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Währungsreserven
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  • Vermögensanlage: Keine Angst vor der De-Dollarisierung

US-Dollar: Angst-Allokation vermeiden

Die BRICS-Staaten streben an, den US-Dollar vom Thron zu stoßen. Tatsächlich sinkt der Anteil des Greenback an den globalen Devisenreserven. An einer anderen Stelle steigt der Dollar-Anteil aber sogar an. Das sollten Vermögende bei der Allokation berücksichtigen.
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  • Risiko: Negative Margen durch schwankende Kurse

Währungsrisiken vermeiden

Wenn Kurse von Währungen schwanken, kann das für Unternehmen bedeuten, dass sie durch zuvor geschlossene Verträge nun Verluste machen. Offene Restzahlungen werden so allenfalls zu einem Risiko. Mit dem richtigen Management kann das vermieden werden.
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  • Emerging Markets verringern Devisenschwankungen

Starke Währungsschwankungen immer unwahrscheinlicher

Die Kursschwankungen von Schwellenländer-Währungen gehen zurück. Denn viele Länder bauen immer größere Währungsreserven auf, um auf den Devisenmärkten zu intervenieren. Damit sind sie erfolgreich. Für deutsche Exporteure sind das gute Nachrichten.
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  • Yuan-Verkäufe werden verdreifacht

Russland muss an die Yuan-Reserven ran

Basilikus-Kathedrale in Moskau
Basilius-Kathedrale in Moskau. © Gina Sanders / Fotolia
Die westlichen Sanktionen gegen Russland entfalten Wirkung. Das zeigt sich am von Moskau forcierten Verkauf russischer Devisenreserven. Die Devisenverkäufe zeigen zudem, dass China der Koch und Russland nur der Kellner ist.
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  • Türkei erlebt neue Lira-Stabilität

Der Deich hält noch

Silhouette von Istanbul
Silhouette von Istanbul. © artepicturas / stock.adobe.com
Die türkische Lira ist seit Januar stabil. Die anziehenden Prämien der Ausfallversicherung für türkische Schulden (CDS) zeigen aber, dass diese Ruhe trügerisch ist. Die immer weiter steigenden Inflationsraten bauen einen wachsenden Druck auf.
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  • Umschichtungen in Währungsreserven – Studie des IWF

Der Dollar verliert international anhaltend an Boden

Comic-Figur, Person trägt Sack mit Dollarzeichen davon
Comic-Figur, Person trägt Sack mit Dollarzeichen davon. © ojogabonitoo / stock.adobe.com
Der Dollar verliert als Reservewährung international an Bedeutung. Dagegen gewinnen nicht traditionelle Währungen als Reservewährungen deutlich an Boden. Diese Beobachtungen geben Hinweise darauf, wie sich das internationale Währungs- und Finanzsystem in Zukunft entwickeln könnte.
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  • Die Chancen überwiegen

Aufwertung für den Rubel voraus

Rubelscheine und eine Münzen liegen auf einem Tisch.
Rubelscheine und eine Münzen liegen auf einem Tisch. picture alliance/dpa | Silas Stein
Während viele gerade auf den Ukraine-Konflikt achten, übersehen sie eine recht gute Opportunität im Russischen Rubel. Denn die Währung ist aufgrund der politischen Risiken tief gefallen. Es gibt aber viele fundamentale Argumente, die für den Rubel sprechen.
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  • Gold statt Dollar gekauft

Russlands Zentralbank geht unnötiges Risiko ein

Spasskaja Turm und Basilius Kathedrale in Moskau
Russlands Zentralbank geht ein unnötiges Risiko ein. Copyright: Pixabay
Die russische Notenbank hat den Anteil des Dollar an den Währungsreserven abgeschmolzen. Der Greenback ist nur noch die Nummer 3. Damit geht Russland ein vermeidbares Risiko ein.
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  • IIF sieht Finanzlage als kritisch an

Gefährdetes Südafrika

Südafrika ist wenigstens für einen Teil der Deutschen noch immer eine art Sehnsuchtsland. Doch das Bild bekommt immer tiefere Kratzer. Einmal wegen der diskriminierenden Politik und dem kleptokratischen Regierungsstil unter dem inzwischen abgewählten Präsident Jacob Zuma. Inzwischen gilt das Land aber aus einem anderen Grund als gefährdet.
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  • China mit begrenzter Wahl der Mittel

Neue Eskalationsstufen im Handelskrieg

Im Handelskrieg zwischen der USA und China werden neue Eskalationsstufen erreicht. Copyright: Picture Alliance
Die USA haben China den Handelskrieg erklärt. Peking will sich nicht einschüchtern lassen. Doch das Riesenreich kann gar nicht einfach mit gleicher Münze heimzahlen.
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  • Blick auf die Leitwährungen

Chinas Währungsreserven schrumpfen

China hat trotz erheblicher Geldabflüsse noch immer große Währungsreserven. Macht die Politik weiter wie bisher, werden ihr diese bei der Wirtschaftsstabilisierung wenig nützen.
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  • Thailand

Immer tiefer ins Chaos

Regierungschefin Yingluck Shinawatra hat angesichts der anhaltenden Demonstrationen nun doch den Ausnahmezustand verhängt.
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