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Kampf um den Kongress: Was die Midterms für Trump bedeuten

Trump: Machtverschiebung in Sicht

US-Präsident Donald Trump hat noch gut ein Jahr, um wichtige Projekte umzusetzen. Danach könnten die US-Zwischenwahlen die politische Landschaft in Washington möglicherweise neu ordnen.

US-Präsident Donald Trump hat noch gut ein Jahr Zeit, wichtige Projekte umzusetzen. Danach dürfte das schwieriger werden. Denn die US-Zwischenwahlen (Midterms) im November 2026 könnten die Machtverhältnisse in Washington neu ordnen. Prognosen sehen ein knappes Rennen voraus. Daraus kann mit hoher Wahrscheinlichkeit ein geteilter Kongress werden.

Ausblick auf die Zwischenwahlen

Zur Wahl stehen alle 435 Sitze des US-Repräsentantenhauses und ein Drittel der Senatssitze. Historisch verliert die Partei des Präsidenten bei Midterms regelmäßig Sitze. Das spricht für die Demokraten – und die Prognosen bestätigen diesen Trend.

  • Repräsentantenhaus: Laut den Analysen von Bergos beträgt die Wahrscheinlichkeit für einen Machtwechsel zugunsten der Demokraten rund 75%. Auch andere unabhängige Analysen wie Sabato’s Crystal Ball und Cook Political Report sehen die Demokraten leicht favorisiert. Rund 18 bis 20 Wahlkreise gelten als echte „Toss-ups“, das sind Wahlkreise oder Bundesstaaten, bei denen beide Parteien nahezu gleiche Chancen haben.
  • Senat: Die Republikaner halten derzeit 53 Sitze. Bergos schätzt die Chance, dass sie die Mehrheit verteidigen, auf 70%. Modelle wie RaceToTheWhiteHouse bestätigen: Für die Demokraten wäre ein Gewinn von vier Sitzen nötig. Das wird eher schwierig.
Fazit: Das wahrscheinlichste Szenario ist ein geteilter Kongress. Die Demokraten gewinnen die Mehrheit im Repräsentantenhaus, die Republikaner im Senat. Das könnte Trumps innenpolitische Agenda weitgehend blockieren, insbesondere bei Haushalt, Steuern und Gesetzesinitiativen. Das Repräsentantenhaus könnte mehr Kontrolle ausüben. Historisch hat sich diese Konstellation für die Finanzmärkte als eine stabile Basis erwiesen.
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