Kleinere Städte in Deutschland sind für Immobilien-Investoren oft interessant. Ingolstadt und Münster bieten eine hohe Lebensqualität und attraktive Renditen.
In Grenzregionen ist es durchaus üblich, dass sich Wohnort und Arbeitsplatz in unterschiedlichen Staaten befinden. Für die sogenannten Grenzgänger im Gebiet Deutschland/Schweiz, hat der BHF nun zwei relevante Urteile gefällt.
Die Stadt Augsburg hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Hohe Investitionen, besonders in Verkehr und Infrastruktur der Stadt, wurden gestemmt. Wirtschaftlich dominiert die Industrie, die inzwischen wieder prosperiert. Das wirkt sich auch am Immobilienmarkt aus.
Ludwigshafen hat einen Ruf als hässliche Stadt. Das hat sie vor allem dem BASF-Hauptwerk "mittendrin" zu verdanken. Aber seit den neunziger Jahren ist die Stadt grüner und lebendiger geworden. Seit einigen Jahren schon gibt es einen stetigen Zuzug, der sogar über dem Schnitt westdeutscher Städte liegt.
Kiel ist Deutschlands nördlichste Großstadt. In den jüngsten Jahren nahm die Zahl der Einwohner stetig zu. Ein wesentlicher Grund ist die wirtschaftliche Entwicklung. Kiel hat inzwischen eine starke Dienstleistungswirtschaft. Die Werften haben heute keine Bedeutung mehr.
FUCHS-Briefe
FUCHSBRIEFE raten zu Vorsicht bei aktuellen Preisprognosen
Wir trauen den Prognosen nicht. Copyright: Pixabay
Die Coronakrise wird den Boom des deutschen Immobilienmarktes beenden, aber nicht zu einem langanhalten Preiseinbruch führen. Alle Markttreiber bleiben auch nach der Krise intakt. Daher ist im schlimmsten Fall mit einer Delle im Markt zu rechnen.
Dresden ist bekannt für seine Schönheit. Die Stadt bietet insgesamt eine hohe Lebensqualität mit viel Kultur, Natur und Freizeitangeboten. Wirtschaftlich steht die Stadt gut da. Besonders die Hightech-Industrie bietet viele Jobs. Ein deutsches Eldorado für Immobilieninvestoren?
Während aktuell alles von Wohnungsnot spricht, gibt es derzeit einige Landkreise mit hohen Wohnungsleerständen. Einige liegen sogar in der Nähe der Boomregionen. Auch wenn regionale Märkte wichtig sind, um im aktuellen Umfeld noch Rendite zu erzielen – Investoren müssen auf den Leerstand achten.
In ganz Europa klettern die Immobilienpreise kräftig. Trotzdem deuten viele Faktoren darauf hin, dass der aktuelle Preisboom noch ein ganzes Weilchen weiterläuft. Besonders dynamisch klettern die Preise bei einigen deutschen Nachbarn.
In Niedersachsens Städten zu investieren lohnt sich. Selbst Hannover, als größter Wohnimmobilienmarkt des Bundeslandes, bietet höhere Renditen als die sieben A-Städte Deutschlands. Noch interessanter sind die nächstkleineren Städte – Braunschweig, Oldenburg und Osnabrück....