Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
2102
Credit Suisse (CSPB) | TOPs 2016 - Beratungsgespräch

Aller Anfang ist Sorgfalt

Die Credit Suisse überzeugt in der Erstberatung und erhält die grüne Ampel.
Kunde mit 500.000 Euro Geldanlage für seinen Sohn sucht einen (neuen) Vermögensberater. Und fasst dabei auch die Credit Suisse in Zürich ins Auge.
„Endlich bekomme ich, was ich von einer Anlageberatung erwarte.“ Kündigt die Credit Suisse auf ihrer Homepage unter dem neuen Angebot "Credit Suisse Invest" an und setzt einen coolen Musiker ins Bild daneben. Der hat vielleicht unser Alter, aber wohl andere Sorgen. Wir fragen uns erst mal: Könnte diese „neue Anlageberatung“ auch das Richtige für uns sein? Schließlich suchen wir „Individualität, Transparentes Angebot, Globale Expertise und Attraktive Preise“. Klingt ja erst mal nicht sonderlich außergewöhnlich. Eher selbstverständlich. Scheint es aber bei der zweitgrößten Vermögensverwaltungsbank der Schweiz so bisher nicht gegeben zu haben. Die CS wurde 1856 gegründet. Sie baut als global tätige Bank mit Hauptsitz in Zürich auf eine langjährige Tradition und Erfahrung im Bankgeschäft. Die systemrelevante Bank wird immer wieder dafür gelobt, dass sie unter ihrem bisherigen Chef Brady Dougan gut durch die Finanzkrise gesteuert worden sei. Sie hat jedenfalls ein gutes Langfrist-Rating der Agenturen von A1 bei Moody’s , A bei Standard & Poor’s und A bei Fitch Ratings. Das deutet auf solide finanzielle Verhältnisse. Dennoch hat sie jetzt einen neuen Mann an ihrer Spitze: Tidjane Thiam von der Elfenbeinküste, der als ausgewiesener Private Banker gilt. Im Gegensatz zum Vorgänger, der dem Investmentbanking nahe stand. Die Bank verwaltete Ende 2014 Anlagevermögen von privaten und Institutionellen Kunden in Höhe von 840 Mrd. Euro. In letzten Jahr warb sie neue Gelder von vermögenden Privatkunden in Höhe von 27,3 Mrd. Euro ein. 28% ihrer Kunden stammen aus Deutschland. 27,6% der von ihr verwalteten Gelder stammen aus Europa, dem nahen Osten und Afrika, die zum Bereich EMEA innerhalb der Bank zusammengefasst sind. Das Geschäftsmodell der Credit Suisse kombiniert Private Banking, Investment Banking und Asset Management. Auf diese Weise glaubt die Großbank ihren Kunden in der Schweiz und weltweit bedarfsgerechte, maßgeschneiderte und integrierte Lösungen anbieten zu können. Persönliche Kundenverantwortliche (Relationship Manager) betreuen die Kunden als zentrale Ansprechpartner im Tandem mit Anlage-Spezialisten und Finanz- und Vermögensplanern. „Für die Kunden bedeutet dies Lösungskompetenz, auch bei komplexen und internationalen Aufgabenstellungen“, verspricht die Bank. Darauf wollen wir gerne zugreifen. Die Einstiegsgröße im Private Banking liegt bei 1 Mio. Schweizer Franken. Dabei handelt es sich um eine Orientierungsmarke, von der abgewichen werden kann. Wir gehören mit einem Einstiegsvermögen von einer halben Mio. Euro eindeutig zu den kleinen Fischen, die die Bank betreut. Allerdings haben wir mehr Vermögen im Rücken und damit "Potenzial" aus Sicht der Bank. Nur 13% der CS-Kunden haben Vermögen unterhalb von 1 Mio., 43% mehr als 5 Mio. Euro.

Am Fuchs Performance-Projekt von Dr. Jörg Richter und Verlag Fuchsbriefe nimmt die Bank seit dem Verkauf ihres Privatkundengeschäfts in Deutschland an Bethmann/ABN Amro nicht mehr teil, interessiert sich aber dafür, in der nächsten Runde wieder einzusteigen.

Der Kunde und sein Anliegen

Die Testkunden der Private Banking Prüfinstanz sind vermögend und Multimillionäre. Aber sie bringen zunächst nur eine halbe Million zur Anlage mit. Ihr persönlicher Hintergrund ist sehr unterschiedlich. Gemein ist ihnen jedoch, dass sie für ein jüngeres Familienmitglied in der nächsten Generation mal Sohn oder Tochter, mal Nichte oder Neffe die Zukunft finanziell absichern wollten. Hier geht es zur ausführlichen Schilderung des Testfalls.

Das Beratungserlebnis

Wir haben Freunde in der Schweiz. Sie haben uns die Credit Suisse als ihre Hausbank empfohlen. Unser erster Eindruck im Internet ist: etwas unpersönlich. Doch das legt sich beim ersten telefonischen Kontakt. In der Zentrale fragt man uns höflich nach der Höhe des anzulegenden Geldes. Danach werden wir zu einem Berater weiter verbunden. Das Gespräch dauert 15 Minuten. Er hört sich unsere Geschichte an und meinte, unser Vorhaben umzusetzen wäre grundsätzlich möglich. Jedoch sei die wirtschaftliche globale Lage noch ziemlich angespannt, das müssten wir einkalkulieren. Wie wir denn einsteigen wollten? Ein Aktienanteil von 25% würde nicht reichen. Wir könnten auch schrittweise investieren, lauten seine ersten Anmerkungen. Danach einigen wir uns auf einen Termin. Diesen bestätigt der Berater per Mail – zunächst einen anderen als den mündlich vereinbarten, doch wir korrigieren und erhalten unseren Wunschtermin. Gleichzeitig erfahren wir, dass ein zweiter Berater an dem Gespräch teilnehmen wird. Von beiden erhalten wir neben den Kontaktdaten ein Foto und haben zumindest schon einmal ein erstes Bild, eine Vorstellung, wer uns erwartet. Schön. Zudem senden sie einen Vorschlag für die Agenda. Selbst ein Restauranttip findet sich. Netter Service. Die Bank selbst verspricht, dass sämtliche Berater im Private Banking in vielfältigen kapitalmarktrelevanten Fragestellungen ausgebildet sind und einen Zertifizierungsprozess erfolgreich abgeschlossen haben. Der Empfang im imposanten Bankgebäude am Paradeplatz ist sehr nett. Wir fühlen uns gleich wohl. Im Gang, von dem man in die Beratungsräume gelangt, hängt moderne Kunst. Zwei Berater sind schon vor Ort. Im Raum ein runder Tisch: Arbeitsatmosphäre, aber gediegen. Die beiden Berater stellten sich kurz vor. Einer von ihnen arbeitete früher bei der großen Konkurrenten, der UBS. Er ist erst seit kurzem bei der Credit Suisse. Sein Kollege aus dem Team Deutschland ist aus Basel angereist. Dennoch arbeiten beide reibungslos zusammen. Einer führt das Gespräch, der andere sekundiert, hakt nach. Es gelingt ihnen von Beginn an, trotz der Intensität, mit der sie die Unterredung führen, eine vertrauensvolle, angenehme Atmosphäre herzustellen. Stets bleiben sie am Ball, verlieren nie den Faden und beweisen echtes Interesse an unserem Anliegen. Die beiden fragen nicht nur gewissenhaft, sie hören auch aufmerksam zu und sehen uns sofort an, wenn wir einen fragenden Gesichtsausdruck annehmen, weil wir etwas nicht sofort verstehen und erläutern dies sogleich noch einmal. Wir wollen uns laut Agenda mit folgenden Punkten beschäftigen: der Vorstellung der handelnden Personen,  unseren Erwartungen an das Gespräch, unsere Ziele und Wünsche und schließlich in einen Dialog eintreten, wie wir das umfangreiches Dienstleistungsspektrum der CS zur Erreichung unserer finanzielle Ziele und Wünsche effektiv nutzen können. Außerdem wollen wir gemeinsam unsere „Gedanken und Anregungen“ erörtern, die administrative Vorgehensweise und schließlich die nächsten Schritte vereinbaren. Vorweg: Unser Thema Vermögensschutz reißen wir nur ganz am Rande an. Beide Berater sind sehr daran interessiert, mehr über unsere aktuelle Bankverbindung zu erfahren, mit der wir nicht zufrieden sind. Nun, es gab einen Beraterwechsel und die Chemie stimmt einfach nicht mehr. Sie fragen nach den Familienverhältnissen und dem sonstigen Vermögen, ohne dabei auf Details zu drängen. Zudem wollen sie wissen, um welche Art von Praxis es sich bei unserem Sohn später handeln würde – eine „normale“ Hausarztpraxis sei ja weniger kostenintensiv als z. B. eine internistische oder chirurgische Praxis, wissen sie. Ausführlich geht es um unsere Erfahrungen im Aktienmarkt. Wie viel Risiko könnten und wollten wir aushalten? Es gebe erhebliche Schwankungen an den Kapitalmärkten, die die Bank nicht völlig glätten könne. Zur Erklärung nehmen sie Grafiken und Berechnungsbeispiele zur Hilfe, die uns zeigen, wie sich das auswirken kann. Das hilft uns beim Verständnis. Sie weisen darauf hin, dass zur Zielerreichung auch die Kosten der Vermögensverwaltung, die anfallende Abgeltungsteuer sowie die jährliche Inflation zu berücksichtigen sind. Gut! Wir möchten noch ruhig schlafen können. Etwa 10% zeitweiliger Wertverlust können wir noch ertragen, glauben wir nach den Ausführungen der Berater, darüber (oder darunter, je nach Sichtweise) sollte es nicht gehen. Unser Kernanliegen, so hören wir gerne, sei umsetzbar. Ob nach acht Jahren genau 1 Million Euro herauskämen, hänge von verschiedenen Faktoren ab, die sich teilweise nicht beeinflussen ließen. Konkrete Zahlen erfahren wir zu diesem Zeitpunkt dazu allerdings nicht, hier werden wir auf die schriftliche Ausarbeitung des Hauses vertröstet. Man werde uns eine Pauschalgebühr anbieten, sagen die Berater, ohne die voraussichtliche Höhe jedoch zu benennen. Die Standardkonditionen liegen bei 1,2% vom verwalteten Vermögensvolumen bei einer ausgewogenen Portfoliostruktur und einer Anlagesumme von 1,1 Mio. EUR. Rückvergütungen (Vertriebsprovisionen) von Fondsgesellschaften schüttet die CS an die Kunden aus. Anschließend kommt ein schriftliches Protokoll. Es ist gewissenhaft erstellt, präzise und korrekt. Anlass, sich auf den schriftlichen Anlagevorschlag zu freuen, der uns per Post zugehen wird.

Fazit: Die Credit Suisse in Zürich überzeugt in der Erstberatung eines deutschen Kunden durch Sorgfalt, Zuverlässigkeit und der Bereitschaft und Fähigkeit, sich in den Kunden einzufühlen und einzudenken. Wir bekommen, was wir von einer Anlageberatung in dieser Phase erwarten. Damit schaltet unsere Qualifizierungsampel auf Grün – Wir sind gespannt auf die Qualität der schriftlich ausgearbeiteten Vermögensstrategie.

Hinweis: Die erreichte Gesamtpunktezahl sowie den Vergleich mit rund 100 weiteren Anbietern lesen Sie im November im FUCHS-Report „TOPs 2016“.

Fakten

(Angaben des Hauses, Stand: 31.12.2014)

Credit Suisse Private Banking (CSPB)
Paradeplatz 8, 8070 Zürich
www.credit-suisse.com/ch/de

Gesellschafter:

Die Credit Suisse AG ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Zürich. Die Namensaktien der Credit Suisse AG (CSGN) sind an der Schweizer Börse (SIX) sowie als American Depositary Shares (CS) in New York (NYSE) kotiert.

Alleinstellungsmerkmal / Versprechen an den Kunden:

Ganzheitliche Beratung mit ausgewiesen Fachexperten in Verbindung mit weltweitem Netzwerk, insbesondere Kapitalmarktexpertise in den Kapitalmärkten (Asien, Nord- und Süd-Amerika) vor Ort mit 21 Buchungszentren.

verwaltete Kundenvermögen:

  • Private Banking / Wealth Management / Corporate & Institutional / Asset Management: 2014 - CHF 1.377, Mrd. = EUR 1.324,3 Mrd. (Kurs von 1.04.15)

  • Wealth Management Clients: 2014 - CHF 874,5 Mrd. = EUR 840 Mrd. (Kurs von 1.04.15)

Kundenzahl:

Insgesamt werden in diesem Bereich weltweit über zwei Mio. Kunden (Ultra-High-Net-Worth Individuals, UHNWI und High-Net-Worth Individuals, HNWI) betreut. Das globale Netzwerk umfasst ca. 3.700 Relationship Manager in 41 Ländern mit fast 300 Standorten und 21 Buchungszentren.

Zentrale Geschäftsfelder:

Wealth Management Clients, Corporate & Institutional Clients, Asset Management

Dienstleistungsangebot:

  • (ganzheitliche) Vermögensberatung

  • Vermögens-/Wertpapierverwaltung (Depotmanagement) mit eigener Strategie

  • Offshore-Vermögensverwaltung

  • Stiftungsmanagement/Stiftungsservices

  • Custody Services

  • Nachfolgeplanung

  • Immobilienberatung

  • M&A – Beratung

  • Cross Border-Vermögensberatung

  • Kunstberatung, Beratung zu Liebhabereien

Weitere:
  • Kapitalmarktexpertise durch Analysten in allen relevanten Kapitalmärkten direkt vor Ort (Asien, Pazifik, Nord- und Südamerika, Europa)

  • Kostenfreie Vermögens- und Nachfolgeplanung für Kunden aus der Schweiz und Deutschland

  • Investment Consulting Mandate

  • Beratung und Betreuung von Pensionskassen

  • Securities Lending and Borrowing

  • Escrow-Service

  • Auflegung von Private Label Fonds

  • 24/7 Direct Access für Währungsmanagement

  • 24/7 Direct Access von External Asset Managern auf zahlreiche Anwendungen für Ihre Kundenbetreuung

  • Auflegung von strukturierten Wertpapieren (z. B. Zertifikaten) auf Kundenwunsch

Produkte in der Vermögensverwaltung:

Aktien, Renten, Immobilien (offene Immobilienfonds), Hedgefonds, Mikrokredite, Zertifikate, ETF; Zertifikate werden aktuell in der Vermögensverwaltung nicht eingesetzt, aber auch nicht explizit ausgeschlossen.

Hauseigene Produkte:

In allen Assetklassen können wir aus einer Auswahl von hauseigenen Produkten unter Beachtung des "Best-in-class-Ansatzes" zurückgreifen. Für individuelle Kundenwünsche können wir - je nach Grössenordung und Assetklasse - individuelle Produktwünsche umsetzen. (Private Placements)

Research:

Fremdresearch: Durch den regelmässigen Austausch mit anderen Kreditinstituten, Brokern und Analysten fliessen anderer Ansichten in unseren Entscheidungsfindungsprozess ein. Eigenresearch: Für das Research aller entwickelten und aufstrebenden Märkte halten wir Research-Kapazitäten vor.

Standardkonditionen:
Bei einer ausgewogenen Risikostruktur und einem Anlagevolumen von

  • 1,1 Mio. Euro: 1,20 % zzgl. MwSt.
  • 3,1 Mio. Euro: 1,10 % zzgl. MwSt.
  • 5,1 Mio. Euro: 0,95 % zzgl. MwSt.

Hinweis: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen wissenschaftlich untermauerten Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • China-Flugverkehr

Schon bald wieder China-Flüge

Schon sehr bald dürfte es wieder möglich sein nach China zu fliegen. Die chinesische Regierung bemüht sich intensiv darum. Und greift zu unorthodoxen Maßnahmen.
  • Fuchs plus
  • Erste Gerichtsurteile

Betriebsschließungen rechtens

So mancher Unternehmer ist gerade nahe der Verzweiflung. Da kommt es schon mal zu einer Verzweiflungstat. Dazu gehört der Versuch, vor Gericht gegen die staatlich angeordneten Geschäftsschließungen vorzugehen.
  • Fuchs plus
  • Euro profitiert von Wirtschaftsstruktur in der Eurozone

Im steilen Teil der Lernkurve

Die Eurozone liefert miserabe Daten. Der Euro hält sich trotzdem gut. Dafür gibt es Gründe.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Donner & Reuschel, Stiftungsmanagement 2020: Qualifikation

Gute Ansätze, aber zu wenig Orientierungshilfe

Donner & Reuschel geben ein Angebot ab. Reicht es zur Qualifikation? © Grafik: Verlag FUCHSBRIEFE
Donner & Reuschel verbindet Elemente eines individuellen Anlagevorschlags mit verschiedenen Fondskonzepten. Das ist gut gedacht, und auch Grundlagen werden gut und verständlich erklärt. Andere Teile sind nicht einfach einzuschätzen.
  • Im Fokus: Profiteure des Ölpreis-Krieges

Gewinner des Öl-Förderwettlaufes

Der Ölpreis ist enorm gesunken. Copyright: Pixabay
Saudi-Arabien und Russland liefern sich einen erbitterten Wettlauf bei der Förderung von Öl. Während sie das Angebot krass in die Höhe treiben, ist die Nachfrage wegen des Corona-Lockdowns global stark geschrumpft. Das drückt die Ölpreise auf extrem niedrige Niveaus. Davon profitieren einige Firmen enorm.
  • Fuchs plus
  • Vergleichswohnungen dienen der Überprüfung der verlangten Mieterhöhung

Nennung von preisgebundenen Vergleichswohnungen ist zulässig

Der Vermieter rechnet fest mit der Zustimmung zu einer Mieterhöhung. Die Mieterin lehnt jedoch ab. Sie hält das Mieterhöhungsverlangen für formell unwirksam, da die herangezogenen Vergleichswohnungen preisgebunden sind. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Sachlage jetzt aufgeklärt.
Zum Seitenanfang