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Wachstumserwartungen
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  • Vietnam ist auf eine soliden Kurs unterwegs

Immer fester im Westen verankert

Flagge Vietnams
Flagge Vietnams. (c) picture alliance / Zoonar | BUTENKOV ALEKSEY
Vietnam lehnt sich unter dem Druck Chinas immer enger an den einstigen Kriegsgegner USA an und wird damit in der westlichen Welt verankert. Das Land folgt dem klassischen Rezept für "Wirtschaftswunder" mit hohen Investitionen als Konjunkturmotor und starker Export-Orientierung als Beschäftigungsgarant. Das ist heute in Vietnam so erfolgreich wie einst in Deutschland und Japan.
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  • Materialengpässe lösen sich schneller als erwartet

Zweiter Nach-Corona-Boom kommt

Containerschiff im Hamburger Hafen
Containerschiff im Hamburger Hafen. © Daniel Bockwoldt / dpa / picture-alliance
Deutschland steht vor einem zweiten Nach-Corona-Boom. Der wird vom Einstieg in den Ausstieg der Corona-Beschränkungen ausgelöst. Insbesondere KMU mit Fokus auf Konsum und der Tourismus-Sektor werden davon profitieren. Die Erwartungen der Regierung zur Wirtschaftsentwicklung sind viel zu gering.
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  • Konjunkturprognose der SEB

Stockholm: Mit Wachstum durch die Pandemie

Schwedische Flagge
Schwedische Flagge. © Daniel Kalker / dpa / picture alliance
In einer Gesamtbewertung der Coronapolitik zählte das große Ganze: Die Zahl der Toten, aber auch Lebensqualität, gesellschaftliche Normalität und Zusammenhalt und ökonomische Faktoren. Die Diskussion dazu läuft noch. Was auffällt: Seit Schweden, das "pandemiepolitisch" aus der Reihe tanzt, Anlass für positive Schlagzeilen bietet, wird es in den Medien nicht mehr erwähnt. FUCHSBRIEFE schauen gerade deshalb hin.
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  • Chancenreiche Beimischung fürs Portfolio

Frontier Markets werden für Anleger lukrativer

Zug in Südostasien
Zug in Südostasien. Copyright: Pexels
Investoren versuchen ihr Geld weltweit zu investieren. Dabei werden Frontier Markets aber oft vernachlässigt. Die hatten zwar lange Zeit das Nachsehen, doch nun mehren sich die Anzeichen dafür, dass sich das Blatt wendet. Wir erklären, worauf es ankommt.
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  • Abschreibungsmöglichkeiten als Hebel

Produktivitätssteigerungen dringend gebraucht

Ein aufwärts zeigender Pfeil in einem Diagramm
Ein aufwärts zeigender Pfeil in einem Diagramm. Copyright: Pixabay
Das Produktivitätswachstum wird in den kommenden zwanzig Jahren der wichtigste Faktor sein, der für ein - wenn auch geringes - Wachstum der deutschen Wirtschaft sorgen kann. Denn von der (zahlenmäßig schrumpfenden) Erwerbsbevölkerung können dann keine Wachstumsimpulse mehr ausgehen. Allerdings muss dazu richtig was passieren.
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  • Schwindendes Wachstumspotenzial

Deutschland auf dem Weg zum Nullwachstum

Alte Hände mit Ring, gestützt auf Gehstock
Hände einer alten Person stützen sich auf einen Stock. Copyright: Pixabay
Die Wachstumsaussichten für die deutsche Wirtschaft werden sich in den nächsten fünf Jahren stark verringern. Die Gründe sind eine große Verrentungswelle und die geringere Einwanderung aus den bisherigen Haupt-Herkunftsländern. Und es wird noch Jahre dauern, bis Deutschland wieder größere Wachstumsmöglichkeiten hat.
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  • Boommarkt pflanzliche Fleischalternativen

Gekommen, um zu bleiben

Ein Burger auf einem Teller
Boommarkt pflanzliche Fleischalternativen. Copyright: Pixabay
Vegane Fleischersatzprodukte waren vor 10 Jahren noch etwas für Exoten – heute gibt es sie in (fast) jedem Supermarkt. Die Wachstumsdynamik für vegane Lebensmittel ist hoch. Daraus ergeben sich Chancen für Unternehmer und auch Anleger.
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  • Lieferengpässe kosten Wachstum

BIP-Wachstum eingebremst

Lieferengpässe bremsen das Wirtschaftswachstum in Deutschland aus. Ohne die Lieferprobleme könnte etwa 0,6% mehr Wachstum in Deutschland in diesem Jahr erreicht werden. Das zeigen Zahlen des IfW. Andere Wirtschaftsforschungsinstitute schließen sich dem an. Immerhin gibt es auch eine gute Nachricht.
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  • China ändert die Politik

Die kommende Straffung

Die OECD hat ihre chinesische BIP-Prognose von 7,8% Wachstum für das laufende Jahr kaum verändert. Sie liegt damit auf dem gleichen Niveau wie IWF (8,1%) und ADB (7,7%). Auffällig ist dagegen die deutlich niedrigere Vorgabe von 6%, die Regierungschef Li Keqiang gerade ausgab.
  • FUCHS-Devisen
  • Tschechien im Aufwind

Rusnok redet die Krone stark

Die tschechische Krone zieht an. Das Wachstum ist stärker als von der CNB vorausgesetzt. Notenbank-Chef Jiri Rusnok redet von einer schnelleren Zinsnormalisierung.
  • FUCHS-Briefe
  • Mit Optimismus in die Woche

Die Konjunktur lässt sich von Covid-19 nicht unterkriegen

Die Politik hat die Industrie bisher mit ihren weitgehend unwirksamen Lockdown-Maßnahmen verschont. Die Daten zeigen, wie wichtig das ist. Sie sind der Hoffnungsschimmer in einer dunklen Phase der Wirtschaft.
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  • Erholungskurs mit Hindernissen

Wirtschaft in der Rekonvaleszenz

Geld, Münzen, Münzstapel, Dividende
Erholungskurs mit Hindernissen. Copyright: Pixabay
Die deutsche Wirtschaft wird ebenso wie die Weltwirtschaft 2021 kräftig wachsen. Aber ganz über den Berg kommt Europa nicht. Und am Horizont lauert ein gefährliches Risiko.
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  • Sachverständige trotz schwacher Konjunktur nicht ohne Optimismus

Hoffen auf die Stabilisatoren

Brandenburger Tor Berlin Deutschland Gold
Die Sachverständigen weisen einige Punkte für die Konjunktur aus, die optimistisch stimmen sollten. Copyright: Pixabay
Die Daten für die Konjunktur weisen nach unten, die Prognosen auch. Der Sachverständigenrat hat die Wachstumsaussichten gerade nach unten getaxt. Dennoch findet sich in seiner Prognose noch ein Schuss Optimismus. Doch an dessen Berechtigung darf man zweifeln.
  • FUCHS-Devisen
  • Der Handelskonflikt lastet auf Chinas Wirtschaft

IWF senkt Wachstumsprognosen für China

In seinem jüngsten Bericht korrigiert der IWF seine Wachstumsprognose für China nach unten. Auf anderen Gebieten findet man jedoch lobende Worte für das Reich der Mitte. Die Wirtschaft befindet sich nach wie vor auf einem Erfolgskurs.
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  • Die großen Institutionen stochern im Nebel

Fehlerhafte Diagnosen für Süd-Europa

Das Institute of International Finance moniert, dass Einschätzungen und Prognosen für die wirtschaftliche Entwicklung Süd-Europas oft ein zu negatives Bild zeichnen. Wenn das jedoch zur Regel wird, dann befeuern Falschinformationen einen fragwürdigen geldpolitischen Kurs.
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  • Börseneinschätzung vom 14. Februar 2019

Zu viel Hoffnung und Gier im Markt

Die Börsen raffen sich derzeit wieder auf nach der heftigen Korrektur vom Dezember. Das eignet sich gut für kurzfristige Gewinnmitnahmen, Anleger sollten sich von der scheinbaren Erholung jedoch nicht verwirren lassen.
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  • Rasanter Abschwung in der Eurozone

Der Euro hält sich überraschend gut

Die Eurozone wird konjunkturell schockgefrostet. Wachstumsprognosen, insbesondere für Deutschland, werden halbiert. Dennoch hält sich der Euro-Kurs. Die Gründe liegen bei den Konkurrenzwährungen selbst.
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  • Neuste Prognosen der OECD

Handelskonflikt beeinträchtigt Schwellenländer-Wachstum

Die Schwellenländer leiden unter den Auswirkungen des von den USA entfachten Handelskonflikts. Das Handelsvolumen geht zurück, die Stimmung sinkt. Daraus ergeben sich Konsequenzen für Investments. Aber es gibt auch Länder, die aus diesem Rahmen fallen.
  • FUCHS-Devisen
  • Carrytrades wieder interessant

Japans Wachstumszahlen überraschen

Die Wachstumszahlen aus dem Reich der aufgehenden Sonne überraschen - und das nicht gerade positiv. Dem Yen tut das alles andere als gut.
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  • Deutschland führender Industrie 4.0- Markt

Industrie 4.0 – starkes Wachstum

Deutschland ist der größte Markt für Industrie 4.0-Anwendungen. Der Markt wird in den nächsten fünf Jahren jährlich um 19% wachsen auf ein Volumen von 16,8 Mrd. Euro. Wachstumstreiber sind u.a. das Bestreben, kleine Losgrößen fertigen zu können und der Wandel des Geschäftsmodells....
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