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Bankhaus Ellwanger & Geiger KG | TOPs 2016 - Beratungsgespräch

Bank mit dem gewissen Etwas

Bankhaus Ellwanger & Geiger fährt bei grün weiter.
Das Bankhaus Ellwanger & Geiger in Stuttgart gehört zu den wenigen noch tatsächlich unabhängigen Häusern, in denen die Chefs Miteigentümer sind und mit ihrem Privatvermögen für Erfolg oder Nichterfolg der Bank haften. Das ringt uns als Unternehmer Hochachtung ab. Was die Beratung betrifft, hat die Bank an sich selbst höchste Ansprüche. Wir sind gespannt, ob sie die erfüllen kann.
Wenn man wie das Bankhaus Ellwanger & Geiger am Börsenplatz 1 in Stuttgart residiert und als Internetadresse www.privatbank.de hat – ist man dann per se das oder der Beste? Zumindest verpflichtet eine solch exponierte Stellung irgendwie zu etwas Besonderem. Oder? Der Internetauftritt begrüßt uns zunächst unspektakulär, unaufgeregt und übersichtlich. Schön, dass wir unser Thema „Vermögen“ an erster Stelle im Menü finden und darunter alle Themen übersichtlich gegliedert sind. Auch ein Ansprechpartner mit Bild ist sofort erkennbar. Die Imagebroschüre der Bank verspricht uns „Das gewisse Etwas mehr“, das wir bei unserem Investment auch erwarten. Und wir erfahren auch, wie die Bank das tun will: „Für unsere Kunden behalten wir den Überblick in der komplexen Welt der Finanzdienstleistungen. Wir denken voraus, hören gut zu, planen mit Umsicht und berücksichtigen dabei auch ganz individuelle Besonderheiten und Aufgabenstellungen. Mit viel Engagement und Professionalität gehen wir hierbei auch oft ungewöhnliche Wege. Damit Sie sicher sein können, das Beste aus Ihrem Vermögen zu machen.“ Das ist mit erfrischend einfachen Worten formuliert ein sehr hoher Anspruch. Mal sehen, ob die Bank dem in der Praxis gerecht werden kann. Das Bankhaus sieht sich als Genossenschaftsbank, Eigentümer sind nach eigener Aussage Familien aus dem Bereich Stuttgart und Umgebung sowie die Aton GmbH der Familie Helmig. Aton, liest man auf der Website des Unternehmens, investiert in Unternehmen, die sich durch Innovation und Marktführerschaft in ihrer Kernkompetenz auszeichnen. Hierbei wird ein Schwerpunkt auf kontinuierliches Wachstum gelegt. Das kann ja nicht schaden. Wichtig finden wir auch, dass Ellwanger & Geiger unabhängig beraten kann, da keine Kapitalanlagegesellschaften im Hintergrund sind und keine Vertriebsvereinbarungen existieren, die die Unabhängigkeit in Frage stellen. Risikominimierend wirke auch die Gesellschaftsform der KG, bei der die beiden Gesellschafter persönlich, unbeschränkt und unmittelbar haften. Sowohl was das betreute Vermögen betrifft – derzeit liegt es bei rund einer Milliarde Euro –, als auch bei der Anzahl der im Private Banking betreuten Kunden – die Bank gibt sie mit 1.100 an – ging es in den letzten drei Jahren mit etwa acht Prozent bergauf. Man sieht sich als regionalen Anbieter und betreibt nur die eine Filiale in Stuttgart. Nur ein Bruchteil der Kunden – rund fünf Prozent – kommen nicht aus Deutschland. Die individuelle Beratung im Private Banking startet ab einer Einlage von 250.000 Euro, was zeigt, dass sich die Bank nicht allein auf Hochvermögende konzentriert. Oft geht es im Private Banking erst bei einer halben Million los. Zwischen Private Banking und Wealth Management unterscheiden Ellwanger und Geiger nicht, offenbar findet man auch die nicht so ganz großen Vermögen Wert, mit höchster Aufmerksamkeit betreut zu werden. Sehr gut!

Der Kunde und sein Anliegen

Die Testkunden der Private Banking Prüfinstanz sind vermögend und Multimillionäre. Aber sie bringen zunächst nur eine halbe Million zur Anlage mit. Ihr persönlicher Hintergrund ist sehr unterschiedlich. Gemein ist ihnen jedoch, dass sie für ein jüngeres Familienmitglied in der nächsten Generation mal Sohn oder Tochter, mal Nichte oder Neffe die Zukunft finanziell absichern wollen. Hier geht es zur ausführlichen Schilderung des Testfalls.

Das Beratungserlebnis

Unser erster Eindruck von der Bank ist: kompetent und flott. Wir rufen bei der Zentrale an und werden sofort und umstandslos an den zuständigen Berater weitervermittelt. Er macht auf uns einen freundlichen und aufmerksamen Eindruck und versteht offenbar sein Handwerk. Er fragt uns nach unserem Anliegen, nimmt die Kontaktdaten auf und schickt zwei Stunden später eine Mail mit der Terminbestätigung und der Anfahrtsskizze. Was will man mehr? Natürlich informieren wir uns vorab etwas über die Geschichte der Bank und erfahren, dass sie 2012 ihr hundertjähriges Bestehen feierte und bis heute unabhängig und konservativ ist. Sie gehört zu den wenigen echten Privatbanken in Deutschland, bei denen es noch Bankiers – also Miteigentümer – an der Spitze gibt. Durch die Finanzkrise ist man aufgrund der Unternehmensphilosophie gut gekommen, das Renommee durch die überschaubare, saubere Unternehmensführung blitzblank, scheint es. Stolz ist man bei Ellwanger & Geiger vor allem auf den individuellen Beratungsprozess: „Die wichtigsten Eckdaten für Ihre Vermögensstrategie“, heißt es, „liefern nicht die weltweiten Kapitalmärkte sondern Sie. Denn nur Ihre persönlichen Vorstellungen und Ziele sind der Maßstab für eine erfolgreiche Strategie. Bei Ellwanger & Geiger Privatbankiers haben Sie einen festen Gesprächspartner, der in einem intensiven Beratungsgespräch Ihre derzeitige Vermögens- und Einkommensstruktur analysiert. Anschließend sprechen wir über Ihre künftigen Ziele. Zur Einkommenssicherung, zur Nachfolgeregelung, Erbschafts- und Schenkungssteuerfragen oder über die Gründung einer Stiftung. Oder auch über Ihre Altersvorsorge und Ihren Vermögensaufbau. Erst dann geben wir Ihnen eine konkrete persönliche Empfehlung für die Vermögensbereiche Immobilien, Wertpapiere, Beteiligungen und Versicherungen. “ Dazu können wir sagen: Wir spüren in der Beratung das Bemühen, tatsächlich ein Konzept zu erstellen, mit dem sich der Kunde wohlfühlt. Dabei fällt uns vor allem auf, dass keine Produkte von der Stange präsentiert werden, sondern dass man maßgeschneiderte Lösungen erarbeitet. Wir werden während der Beratung aktiv geführt und die Berater treten kompetent und selbstbewusst auf. Sie konzentrieren sich bei ihren Fragen und Vorschläge auf das Wesentliche, ergänzen sich gut und wirken angenehm gelassen. Zunächst werden wir am Beratungstag freundlich von den beiden Beratern empfangen, bekommen Cappuccino und Wasser gereicht. Wir fühlen uns sofort wohl, die Gesprächsatmosphäre ist angenehm und entspannt. Die Berater teilen uns mit, dass sie sich im Internet über uns informiert haben und davon ausgehen, dass wir bereits über Kenntnisse aus dem Bereich des Kapitalmarktes besitzen. Die Analyse unserer Gesamtsituation und unseres speziellen Anliegens fällt intensiv, aber nicht übertrieben detailliert aus. Es wird an den richtigen Stellen nachgefragt, dabei aber immer mit der nötigen Diskretion. Die Erklärungen sind verständlich, das Gespräch insgesamt gut strukturiert. Es geht kurz auch um unsere Vermögenssituation als Ganzes. Die Berater verstehen aber sehr schnell, dass es uns in erster Linie um das Vermögenskonzept für das Kind geht. Im Verlauf des Gesprächs stellt sich heraus, dass die Berater unser Anliegen angesichts der sich als gut abzeichnenden Marktlage durchaus als realistisch einschätzen. Sie möchten aber wissen, ob für uns Rendite oder Risiko im Vordergrund steht. Wir betonen, das wichtigste sei das Erreichen von einer Million innerhalb von acht Jahren. Ein Berater erklärt, dass es seiner Ansicht nach sinnvoll wäre, am Anfang der Zusammenarbeit mit hohen Aktienquoten zu fahren, damit frühzeitig die Weichen zum Erreichen des Ziels gestellt werden können. Das können wir nachvollziehen.

Unseren Wunsch, das Vermögen nicht zu früh aus der Hand zu geben, um unseren nachwuchs gar nicht erst „in Versuchung“ zu führen, dieses anders als gedacht auszugeben, nehmen die Berater auf, ohne hier mit eigenen Vorschlägen zu glänzen, auf welche Weise dies clever bewerkstelligt werden könnte.

Wir erfahren, dass sie eine Präsentation erarbeiten würden, die die erwarteter Zielrendite, die Zuzahlung und Kosten enthält, damit wir eine seriöse Entscheidungsgrundlage haben. Das klingt vernünftig. Fokus soll auf rentablen Dividendenpapieren stehen, aber auch Währungen und Gold sollen sich in einem ersten Portfoliovorschlag wiederfinden. Ein Berater fragt, ob die Beteiligung an dem geschlossenen Immobilienfonds einer Firma denkbar wäre, mit der er seit Jahren zufriedenstellend zusammenarbeitet und deren erwartete Renditen durchaus interessant klingt. Wenn das in den Gesamtvorschlag passe und dieser insgesamt tragfähig ist, können wir uns damit anfreunden. Ein Protokoll der Besprechung kommt, wenn auch spät – zusammen mit dem Anlagevorschlag. Wir finden das nicht sehr glücklich, weil eventuelle Korrekturen oder Hinweise aus dem Gespräch dann nicht mehr in den Anlagevorschlag einfließen können. Und sehr aussagekräftig ist das Protokoll auch nicht. Dort werden in einer Art Formular nur unsere Einkommens- und Vermögenssituation, unsere Kenntnisse und unser Risikoprofil aufgelistet. Auch unsere Anlageziele werden per Kreuzchen festgemacht. Alles etwas kurz und wenig individuell, aber im Prinzip korrekt wiedergegeben. Die Bank rechnet uns vor, wie hoch bei angenommenen Renditen unser jährlicher Aufstockungsbetrag ist, wenn wir in acht Jahren auf die eine Million Euro kommen wollen. Die 500.0000 Euro Anfangskapital will sie zu knapp zwei Dritteln in Aktien, den Rest in Anleihen und Immobilien investieren. Roundabout läge unsere Zuzahlung dann jährlich bei gut 35.000 Euro, also knapp 3.000 Euro monatlich. Die Kosten belaufen sich auf etwas weniger als 1,49 Prozent im Aktienportfolio und auf gut 0,71 Prozent im Anleiheportfolio (inkl. MwSt.). Ausgabeaufschläge und Kickbacks gibt die Bank an Kunden zurück, ohne dass sich die Gebühr für die Kunden erhöht. Sehr gut! Abgerechnet wird halbjährlich auf der Grundlage des festen, prozentualen Anteils des verwalteten Vermögens an den Stichtagen. Mit dem Kunden können aber auch andere Vereinbarungen getroffen werden.

Leider nehmen Ellwanger & Geiger nicht am FUCHS Performance-Projekt von Dr. Jörg Richter und Verlag Fuchsbriefe teil. So können wir nicht regelmäßig nachvollziehen, wie gut die Bank konkret und im Vergleich mit über 100 Wettbewerbern ein Private Banking Portfolio über einen langen Zeitraum verwaltet. Schade.

50 Kunden betreut bei Ellwanger & Geiger ein Private Banking-Berater – ein guter Schlüssel, der uns wieder an das Betreuungsversprechen erinnert. Die Masse der betreuten Vermögen liegen zwischen 500.000 und einer Million Euro (30 Prozent des Volumens), danach folgen mit je 15 Prozent die anderen Vermögensgrößen, am wenigsten machen die „kleinen“ Vermögen bis 250.000 Euro aus (10 Prozent). Was die Produktwelt betrifft, verzichtet man in der Regel auf Hedgefonds, Mikrokredite und geschlossenen Fonds, als Besonderheit bietet man Cat Bonds als Fondlösung an. Neue Investmentprodukte werden in Einzelprüfungen und in Gesprächen mit dem Anbieter unter die Lupe genommen. Wir bekommen die Imagebroschüre, eine Übersicht über den Anlageprozess sowie Protokoll und Anlagevorschlag ausgehändigt. Der Berater bietet uns noch an, nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub Nachfragen stellen zu können. Schön.

Fazit: Wir erleben alles in allem eine runde, niveauvolle Beratung, bei der die Berater mit eigenen Ideen Akzente setzen. Im Detail – die wünschenswerte Vorab-Zusendung des Protokolls, ein wenig mehr Mühe in der Nachbetreuung – gibt es noch Luft nach oben. Die Konditionen erscheinen angemessen. Und wir haben das Bemühen um eine wirklich auf uns bezogene Lösung gespürt, wofür wir dankbar sind. Und wir haben „Lust auf mehr“ bekommen. Wir werden uns mit dem Anlagevorschlag noch einmal intensiv auseinandersetzen, denn die Qualifizierungsampel zeigt Grün.

Hinweis: Die erreichte Gesamtpunktezahl sowie den Vergleich mit rund 100 weiteren Anbietern lesen Sie im November im FUCHS-Report „TOPs 2016“.

Fakten:

(Angaben des Hauses, Stand: 12.05.2015)

Bankhaus Ellwanger & Geiger KG
Börsenplatz 1, 70174 Stuttgart
www.privatbank.de

Gesellschafter: Familien aus dem Bereich Stuttgart und Umgebung sowie die Aton GmbH der Familie Helmig

Zentrale Geschäftsfelder: Vermögensverwaltung, Anlageberatung, Finanzierungsberatung, Finanzplanung

Alleinstellungsmerkmal / Versprechen an den Kunden:

Absolute Unabhängigkeit dadurch, dass keine Kapitalanlagegesellschaften im Hintergrund sind und keine Vertriebsvereinbarungen existieren, die die Unabhängigkeit in Frage stellen. Beratung im Mittelpunkt. Risikominimierung auch durch die Gesellschaftsform der KG, bei der die beiden Gesellschafter persönlich, unbeschränkt und unmittelbar haften.

verwaltete Kundenvermögen: 1.000 Mio. EUR

Kundenzahl: 1.100

Dienstleistungsangebot:

  • (ganzheitliche) Vermögensberatung    
  • Vermögens-/wertpapierverwaltung (Depotmanagement) mit eigener Strategie (bitte beschreiben Sie Ihre Strategie, bspw.: Behavioral Finance etc.)   
  • Stiftungsmanagement/Stiftungsservices    
  • Immobilienberatung
Kommentar (optional): Finanzplanung und Finanzteilplanung   

Produkte in der Vermögensverwaltung: Aktien, Renten, Immobilien(offene Immobilienfonds), Zertifikate, ETF, Cat Bonds (als Fondslösung)

Hauseigene Produkte:

  • Immobilienaktien Global Reits - internationale Streuung
  • Vermögensverwaltende Dachfonds für kleinere Volumina im Bereich Aktien und Renten (Global Stocks, Global Bonds)

Research:

Fremdresearch: Rückgriff auf weltweite Research-Adressen Eigenresearch: kein Eigen-Research

Standardkonditionen bei einer ausgewogenen Anlagestrategie und einem Anlagevolumen von:

  • 1,1 Mio: Euro: 1,0 % zzgl. MwSt.
  • 3,1 Mio: Euro: 0,8 % zzgl. MwSt.
  • 5,1 Mio: Euro: 0,7 % zzgl. MwSt

Hinweis: Dieses Bankenporträt beruht auf den Eindrücken aus einem individuellen Erstberatungsgespräch, das ein zuvor geschulter Testkunde durchgeführt hat. Die wiedergegebenen Eindrücke wurden während des Gesprächs oder unmittelbar danach schriftlich protokolliert. Subjektive Wahrnehmungen lassen sich nicht ausschließen. Der Testkunde hat sich zur Neutralität gegenüber dem getesteten Institut verpflichtet. Die Bewertung wurde nach einem festen Schema vorgenommen, das die Private Banking Prüfinstanz erstellt hat. Es beruht auf der jahrelangen – wissenschaftlich untermauerten – Beschäftigung mit dem Thema Beratungsqualität im Private Banking durch die Private Banking Prüfinstanz, Dr. Richter | IQF und Ralf Vielhaber | Verlag FUCHSBRIEFE.

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