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  • FUCHS-Devisen
  • Wechselkurs-Wochentendenzen vom 5.6.2020

Der Euro hat wieder Muskeln

Die Bundesregierung hat dem Euro mit dem Konjunkturpaket Muskeln – oder Flügel – verliehen. Er gewinnt an Stärke und steigt. Nur zwei Währungen fallen aus dem Rahmen.
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  • Zins- und Währungsprognosen für Juni 2020

Rückenwind für den Euro

Euro und Dollar auf Waage
Der Euro gewinnt zum Dollar an Stärke, erwarten die von uns befragten Finanzhäuser. Copyright: Picture Alliance
Das Wiederaufbaupaket der EU ist auch an den Devisenmärkten in aller Munde. Allerdings ist es noch nicht in die Vorhersagen eingepreist. Die Richtung, die es den Wechselkursen gibt, wird aber einhellig beurteilt.
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  • Problematische Statik des Finanzgebäudes

Rezessionsnachricht drückt den Yen nur kurz

Die erneute Rezession setzt den Yen kurzfristig unter Druck. Doch dieser Druck dürfte bald verfliegen. Die japanischen Währungshüter haben noch weniger Raum für Lockerungen als die Kollegen in den USA oder in der Eurozone.
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  • Japans gefesselte Notenbank

Der Yen ist weiter sehr gefragt

Die aktuellen Zahlen in Japan sehen ebenfalls schlimm aus. Aber dennoch besser als in anderen Ländern. Darum ist der Yen der "Einäugige unter den Blinden".
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  • Der Euro stabilisiert seinen Kurs

Uneinheitliches Bild

Der Wirtschaftskalender ist voll: Chinas Industrieproduktion ist um 3,9% gestiegen, Deutschlands BIP fürs erste Quartal wird bekannt gegeben, dazu die aktuellen Einzelhandelsumsätze in USA und nächste Woche geht der Zahlenreigen weiter. Das macht die Währungsprognose auf Wochensicht unsicher. Denn in Coronazeiten sind Überraschungen an der Tagesordnung.
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  • Bank von Japan am Ende der Einfälle

Ratlose Währungshüter

Die Bank of Japan kauft jetzt sogar kurzfristige Unternehmenspapiere. Dennoch wird die Inflation unterm Ziel bleiben. Nicht einmal ein in sich widersprüchliches Politik-Konzept kann die Yen-Stärke stoppen.
  • FUCHS-Devisen
  • Wechselkursprognosen für wichtige Handelswährungen vom 8. bis 15. Mai 2020

Auf schwankendem Boden

Langsam verdauen die Devisenmärkte die diversen Schocks aus der Realwirtschaft. An den Wechselkursen zeigt sich, dass alle Währungsräume von der krise betroffen sind.
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  • Fuchs-Devisenprorgnose

Abwertungswettlauf der großen Drei

Wenn drei sich streiten, dann freut sich der vierte. So wird es auch Dollar, Euro und Yen gehen. Denn im Schatten der billionenschweren Corona-Rettungsmaßnahmen dürfte eine vierte Währung immer wichtiger werden.
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  • FUCHS-DEVISEN Wochentendenzen vom 1. bis 8. Mai 2020

Euro mit mehr Kraft

Die EZB hat dem Euro wieder etwas Kraft gegeben. Das drückt sich inbesondere gegenüber den angelsächsischen Währungen aus.
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  • Der Euro am Tiefpunkt

Auf Wochensicht leichte Gewinne zu erwarten

Der Euro hat zum EU-Online-Gipfel sein Potenzial nach unten weitestgehend ausgekostet. Jetzt sollten ihm technische Gegenreaktionen leichte Gewinne ermöglichen. Das gilt aber nicht für alle Währungspaare.
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  • Das Yen-Paradoxon dominiert

Schwache Wirtschaft, starker Yen

Die wirtschaftliche Lage Japans wirkt desolat. Das Land war schon vor dem Ausbruch der Epidemie auf dem Weg in die Rezession. Ursache war die im Oktober realisierte, immer wieder verschobene Steuererhöhung.
  • Wochentendenzen für die Woche vom 9.4. bis 17.4.

Marktberuhigung

Die hohen Ausschläge an den Währungsmärkten lassen wieder nach. Die Forex-Märkte beruhigen sich wieder und gehen damit in das Osterwochenende. Neue Impulse erwarten wir erst danach - in Abhängigkeit der Corona-Entwicklung und einer Einigung der Opec+-Verhandlungen.
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  • Die Meinung der Anderen: Zins- und Wechselkursprognosen Anfang April 2020

Das Ende des Zins-Marktes

Japanischer Yen, Münze, Geld, Währung
Für den Yen gehen die Prognosen der Banken weit auseinander. Copyright: Pixabay
Die Notenbanken wollen und müssen das Zinsspektrum kontrollieren. Denn die Staatsschulden sind nur noch tragbar, wenn die Zinsen um den Nullpunkt kreisen. Für die Wechselkurse fallen die Zinsen als Faktor damit zunehmend aus und andere Faktoren geben den Ausschlag. FUCHS-DEVISEN analysieren die Meinung der Prognostiker in bedeutenden nationalen und internationalen Banken.
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  • Fuchs-Devisenprognose für das 2. Quartal

Flucht in sichere Währungshäfen

Geld, Schiffe, Euro, sicherer Hafen
Wenn es an den Finanzmärkten kracht, werden sichere Häfen angesteuert. Wie viele werden den Euro ansteuern? Copyright: picture Alliance
Kracht es an den Finanzmärkten, setzt instinktiv eine Flucht in Sicherheit ein. Wird es richtig brenzlig, wie bei der aktuellen Corona-Pandemie, wird alles verkauft. Aktien, Anleihen, Gold - und das Geld wird in sicheren Währungshäfen geparkt. Den ersten Krisenschub haben die Finanzmärkte hinter sich. Wie geht es im zweiten Quartal weiter?
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  • FUCHS-DEVISEN Wechselkurs-Ausblick bis zum 9.4.2020

Die Euro-Schwäche schlägt durch

Der Euro hat auf breiter Front "auf die Mütze" bekommen. Zu fast allen wichtigen Währungen hat die Einheitswährung Verluste einstecken müssen. Jetzt stoßen die Bewegungen hier und da an technische Widerstände. Wie schwach der Euro ist, zeigt sich am deutlichsten am Wechselkursverlauf zum Pfund.
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  • Trotz grauenhafter Wirtschaftsdaten

Der Japan bleibt ein sicherer Hafen

Japans Währungshüter halten den Fuß auf dem Gaspedal. Sie wollen die Inflation näher an das 2%-Ziel bringen. Das gelingt ihnen allerdings seit Jahrzehnten nicht.
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  • Währungsgefüge gewinnt wieder etwas Stabilität

Uneinheitliches Währungsbild

Der Euro verhält sich zu den Währungen der wichtigsten Handelspartner uneinheitlich. Auch im Bereich der angelsächsichen Währungen ist das Bild unterschiedlich. Doch zu den wichtigsten Konkurrenzwährungen ist mit Stabilität auf Wochensicht zu rechnen. Der FUCHS-DEVISEN-Blick auf die Währungs-Wochentendenzen.
  • Fuchs-Währungsprognose für den 27.3.

Fortgesetzte Beruhigung

Die Devisenmärkte beruhigen sich nach dem heftigen Fieber-Ausschlag wieder etwas. Neue Trends sind noch nicht entstanden. Aber es gibt gute Trading-Möglichkeiten.
  • FUCHS-Devisen
  • Das japanische Paradoxon verstärkt sich

Schwaches Wachstum, starker Yen

Die BIP-Daten zum 4. Quartal liegen vor. Demnach schrumpft Japans Wirtschaft schon wieder um (annualisiert) 6,3%. Und die Indikatoren besagen, dass es so weiter geht. Der Yen reeagiert paradox.
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