichtung. Außerdem diversifiziert das Unternehmen seine Aktivitäten neu.
  • FUCHS-Kapital
  • Volkswagen setzt voll auf die Batterie

Ehrgeizige Pläne aus Wolfsburg

Logo von VW
Volkswagen setzt voll auf Elektromobilität. Copyright: Pixabay
Volkswagen will nach dem Abgas-Skandal endlich wieder so richtig in die Spur kommen. Und die Zukunft der Wolfsburger ist nicht mehr der Verbrenner, sondern die Batterie. Anfang der Woche wurden große Pläne für das Unternehmen verkündet.
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Batterietechnik

Die Batterie hat gewonnen!

Die E-Mobilität wird vor allem durch die Ökologie voran getrieben
Im Fokus: Batterie-Technik und Elektromobilität. Copyright: Picture Alliance
Elektromobilität ist der große Trend auf den Straßen. Während Verbrenner mehr und mehr zurückgedrängt werden, steigt das Verkaufsvolumen für E-Autos. Aktuell bekommt die Entwicklung einen neuen Schub. Anleger können diesen für sich nutzen.
  • FUCHS-Briefe
  • Vernetzungen zwischen Fahrzeug und Strecke bringen sicher ans Ziel

Sicherheit auf der Autobahn per WLAN

Nach den smarten Autos, werden nun auch unsere Straßen smart. Das WLAN erreicht die Autobahnen. Unsere österreichischen Nachbarn preschen dabei voran.
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  • Rückendeckung vom Staat

Volkswagen ist preiswert

Volkswagen fährt schon lange mit Staatsbeteiligung - und VW fährt langfristig gut. Zudem ist das Unternehmen an der Börse preiswert. Das ist interessant für Aktionäre.
  • FUCHS-Kapital
  • Wolfsburger schalten hoch

Volkswagen wird vom Rückwärts- in den Vorwärtsgang schalten

VW fokussiert konsequent auf die E-Mobilität. Über 70 neue Stromer-Modelle sind in Arbeit. Im Jahr 2019 hat der Konzern zudem bewiesen, mit dem schweren und herausfordernden Marktumfeld gut zurecht zu kommen. Darum sollten Anleger mal einen Blick auf die Bewertung des Unternehmens werfen.
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Elektromobilität

Wachstumsmarkt E-Auto

Der Ausbau der Elektromobilität wird von der Politik angetrieben. Copyright: Pixabay
Elektromobilität ist eines der entscheidenden Zukunftsthemen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die nach dem Diesel-Skandal gebeutelte Automobilindustrie investiert gezielt in die wachsende Branche. Von einigen argwöhnisch beäugt, dafür aber von der Politik umso mehr gefordert und gefördert. Zur besseren Verbreitung hat die Bundesregierung nun ihr Elektromobilitäts-Förderprogramm vorgestellt. Autohersteller und E-Mobilitäts-Zulieferer profitieren.
  • FUCHS-Kapital
  • In Zwickau entsteht das erste E-Auto-Werk Deutschlands

VW befindet sich im Klettermodus

Als wir zuletzt über die Volkswagen AG berichteten, lag die Aktie noch bei 145 EUR (siehe Artikel). Seitdem ist einiges passiert. Die Aktie hat ihre Widerstände durchbrochen und ist in einen dynamischen Aufwärtstrend übergegangen. Gezielte Investments in Elektromobilität sollen diesen langfristig stützen.
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Kaufempfehlungen der Finanzanalysten

Was raten die Anderen?

Quo vadis Börse?
Quo vadis Börse? Die Finanzanalysten geben Tipps. Copyright: Pixabay
Das billige Geld sprudelt munter weiter. Die Notenbanken befeuern die Rally. Das ruft die Analysten auf den Plan. Diese raten nun wieder vermehrt zum Kauf von Aktien. Wir haben uns umgehört und einige Unternehmen gefunden, bei denen wir die Kaufempfehlung durchaus unterstreichen würden.
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  • Volkswagen AG

Den Diesel-Skandal noch im Nacken

Der Kurs von VW ist ein einziges Auf und Ab. Der Diesel-Skandal hat das Unternehmen hart getroffen. Der Konzern bemüht sich verlorenes Vertrauen zurück zugewinnen. E-Mobility, bessere China-Geschäfte und der Börsengang von Traton sind da Schritte in die richtige Richtung.
  • FUCHS-IPO
  • Traton wagt den IPO

VW-Tochter drängt an die Börse

Die Traton Group ist eine 100%ige VW-Tochter. Nun drängt der Nutzfahrzeuge-Hersteller an die Börse. Die Marken die damit an die Börse gehen sind stark. Reicht es auch für einen starken IPO?
  • FUCHS-Kapital
  • Anleihe

Aktienanleihe Protect auf VW Vz.

Die Commerzbank gibt eine neue Aktienanleihe auf. Die Vorzugsaktie von VW bleibt trotz Dieselproblematik nicht uninteressant. Die kurze Laufzeit macht das Wertpapier bei einem festen Zinskupon attraktiv, gerade ob der günstig bewerteten KGV.
  • FUCHS-Professional
  • Wie transparent sind die Compliance-Maßnahmen?

RWE: Hintendran statt voRWEg

RWE: Rating und Risikopunkte
Die Aktie von RWE hat aus Compliance-Sicht ein hohes Investorenrisiko. Das Unternehmen macht seine Maßnahmen nicht transparent.
Nach der Aufspaltung in RWE und Innogy steht der DAX Konzern vor einer enormen Aufgabe. Einerseits tritt man als Förderer der Energiewende auf, gegen die man aber andererseits klagt.
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