Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-0
0,00 €
467
Aumann AG: Elektro-Profiteur

Wachstum in der E-Mobilitätssparte

Unmittelbar vom E-Auto-Trend profitiert der Spezialmaschinenbauer Aumann. Dass sich das Wachstum fortsetzen wird, signalisiert der Auftragseingang insbesondere in der E-Mobilitätssparte.
Unmittelbar vom E-Auto-Trend profitiert der Spezialmaschinenbauer Aumann. Aumann ist ein weltweit führender Hersteller von innovativen Spezialmaschinen und automatisierten Fertigungslinien mit Fokus auf Elektromobilität. Das Unternehmen verbindet einzigartige Wickeltechnologie zur hocheffizienten Herstellung von Elektromotoren mit jahrzehntelanger Automatisierungserfahrung, insbesondere in der Automobilindustrie. Das Traditionsunternehmen wurde 1936 in Berlin gegründet und ist seit März an der Börse notiert. Wir haben in FUCHS-IPO bereits früh berichtet und den Titel zum Kauf empfohlen (Fuchs-IPO Ausgabe 2 vom 23.07.17). Zu 42 Euro kam der Titel an die Börse, inzwischen ging es um mehr als 70% nach oben. Das Ende der Fahnenstange wird das noch nicht gewesen sein. Nach vorläufigen Zahlen kletterte der Umsatz im ersten Halbjahr um 35,3% auf 98 Mio. Euro. Das EBIT sprang noch deutlicher um 57,3% an. Dass sich das Wachstum fortsetzen wird, signalisiert der Auftragseingang insbesondere in der E-Mobilitätssparte. Er kletterte in den ersten sechs Monaten um 55% auf 37,6 Mio. Euro. Für 2018 rechnen Analysten mit einem Gewinn je Aktie von rund 1,70 Euro. Das KGV läge dann bei rund 40. Viel vom künftigen Wachstum ist damit bereits eingepreist. Hält Aumann das aktuelle Wachstumstempo weiter aufrecht, wird die Aktie weiter steigen. Mutige Anleger kaufen ein paar Aktien oder halten bei Kursrücksetzern die Hände auf. Wer es konservativer mag, ordert die Aktie des Aumann-Mehrheitsaktionärs MBB SE (ISIN: DE 000 A0E TBQ 4). MBB hält 53,56% aller Aumann-Aktien und weitere lukrative Beteiligungen.

Empfehlung: an schwachen Tagen kaufen

Kursziel: 108 Euro, Stop-Loss: unter 55 EUR (Schlusskurs Xetra)

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • WALSER PRIVATBANK | Vermögensstrategie, Portfolioqualität und Gesamtbewertung TOPS 2019

WALSER PRIVATBANK: Weitblick, in der Tat

Die WALSER PRIVATBANK erhält in der Gesamtwertung das rating »Sehr gut«.
„Individuelle Beratung, keine Patentrezepte", und „Zukunft braucht feste Wurzeln", wirbt die Walser Privatbank. Und tatsächlich zeigt das Haus aus dem Kleinwalsertal, dass auch im Zeitalter von MiFID Private Banking eine eindeutig individuelle Dienstleistung sein kann.
  • Fuchs plus
  • Neue Bank AG | Vermögensstrategie, Portfolioqualität und Gesamtbewertung TOPS 2019

Neue Bank: Verliebt in Text und gute Lösungen

Die Neue Bank AG erhält in der Gesamtwertung das rating »Gut«.
Seit 1991 ist die Neue Bank inzwischen am Markt und sieht sich selbst in der Tradition einer klassischen Privatbank. Dem wird sie auch meistenteils gerecht, wenn da nicht der eine und andere (Anfänger)Fehler wäre.
  • Fuchs plus
  • DZ Privatbank | Vermögensstrategie, Portfolioqualität und Gesamtbewertung TOPS 2019

DZ PRIVATBANK S.A.: Kleine Schwächen in der Kür

Die DZ Privatbank erhält in der Gesamtwertung das rating »Sehr gut«.
Die DZ Privatbank schenkt dem Kunden einen fulminanten Auftakt im Beratungsgespräch, an den sie auch zunächst nahtlos mit Gesprächsprotokoll und Anlagevorschlag anknüpft. Doch eine gute, gar herausragende Vermögensstrategie erfordert noch mehr.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Profiteur der US-Sanktionen gegen Russland

Palladiumpreis in luftiger Höhe

Der Palladiumpreis hat sich in bisher nicht bekannte Höhen-Regionen geschoben. Und sich von der Preisentwicklung anderer Metalle vollkommen abgekoppelt. Ein Grund sind die Sanktionen der USA gegen Russland. Wir sagen, wie Anleger profitieren können.
  • Fuchs plus
  • Handelsstreit belastet stark

Kupferpreis von allen Seiten unter Druck

Der Handelsstreit zwischen den USA und China belastet den Kupferpreis stark. Die Konjunktursorgen haben ihn schon länger nach unten getrieben. Jetzt kommt ein angebotsseitiger Faktor hinzu.
  • Fuchs plus
  • Die Tücken eines ICOs für Investoren

Wenn bei der Kryptogeld-Ausgabe „überschüssige Münzen“ entstehen

Bei Initial-Coin-Offerings können Situationen entstehen, die dem Investor nicht gefallen. Bei der „Geldausgabe" entstehen „überschüssige Münzen" (Coins). Das kann zu einem deutlichen Wertverlust führen. Deshalb muss der Anleger vor dem Investment ein Papier ganz genau lesen.
Zum Seitenanfang