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Im Fokus: Insider-Käufe

Wenn Konzern-Mitglieder bei sich selbst einkaufen

Insider-Käufe sind ein guter Indikator für den baldigen Aufwärtstrend eines Unternehmens. Wer bei sich selbst einkauft, profitiert vom Insider-Wissen und geht davon aus, dass der Kurswert steigen wird. Wir stellen Ihnen drei dieser vielversprechenden Unternehmen vor.

Wenn Firmeninsider Aktien des eigenen Unternehmens kaufen oder verkaufen, sollten Privatanleger näher hinsehen. Wer kennt das Unternehmen schon besser als Vorstände, Aufsichtsratsmitglieder oder andere ranghohe Manager? Diese sogenannten Directors Dealings liefern daher wertvolle Hinweise, ob eine dem Unternehmen nahestehende Person den aktuellen Börsenwert für zu hoch oder zu tief ansieht.

Findige Anleger können solche Informationen für ihre eigene Anlagestrategie nutzen. Denn diese Directors Dealings müssen innerhalb von drei Kalendertagen veröffentlicht und an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemeldet werden. Besonders interessant ist, wenn sich Insider-Transaktionen häufen oder in außergewöhnlichem Umfang abgewickelt werden. Gerade im Umfeld aktueller Quartalszahlen finden oft Positionierungen der Manager statt.

Wir haben uns daher die aktuellen Directors Dealings für Sie angesehen. Wir stellen Ihnen die aus unserer Sicht interessantesten Unternehmen vor.

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