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Weizen
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  • Gute Nachrichten aus Kanada und der Ukraine

Weizenernte höher als erwartet

Weizenfeld
Weizenfeld. © Elenathewise / fotolia.com
Die kriegsbedingt pessimistischen Ernteprognosen für Weizen waren allem Anschein nach übertrieben. Inzwischen zeichnet sich ab, dass die Erntemengen höher ausfallen werden. Der Weizen-Preis ist auch bereits deutlich gefallen. Was geht da jetzt noch?
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 28. November 2022

Der Optimismus kehrt zurück

Zahnräder
Zahnräder. © bernie_photo / Getty Images / iStock
Die Unternehmen scheinen ihre "Stimmungstiefs" überwunden zu haben. Von überall aus der Welt erreichen die FUCHSBRIEFE-Redaktion entsprechende Nachrichten, die optimistisch stimmen.
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  • Versorgungslage entspannt sich

Weizen inzwischen wieder deutlich günstiger

Weizen
Weizen. © Konrad Weiss / Fotolia
Der Weizenpreis steht in diesem Jahr besonders im Fokus. Im Zuge des Ukraine-Kriegs schnellte er in die Höhe - nun sinkt er wieder kontinuierlich. Wird dieser Trend anhalten?
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  • Russische Annexion schürt neue Eskalationsängste

Weizen zieht wieder hoch

Weizen
Weizen. © Konrad Weiss / Fotolia
Der Weizenpreis schnellte nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine nach oben. Nach den ersten "Schockpreisen" gibt es den wichtigen Getreiderohstoff mittlerweile zwar wieder deutlich günstiger. Doch es scheint sich ein grundsätzlicher Trend zu etablieren.
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  • Neuer Energiepartner Europas

Ägypten zieht Investoren an

Blick über Kairo
Blick über Kairo. © Ahmed Elsayed / stock.adobe.com
Für den Nil-Staat Ägypten fürchteten Beobachter Anfang des Jahres schlimme Versorgungsengpässe. Dank einer Reihe von Maßnahmen sind diese bislang nicht eingetreten. Im Gegenteil: Ägypten zieht verstärkt internationale Konzerne an.
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  • Das Angebot wird knapp

Weizenpreis wird wieder steigen

Weizenhalme auf einem Feld
Weizen © Petra Reinartz / Fotolia
Die Beruhigung beim Weizenpreis dürfte nur eine kurze Episode gewesen sein. Denn das Angebot sinkt gerade wieder, die Ausfuhren der großen Exporteure stocken. Wer ein passendes Anlageprodukt kauft, kann den Preisanstieg abfedern oder damit Rendite machen.
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  • Deutschlands grüner Landwirtschaftsminister schwächt Nachhaltigkeit

Özdemir: Produktivität vor Ökologie

Cem Özdemir
Cem Özdemir © Kay Nietfeld / dpa / picture alliance
Der Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) legt eine Nachhaltigkeitswende hin. Statt wie bisher hart auf Nachhaltigkeit zu setzen, werden die Vorgaben für die Landwirtschaft nun gelockert. Der Fokus liegt künftig stärker auf Produktivität.
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  • Abkommen zwischen Ukraine und Russland bleibt unsicher

Weizenpreis signalisiert Hoffnung

Weizen
Ein Weizenfeld. © Konrad Weiss / Fotolia
Mit einem Abkommen zwischen Russland und der Ukraine soll der Weizenhandel wieder anlaufen. Der Preis des wichtigen Getreiderohstoffs reagierte deutlich auf diese unerwartete Angebotsschwemme und tauchte ab. Doch die Unsicherheiten bleiben hoch.
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  • Russischer Weizen gelangt kaum auf den Weltmarkt

Weizen-Nachfrage steigt kontinuierlich

Weizenfeld
Weizen auf dem Feld. © Elenathewise / fotolia.com
Weizen ist einer der aktuell sehr heiß diskutierten Rohstoffe. Denn durch den Krieg in der Ukraine verschärft sich die Versorgungslage bei dem wichtigen Grundnahrungsmittel. Steigende Reispreise befeuern die Entwicklung noch zusätzlich.
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  • Getreidemarkt paradox

Bessere Ernte, höhere Preise

Mähdrescher und Traktor ernten Mais
Mähdrescher und Traktor ernten Mais. © Martin Rügner / Westend61 / picture alliance
Am Getreidemarkt bleibt die Lage extrem angespannt. Zwar gibt es Prognosen, denen zufolge sogar eine bessere Ernte zu erwarten ist. Fraglich bleibt aber, ob diese höhere Ernte überhaupt auf dem Weltmarkt ankommt.
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  • Angespannte Lage am Getreidemarkt

Angebot bei Mais und Weizen sinkt

Mais
Mehrere Maiskolben. © Milos Cirkovic / Fotolia
Die Ernten für die beiden wichtigen Agrarrohstoffe Mais und Weizen werden in diesem Jahr schwach ausfallen. Hinzu kommen Lieferprobleme infolge der politischen Krisen. Für die Preisentwicklung lässt das nur einen Schluss zu.
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  • Export-Stopp schürt Befürchtungen

Indien treibt den Weizenpreis

Weizenhalme auf einem Feld
Weizen in der Sonne. © Petra Reinartz / Fotolia
Erst vor einer Woche schrieben wir an dieser Stelle über die stark steigenden Weizenpreise. Unsere Vermutung, dass es bald zu einem indischen Export-Stopp kommen könnte, hat sich inzwischen bewahrheitet. Haben die Preise nun ihre Spitze erreicht? FUCHS-Devisen habe dazu eine klare Meinung.
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  • Saatgut für die Felder

KWS Saat beliefert die Welt mit Agrar-Pflanzen

Traktoren
Mehrere Traktoren auf einem Feld. © KWS SAAT SE & Co. KGaA
Das wichtigste für einen Landwirt sind natürlich die Pflanzen selbst. Und der wachsende Welthunger steigert den Handel mit Saatgut. Anleger, die davon überzeugt sind, dass dieser Trend anhält, sollten sich die Aktie der KWS Saat näher anschauen.
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  • Im Fokus: Agrar- und Landwirtschafts-Aktien

Drei Trends, die zum Agrar-Turbo werden

Mähdrescher und Traktor ernten Mais
Mähdrescher und Traktor ernten Mais. © Martin Rügner / Westend61 / picture alliance
Die Landwirtschaft wandelt sich global in einem rasanten Tempo. Es gibt drei große Trends, die - jeder für sich - zu einem Turbo für Landwirtschafts- und Agrar-Unternehmen werden. Darum sind auch Aktien aus diesem Umfeld langfristig aussichtsreich - und verhältnismäßig krisensicher.
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  • Der Klimawandel wird zum Preistreiber

Weizenernte leidet unter Trockenheit und Rekord-Hitze

Weizenfeld bei Sturm
Ein Weizenfeld bei Sturm. © M. Henning / blickwinkel / picture alliance
Trockenheit in Frankreich, Hitze in Indien und eine schlechte Ernte in den USA - von überall auf der Welt mehren sich die Hiobsbotschaften für den wichtigen Nahrungsmittelrohstoff. Der Klimawandel gibt dem Preis damit eine klare Richtung. Und da sind die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs noch nicht einmal mit einbezogen ...
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  • Wassermangel setzt den Pflanzen zu

Weizenpreise nehmen schlechte Ernte vorweg

Weizen
Ein Weizenfeld. © Konrad Weiss / Fotolia
Der Preis für Weizen zieht wieder an. Auslöser der steigenden Notierungen sind Berichte aus den USA. Dort sinkt die Qualität der Weizenpflanzen aufgrund großer Trockenheit. So schlecht wie heute ging es den Pflanzen zuletzt vor 33 Jahren. Die Frage ist: Haben die Rohstoff-Händler das alles schon eingepreist?
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  • Handelsbeziehungen ordnen sich neu

Weizenpreis sinkt nach trügerischen Friedenshoffnungen

Weizenfeld
Ein Weizenfeld. © Elenathewise / fotolia.com
Viele Länder sind von den Weizenexporten der ukrainischen und russischen Kornkammern abhängig. Der Krieg hat den Getreidepreis daher gehörig nach oben katapultiert. Zögerliche Friedenshoffnungen haben nun den Trend wieder gedreht. Doch das Enttäuschungspotenzial ist groß.
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  • Afrika wird hungrig wegen Ukraine-Krieg

Aufstände wegen Nahrungsknappheit wahrscheinlich

Symbolbild Hunger auf der Welt
Symbolbild Hunger auf der Welt. (c) icafreitas - Fotolia
Viele Staaten Afrikas werden unter den ausbleibenden Getreideexporten aus der Ukraine leiden. Der Zusammenbruch des Welthandels in der Corona-Krise hat viele Länder bereits geschwächt. Durch die absehbar fehlenden Getreide-Importe müssen einige Staaten nun mit Unruhen rechnen.
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  • Gegenbewegung beim Weizenpreis

Gewinne bei Weizen mitnehmen

Weizenfeld
Weizenfeld. © Elenathewise / fotolia.com
Der Weizenpreis ist weit in die Höhe geschossen. Inzwischen sinken die Notierungen wieder. Anleger sollten die neuen Ernte- und Lagerprognosen berücksichtigen.
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  • Weizenpreis auf Rekordfahrt

Ukraine-Krise hebt den Weizen-Preis an

Weizenhalme auf einem Feld
Weizenhalme auf einem Feld. © Petra Reinartz / Fotolia
Die Ukraine-Krise wirkt sich zunehmend treibend auf die Weizenpreise aus. Denn die Ausfuhren des Nahrungsmittelrohstoffs aus beiden Ländern gehen in Summe zurück. Nun gibt es neue Ernte- und Exportschätzungen.
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