Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
1860
Die Urban Tribe Edition: Ein limitierter Schweizer Uhrenkunstwerk mit urbaner Street Art Flair von Wotto

Uhrenkunstwerk von Wotto und Maurice Lacroix

Eine Verschmelzung von Schweizer Uhrenpräzision und urbaner Kunst: Die limitierte Aikon Automatic Wotto von Maurice Lacroix vereint Luxus und Streetstyle. Das verzierte Ziffernblatt und Edelstahlgehäuse mit Wottos einzigartigem Kritzel-Figuren sind ein echter Hingucker. Tauchen Sie ein in diese fantasievolle Welt und erleben Sie ein Kunstwerk am Handgelenk.

Die Schweizer bringen ein neues modernes Uhrenkunstwerk auf den Markt. Die Aikon Automatic Wotto von Maurice Lacroix ist ein symbiotisches Werk der Schweizer Uhrenpräzision und urbaner Kunst. Sie repräsentiert nicht nur Luxus, sondern auch Streetstyle und Großstadtflair. Denn die Uhr entstand aus einer Zusammenarbeit des traditionsreichen Schweizer Uhrenhersteller Maurice Lacroix und dem britischen Street Art Künstler Wotto. Wotto lebt und arbeitet in Kalifornien und gilt eine Schlüsselfigur in der Street Art Szene.

Das Meisterwerk ist auf 1.000 Exemplare limitiert. Die Aikon Automatic Wotto Uhr gehört in die heiß begehrten Uhrenlinie Urban Tribe, bei der Maurice Lacroix jeweils mit einem Künstler zusammenarbeitet. Den Ursprung hat diese Serie gefunden, als 2021 ein ungarischer Künstler eine Aikon Uhr mit seinen Gravuren versah und ein Bild davon veröffentlichte. Die Aikon Automatic Wotto wurde vom Künstler mit seinem unnachahmlichen Kritzel-Stil bedacht. Zu sehen sind komische, niedliche und chaotisch angeordnete Charaktere, die unterschiedliche Emotionen ausdrücken.

Das verzierte Ziffernblatt und Armband

Der wahre Star der Show ist das Ziffernblatt – ein Fest aus Farben und originellen Figuren. Wotto hatte hier freie Hand und konnte das grafische Universum ganz nach seinem Stil und im eigenen Sinne umsetzen. Die Leinwand des Ziffernblatts ist grau, aber die verschmitzten Figuren, die Wotto hier zum Leben erweckt, fangen die Blicke auch durch den Farbverlauf von Blau zu Gelb ein. Um dem Kunstwerk mehr Platz zu geben, fallen die Indizes in schlichten Metallspitzen aus.

Das Gehäuse, Armband und Lünette bestehen vollständig aus Edelstahl und misst 42mm. Sie sind alle mit Motiven aus Wottos Fantasiewelt graviert: Gespenster, Herzchen, Pilze und Blitze sind hier zu sehen, aber auch das große W im Namen des Künstlers lässt sich finden. Unter dem Wirbel der Fantasiewesen des Ziffernblatts befindet sich das Automatikwerk ML115 mit einer Gangreserve von 38 Stunden und dank dem entspiegelten Saphirglasboden, ist die innere Mechanik auf der Rückseite beobachtbar. Die Uhr ist außerdem bis zu 200 Meter Tiefe wasserdicht.

Fazit: Die Aikon Automatic Wotto von Maurice Lacroix verbindet traditionelle Handwerkskunst und moderne Street Art des britischen Street Art Künstlers Wotto miteinander. Mit einer limitierten Auflage von 1.000 Stück ist das ein begehrtes Wertstück durch die Doppelwertigkeit der Uhrenmechanik und des Kunstwerks.
Neueste Artikel
  • Gesamtschau und Wochenbericht in KW 15 für PP V, PP VII, PP VIII und PP IX

Performance-Projekte: Ruhige Woche, harte Fakten

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Eine Woche ohne Hektik, ohne große Trades, ohne Schlagzeilen – und doch voller Erkenntnisse. Kalenderwoche 15 legt offen, wie sich Vermögensverwalter wirklich vom Markt absetzen. Vier Projekte, vier Benchmarkdepots, hunderte Millionen Euro in der Betrachtung. Wer genauer hinsieht, erkennt: Nicht Aktion macht den Unterschied, sondern Struktur. Diese Woche zeigt, warum stille Phasen die ehrlichsten Antworten liefern.
  • Wochenbericht zu Projekt IX in KW 15: Rendite, Risiko und Handel

Warum Kapitalstärke alleine nicht reicht

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Kalenderwoche 15 offenbart im Performance‑Projekt 9 (Stiftungsportfolio) ein klares Bild. Große Vermögen treffen auf moderate Märkte, das Benchmarkdepot setzt den Takt. Während die Portfolios reagieren, zeigt sich deutlich, was in diesem Projekt trägt: weniger Aktion, mehr Struktur. Wer genau hinschaut, erkennt, warum sich manche Strategien behaupten – und andere bewusst zurücknehmen.
  • Wochenbericht zu Projekt VIII in KW 15: Performance, Gewinner und Verlierer

Markt, Fonds, Benchmark – Lektionen aus Projekt 8

Illustriert mit Canva und ChatGPT
Kalenderwoche 15 war im Performance‑Projekt 8 (vermögensverwaltende Fonds) eine Woche ohne jede Handelsaktivität. Kein Fondswechsel, keine taktischen Manöver, keine Eingriffe. Und doch entstand ein klares Bild. Das Benchmarkdepot setzte den Maßstab, die Fondsportfolios reagierten unterschiedlich. Wer genau hinsieht, erkennt: Gerade im Fondsprojekt zeigt sich, wie viel Struktur, Ausrichtung und Historie wirklich bedeuten.
Zum Seitenanfang