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Weizen
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Widersprüchliche Ernteprognosen

Wachsende Unsicherheit am Weizen-Markt

Die Unsicherheiten auf dem Weizen-Markt wachsen. Einerseits rechnen Prognostiker mit geringeren Ernten. Auf der anderen Seite gibt es Auguren, die davon ausgehen, dass die Ernte so gut wird wie im vorigen Jahr. Was werden die Weizen-Preise daraus machen?
  • FUCHS-Devisen
  • Markt unterschätzt Preis-Risiken

Weizenpreis fällt zum Jahresstart spürbar

Weizen
© Konrad Weiss / Fotolia
Der Preis für Weizen verbilligte sich zum Jahreswechsel deutlich. Kurzfristig gibt es dafür auch ein paar gute Gründe. Doch wer etwas über den Tellerrand hinausblickt, sieht rasch neue Preis-Risiken.
  • FUCHS-Devisen
  • Treffsichere Weizen-Prognose von FUCHS-Devisen

Bewegter Weizenpreis

Weizenfeld
Weizen. © Elenathewise / fotolia.com
Erst zu trocken, dann zu nass - das Wetter setzt der australischen Weizenernte heftig zu. In Europa hingegen haben die ukrainischen Unternehmen große Probleme ihren Weizen zu exportieren. Für den Preis lässt das nur eine Schlussfolgerung zu.
  • FUCHS-Devisen
  • Ernte fällt besser aus als erwartet

Gutes Angebot lastet auf dem Weizenpreis

Weizen
© Konrad Weiss / Fotolia
Infolge guter Ernten lässt der Preisdruck bei Weizen nach. Ein Detailblick in den aktuellen Datenkranz zeigt aber, dass das nur eine Momentaufnahme ist.
  • FUCHS-Devisen
  • Widrige Witterungsbedinungen in Australien und Argentinien

Weizenpreis schaltet einen Gang nach oben

Australien hat in diesem Jahr eine Rekordernte bei Weizen eingefahren. Eigentlich Grund genug, beim Preis einigermaßen sorglos zu bleiben. Doch das täuscht.
  • FUCHS-Devisen
  • Ukraine exportiert weniger Weizen

Weizenpreis vor neuem Schub

Weizen
Weizen. © Konrad Weiss / Fotolia
Die Auflösung des Getreide-Deals zwischen Russland und der Ukraine fordert Tribut. Insbesondere die Ukraine exportiert deutlich weniger Weizen. Die jüngste Abwärtsbewegung des Weizenpreises dürfte darum kaum von langer Dauer sein.
  • FUCHS-Devisen
  • Weizen wird immer teurer

Ernteprognosen für Weizen werden revidiert

Weizenfeld bei Sturm
© M. Henning / blickwinkel / picture alliance
In wichtigen Weizen-Anbauländern werden die Ernteprognosen zurückgenommen. Die Revisionen sind teilweise erheblich. Außerdem ist der jüngste Anlauf gescheitert, das russisch-ukrainische Getreide-Abkommen wiederzubeleben. Für den Weizen-Preis scheint die Richtung klar zu sein.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 04. September 2023

Reicher Kranz erfreulicher Wirtschaftsnachrichten

Zwei Personen schütteln sich die Hand
Zwei Personen schütteln sich die Hand. © LeonidKos / Getty Images / iStock
Der Arbeitsmarkt läuft weiter robust und viele Unternehmen freuen sich über steigende Umsätze. In den ersten Bundesländern steigen sogar trotz hoher Inflation die Reallöhne wieder. Auch aus der Landwirtschaft gibt es Erfreuliches zu berichten.
  • FUCHS-Briefe
  • Getreideabkommen zwischen Russland und der Ukraine geplatzt

Weizenprodukte und Fleisch werden teurer

Weizen
© Konrad Weiss / Fotolia
Russland hat das Getreideabkommen mit der Ukraine beendet. Das wird den Export von Futtermais und Weizen beeinträchtigen. Die Entscheidung wird die Einnahmen der Ukraine reduzieren und weltweit zu steigenden Preisen für Futtermais und Weizen führen. Die Hauptimporteure Spanien und China werden besonders betroffen sein, Europa wird ebenfalls Auswirkungen spüren. Der Vorwurf, Russland nutze den Hunger als Waffe, geht dagegen völlig fehl.
  • FUCHS-Devisen
  • Weizenpreis springt kräftig an

Der Getreide-Deal platzt

Weizen
Weizen. © Konrad Weiss / Fotolia
Das Getreideabkommen zwischen Russland und der Ukraine dürfte schon bald Geschichte sein. Der Weizenpreis spiegelt das bereits wider und steigt steil an. Wird er noch weiter klettern?
  • FUCHS-Devisen
  • Trendwende oder Strohfeuer?

Staudamm-Sprengung treibt Weizen-Preis

Weizenfeld bei Sturm
Weizenfeld bei Sturm. © M. Henning / blickwinkel / picture alliance
Die Sprengung des Staudamms in Kachowka (Ukraine) treibt den Weizenpreis nach oben. Eine Trendwende muss das aber noch lange nicht sein. Denn es gibt auch viele Gründe, die für einen weiter fallenden Weizenpreis sprechen.
  • FUCHS-Briefe
  • Konfliktparteien klären ihre Positionen

Ukraine-Krieg: Zuspitzung vor NATO-Gipfel

Löcher in einer Häuserwand in Farben der Ukraine zeugen von Beschuss
Löcher in einer Häuserwand in Farben der Ukraine zeugen von Beschuss. © mammuth / Getty Images / iStock
Gegenoffensive, Staudamm-Sprengung, Nord Stream, Friedenspläne - im Ukraine-Krieg kommen aktuell viele Entwicklungen zusammen. Der Konflikt spitzt sich zu - und könnte gerade darum schon bald auf einen neuen Aggregatszustand hinsteuern. FUCHSBRIEFE sortieren die Ereignisse und geben Orientierung.
  • FUCHS-Devisen
  • Ernteprognose verbessert sich, Getreideabkommen verlängert

Weizenpreis zuckt auf und ab

Weizen
Weizen. © Konrad Weiss / Fotolia
Zu Monatsbeginn ging es beim Weizenpreis bereits deutlich nach oben. Ist das der Beginn eines neuen Aufwärtstrends? Zwar verbessern sich die Ernteaussichten in den USA und Europa. Allerdings bleiben auch Unsicherheiten um das Getreideabkommen mit Russland bestehen.
  • FUCHS-Devisen
  • Kiews Möglichkeiten für Exporte schwinden

Weizen aus der Ukraine ist in Osteuropa unerwünscht

Weizen
Weizen. © Konrad Weiss / Fotolia
Die osteuropäischen Staaten haben von der EU offiziell grünes Licht bekommen, um ukrainische Weizenimporte auszusetzen. Auch über den Seeweg könnte das ukrainische Getreide bald nicht mehr exportiert werden. Was das mit Blick auf den Preis bedeutet, erläutern FUCHS-Devisen.
  • FUCHS-Devisen
  • Weizenpreis bildet Boden aus

Verlängert Russland den Getreide-Deal nochmal?

Weizenfeld
© Elenathewise / fotolia.com
Der Verfall des Weizenpreises scheint gestoppt. Die Verlängerung des Getreide-Deals zwischen Russland und der Ukraine hängt noch immer in der Schwebe. Es könnte sein, dass der Weizen-Markt das Risiko eines Scheitern des Deals massiv unterschätzt.
  • FUCHS-Devisen
  • Russland sorgt für Preisanstieg

Weizenpreis im Bann der Politik

Weizenfeld
Weizen. © Elenathewise / fotolia.com
Der Weizenpreis ist 2022 im Zuge des Ukraine-Krieges deutlich angestiegen. Nun wird die weitere Preisentwicklung maßgeblich von politischen Meldungen beeinflusst. Neue Informationen aus Russland verteuern das Getreide nun wieder. Wird dieser Anstieg von langer Dauer sein?
  • FUCHS-Devisen
  • Russland will Getreideabkommen neu verhandeln

Sinkender Weizenpreis mit Risiken behaftet

Weizen
Weizen. © Konrad Weiss / Fotolia
Der Weizenpreis sinkt, weil die Getreideernte sehr gut war. Doch schon bald könnte Bewegung nach oben in den Weizenpreis kommen. Denn Russland möchte neue Regeln in das Getreideabkommen mit der Ukraine aufnehmen. Hier droht erneut ein Konflikt, der auf die Verlängerung des Getreideabkommens durchschlagen könnte.
  • FUCHS-Devisen
  • Ukraine und Australien liefern mehr als gedacht

Weizenernte fällt besser aus als erwartet

Weizenhalme auf einem Feld
Weizen © Petra Reinartz / Fotolia
Die zu Beginn des Ukraine-Kriegs befürchtete Weizenknappheit bleibt aus. Das zeigen die neuesten Daten des Internationalen Getreiderats. Dennoch gibt es Gründe, warum die Preise bald wieder steigen könnten.
  • FUCHS-Devisen
  • Bei Weizen sind neue Angebotsengpässe absehbar

Weizenpreis vor neuem Aufschwung

Der Weizenpreis fuhr 2022 Achterbahn. Von einem Rekordhoch nach dem Kriegsbeginn kommend ist der Preis nun tief gefallen. Die aktuell günstigen Notizen dürften aber nur vorübergehend sein. Denn es zeichnen sich neue Angebotsengpässe ab.
  • FUCHS-Devisen
  • Gute Nachrichten aus Kanada und der Ukraine

Weizenernte höher als erwartet

Weizenfeld
Weizenfeld. © Elenathewise / fotolia.com
Die kriegsbedingt pessimistischen Ernteprognosen für Weizen waren allem Anschein nach übertrieben. Inzwischen zeichnet sich ab, dass die Erntemengen höher ausfallen werden. Der Weizen-Preis ist auch bereits deutlich gefallen. Was geht da jetzt noch?
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