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Weizen
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  • Russland und Ukraine treiben den Weizenpreis

Weizen-Preis klettert weiter

Ein Weizenfeld
(c) Pexels
Die Weizenpreise steigen rasant, getrieben durch den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Während die Marktteilnehmer eine erhöhte Nachfrage erwarten, sind die Ernteaussichten unsicher - außer in Australien.
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  • Ukrainekrieg

Weizenpreise im Höhenflug

Russland und die Ukraine attackieren wieder gegenseitig Frachter und Hafenanlagen. Das treibt die Weizenpreise auf Rekordstände.
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  • Konflikte und Klima: Warum der Weizenpreis weltweit explodiert

Drohnenangriffe und Dürre treiben Weizen-Preis

Der Weizenpreis steigt rasant, getrieben durch den eskalierenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Zudem bringt das Wetter den Markt aus dem Takt.
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  • Auswirkungen der Hitze auf die Getreideernte

Weizen: Europas Ernte ist ein Risiko-Faktor

Die hohen Temperaturen in Europa bedrohen die bisher guten Getreidebestände und könnten die Ernteprognosen verschlechtern. Der Weizenpreis zeigt eine mögliche Knappheit aber noch nicht an.
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  • Rekord-Preissteigerungen in Chicago

Weizen: Ernteprognose schockt Händler

Weizenfeld
© Elenathewise / fotolia.com
Die Weizen-Futures an der Chicago Board of Trade erlebten einen dramatischen Anstieg. Die US-Weizenernte 2026 wird deutlich niedriger ausfallen. Auch für die weltweite Ernte gibt es düstere Produktionsprognosen.
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  • Wetterbedingungen und Anbauflächenrückgang beeinflussen Märkte

Weizenpreis erreicht Jahreshoch: Auswirkungen von Frost und Dürre

Weizenfeld
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Der Weizenpreis steigt aktuell deutlich und nähert sich seinem Jahreshoch von 642 US-Cent je Scheffel. Seit Februar hat der Preis um etwa 16% zugelegt. Schlechte Wetterbedingungen, wie Frostschäden und Dürre, beeinflussen diesen Trend. Auch in den USA und Europa wird mit geringeren Ernten gerechnet. Am 9. April werden wichtige Schätzungen des US-Landwirtschaftsministeriums erwartet, die weitere Einblicke geben könnten.
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  • Weizenpreis stabilisiert sich: Aufwärtstrend trotz Wetter- und Logistikproblemen in Sicht

Volatile Weizenmärkte: Einflussfaktoren und Preistrends 2023

Weizenfeld
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Der Weizenpreis könnte vor einem neuen Aufwärtstrend stehen, nachdem er seit Jahresbeginn von 500 auf über 540 US-Cent je Scheffel gestiegen ist. Extreme Kälte in Russland beeinträchtigt die Winterweizenproduktion, während logistische Probleme den Export verzögern. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach proteinreichem Weizen stabil. Auch in Europa zeigt sich der Weizenmarkt volatil, beeinflusst durch Währungsschwankungen.
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  • Weizen-Preis mit Fehlsignal

Weizen: Globale Rekordernte voraus

Weizenhalme auf einem Feld
© Petra Reinartz / Fotolia
Der Weizen-Preis ist zuletzt gestiegen. Das passt nicht zur Ernte-Entwicklung. Denn rund um die Welt wird mit Weizen-Rekordernten gerechnet. Auch die Lager sind voll. Was also ist los beim Weizen-Preis?
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  • Bessere Weizenernte führt zu größeren Reserven

Weizen: Neue Prognosen, neue Preise

Weizenfeld
© Elenathewise / fotolia.com
Der Weizenpreis ist in einem Abwärtstrend gefangen, trotz eines kurzen Anstiegs im Mai. Aktuell geben die Preise wieder nach, da weltweit eine Rekordernte erwartet wird. Welche Auswirkungen hat dies auf den Markt und welche Renditechancen ergeben sich?
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  • Geringere Weizenernte in Europa

Kaufgelegenheiten bei Weizen

Der Weizenpreis fällt seit drei Wochen wieder kräftig. Allerdings zeichnet sich für Europa eine schlechte Ernte ab. FUCHS-Devisen analysieren, wohin sich der Weizen-Preis entwickeln dürfte.
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  • Rückgang der Weizenbestände

Weizen-Preis bekommt Aufwind

Die Weizenpreise steigen. Denn die Lagerbestände werden immer geringer und gleichzeitig steigen die Verkäufe an. Was können Anleger daraus machen?
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  • Nachrichten aus den USA und Russland dürften Trend drehen

Weizen-Preis unter Druck

Der Weizen-Preis fällt gerade steil. Das kann sich aber schnell wieder ändern. Denn der Aufwärtstrend der Preise dürfte intakt bleiben, weil die Nachfrage nach Weizen hoch bleibt und es schlechte Nachrichten aus den USA und Russland gibt.
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  • Weizenernte drückt die Preise

Weizenmangel treibt Preise

Die Einschätzungen für die weltweite Weizenernte wurde um 2 Millionen Tonnen korrigiert. Diese Reduzierung hat Folgen auf die Weizenvorräte und -preise.
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  • Geopolitische Spannungen befürchtet

Warum China strategische Rohstoffvorräte aufbaut

China erweitert heimlich seine Lagerstätten und kauft große Mengen an strategischen Rohstoffen wie Getreide, Erdöl und Erdgas auf. Trotz wirtschaftlicher Turbulenzen und sinkender Inlandsnachfrage scheinen die Importe zu explodieren. Was steckt hinter dieser ungewöhnlichen Entwicklung und welche möglichen Auswirkungen könnte dies auf die globalen Märkte haben?
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  • Ernteerträge von Weizen und Mais fallen höher aus als erwartet

Erheblicher Rückgang der Getreidelagerbestände erwartet

Es wird erwartet, dass die globalen Lagerbestände der Getreide Ende der aktuellen Saison stark fallen wird — und das trotz rekordhoher Ernteerwartung. Grund dafür ist der erwartete Verbrauch, der ebenfalls eine Rekordhöhe erreichen soll.
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  • Weizen-Ernte könnte sich verschlechtern

Weizen-Preis vor Aufschwung

Neue Zahlen aus den USA zeigen, dass sich der Zustand vieler Weizen-Pflanzen verschlechtert. Das wird sich auf die Ernte und den Weizen-Preis auswirken.
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  • Durchwachsene Ernte-Prognosen

Weizen-Preis strebt wieder nach oben

Weizenfeld
Weizen © Elenathewise / fotolia.com
Die Ernte-Prognosen für Weizen treiben den Preis wieder hoch. In den USA fielen sie geringer aus als erwartet. In Russland hat eine überraschende Frost-Periode die Aussaat massiv geschädigt. Wie weit kann der Weizen-Preis noch gehen?
  • FUCHS-Briefe
  • EU will Bauern schützen und schädigt Ukraine

EU plant Getreide-Zölle gegen Russland

Die EU will die europäischen Bauern schützen und bremst die Importe von Agrarrohstoffen. jetzt sollen Zölle gegen Russland und Weißrussland verhängt werden. Deren ökonomische Wirkung auf die Exporteure wird aber gering bleiben. Die Ukraine wird die Hauptlast des Schutzes der EU-Bauern tragen.
  • FUCHS-Devisen
  • Weizen-Angebot groß, aber Ernteprognose nach unten revidiert

Weizen-Händler streiten über Preis-Perspektive

Die Rohstoffhändler streiten gerade um die Perspektiven für den Weizenpreis. Einerseits ist das Weizen-Angebot auf dem Weltmarkt gerade sehr hoch. Andererseits hat das US-Landwirtschaftsministerium seine Ernte-Prognosen nach unten revidiert. Die Frage ist: Wie viel welcher News steckt schon im Weizenpreis drin?
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  • Widersprüchliche Ernteprognosen

Wachsende Unsicherheit am Weizen-Markt

Die Unsicherheiten auf dem Weizen-Markt wachsen. Einerseits rechnen Prognostiker mit geringeren Ernten. Auf der anderen Seite gibt es Auguren, die davon ausgehen, dass die Ernte so gut wird wie im vorigen Jahr. Was werden die Weizen-Preise daraus machen?
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