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Produktcheck: fintego Managed Depot

Digitale Vermögensverwaltung mit ETFs

Der Trend zur Digitalisierung hat inzwischen auch die private Geldanlage erfasst und sorgt dafür, dass Vermögensverwaltung heute bereits ab überschaubaren Anlagesummen einem breiten Anlegerpublikum offen steht. Fintego ist einer dieser Robo-Advisor. Wir haben ihn genauer unter die Lupe genommen.

Die lange Zeit hohen Hürden für eine professionelle Vermögensverwaltung fallen. Bisher waren Vermögensverwaltungsmandate oft erst ab Anlagesummen von 500.000 Euro aufwärts realistisch. Die laufende Kosten für solche Dienstleistungen liegen meist zwischen 1 und 1,5% des verwalteten Vermögens jährlich. Erfolgsabhängige Vergütungen oder Depot- und Transaktionsentgelte kommen je nach Anbieter hinzu. Anleger bekommen dafür eine Vermögensanlage, die der persönlichen Risikoneigung entspricht und mit der sich die individuellen Ziele voraussichtlich erreichen lassen.

Die Digitalisierung setzt das Angebot der Vermögensverwalter enorm unter Druck. Inzwischen ist automatisierte Vermögensverwaltung schon ab überschaubaren Anlagesummen möglich. Digitale Vermögensverwalter, sogenannte Robo-Advisor, ermitteln über einen Fragenkatalog sowie mit Hilfe von Algorithmen die Risikoneigung und Anlageziele eines Kunden und ordnen dies einer standardisierten Anlagestrategie zu.

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