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Japan: Große Defizite bei Plastik-Verpackungen und Recycling

Unternehmen: Recycling-Chancen in Japan

Japan hat eine schlechte Recyclingbilanz und auch um den Wasserverbrauch steht es schlecht. Dabei legt Japan viel Wert auf die Umwelt. Den Markt für die Kreislaufwirtschaft bis 2030 schätzt Japan auf mehrere hundert Milliarden ein. Hier könnten sich für deutsche Unternehmen, die Recycling-Weltmeister sind, neue Chancen ergeben.

Für deutsche Unternehmen bieten sich Chancen in der Kreislaufwirtschaft in Japan. Denn beim Pro-Kopf-Abfall von Plastikverpackungen liegt Japan nach den USA auf Platz zwei. Grund dafür ist auch, dass in Japan Produkte mehrfach verpackt werden. 

Japan hat ein Recycling-Problem

Japans Recyclingproblem ist groß. Im Jahr 2023 mussten darum etwa 600.000 Tonnen Kunststoffmüll exportiert werden. Zudem wurde ein großer Teil von Kunststoffen verbrannt. Dabei legt Japan im Grundsatz sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit, den Schutz des Grundwassers, der Wälder und der Luft.

Für deutsche Unternehmen sehen wir darum Chancen in der Recycling-Wirtschaft in Japan. Deutschland belegt laut einer OECD-Studie den ersten Platz weltweit beim Recycling und verbraucht im Vergleich zu Japan nur halb so viel Wasser pro Kopf. Deutsche Unternehmen aus dem Bereich Recycling und Wassermanagement dürften in Japan Chancen haben. Der Markt ist groß. Die Kreislaufwirtschaft soll in Japan im Jahr 2030 ein Marktvolumen von 584 Milliarden US-Dollar erreichen,  so das japanische Umweltministerium.

Fazit: Japan hat ein Recyclingproblem, während deutschen Unternehmen Recyclingweltmeister sind. Daraus ergeben sich für deutsche Unternehmen in Japan Chancen im Bereich Recycling und Wassermanagement.

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