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  • Die Welt in Aufruhr

Krieg und Energie-Krise schärfen den Fokus auf Wasserstoff

Ein Würfel mit den chemischen Abkürzungen H2 und CO2
Wasserstoff und CO2. Copyright: Picture Alliance
Die Preissprünge bei Öl und Erdgas als Folge der weltweiten Nachfrage werden nun noch durch den Ukraine-Krieg verschärft. Das rückt Wasserstoff als alternative Energiequelle noch schärfer in den Fokus. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich dessen Durchbruch nun noch beschleunigt.
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  • Wasserstoff-Aktien machen wieder große Freude

Strategisch investieren und agil handeln

Wasserstoff-LKW
Wasserstoff-Lkw. © AA+W / stock.adobe.com
Das Umfeld für Wasserstoff-Aktien verbessert sich gerade wieder. Die meisten Titel sind in den vergangenen Wochen sehr gefragt gewesen. Bis Mitte April könnten die Werte schon wieder spürbar steigen. Das wäre eine Einladung, auch mal Kasse zu machen. Agile Anleger können aufgrund der hohen Schwankungen einiges an Zusatz-Plus herausholen.
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  • Fed gibt Inflations-Rätsel auf

Rätselhafter Kursanstieg

Fed-Chef Jerome Powell
Jerome Powell. (c) Picture Alliance
Auch die US-Notenbank Fed gibt den Märkten ein Inflationsrätsel auf. In diesem Jahr wird die Inflation kräftig ansteigen. Im nächsten soll sie aber steil zurückgehen. Trotzdem erwartet die Fed eine starke US-Konjunktur und strafft die Zinsen kräftig. Ob das gut geht?
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  • Fuchs-Depot vom 17. März 2022

Schnelle Gewinne mitnehmen

Börse
Börsen-Chart. © phongphan5922 / stock.adobe.com
Wir haben den Ukraine-Rücksetzer für einige Käufe genutzt. Nun sind einige dieser Titel schon so schnell so weit gelaufen, dass wir hier die Gewinne auch zügig mitnehmen. Denn taktisch rechnen wir zunächst erst nochmal mit einem neuen Rücksetzer.
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  • Immer aktuelle Daten zu den Stiftungsdepots

Geringe Schwankung durch Absicherungen mit Put-Optionen und Gold

Eine Hand hält ein Schutzschild in die Höhe
Eine Hand hält ein Schutzschild in die Höhe. © vegefox.com / stock.adobe.com
Für Stiftungen wurde in den vergangenen Jahren eine Aktienquote um 50% die Regel - auch aus Mangel an alternativen Anlageklassen mit einer nachhaltigen Rendite. Und es ging auch lange gut, aber die Zeiten haben sich geändert. Wie reagiert FUCHS-Kapital darauf in seinem Stiftungsdepots?
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  • Fuchs-Depot vom 10. März 2022

Gold verkaufen, VW einsteigen

Ein großes VW-Logo steht auf dem Verwaltungshochhaus vom Volkswagen Werk.
Ein großes VW-Logo steht auf dem Verwaltungshochhaus vom Volkswagen Werk. © Sina Schuldt / dpa / picture alliance
Die Börsen sind extrem volatil. Nach dem Absturz des DAX unter 12.500 Punkte ging es gleich wieder 1.000 Zähler nach oben. Wir nutzen die Schwankungen, um erneut bei Gold aktiv zu werden. Außerdem suchen wir eine gute Gelegenheit bei VW.
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  • Friedenshoffnungen treiben an

Bremswirkungen der Sanktionen werden übersehen

Zwischen Russland und der Ukraine verläuft durch den Krieg ein tiefer Graben
Zwischen Russland und der Ukraine verläuft durch den Krieg ein tiefer Graben. © Negro Elkha / stock.adobe.com
Der DAX erholt sich mit einer historischen Bewegung. Aber Vorsicht: Es ist zu früh, jetzt schon wieder euphorisch zu werden und auf den Frieden zu setzen. Denn selbst, wenn der schon bald wieder erreicht würde, werden die Sanktionen noch viel länger bestehen bleiben. Das bremst die Wirtschaft, treibt die Preise und die Notenbank wird kein Retter sein. Das wird die Börse nicht ausblenden.
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  • FUCHSBRIEFE haken für Sie bei Brokern und Banken nach

Russische Aktien und ETF: Geht da noch etwas?

Abstürzender Aktienkurs, roter Pfeil zeigt nach unten
Abstürzender Aktienkurs, roter Pfeil zeigt nach unten. (c) Onypix - Fotolia
Die Sanktionen des Westens gegen Russland trocknen den Aktienhandel bis auf Weiteres aus. Können Anleger noch etwas tun, wenn sie noch russische Aktien halten? Wir haben bei Banken und Brokern nachgefragt.
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  • Bauzinsen steigen an

Umschuldungen fest machen

Modellhaus auf Darlehenskonto-Auszug
Modellhaus auf Darlehenskonto-Auszug © Alterfalter / Fotolia
Für Immobilienbesitzer werden die nächsten Jahre teuer, denn der Zinsanstieg treibt jetzt auch die Hypothekenkonditionen in die Höhe. Der Anstieg der Konditionen ist steil und hat sein Ende noch nicht erreicht. Darum sollten auch Eigentümer handeln, die erst in drei bis fünf Jahren einen Umschuldungstermin haben.
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  • Erzwungene Neuausrichtung der Wirtschaftsbeziehungen

EZB wendet sich von Wende ab

Europäische Zentralbank
Die Skyline des Bankenviertels in Frankfurt am Main. © Michael Zegers / imageBROKER / picture alliance
Der Ukraine-Krieg tobt jetzt eine Woche - und insbesondere Europa muss seine wirtschaftlichen Beziehungen völlig neu sortieren. Das wird mit Hochdruck umgesetzt, der Kontinent stürzt in einen wirtschaftlichen Kalten Krieg. Der wird sehr teuer und lange dauern. An der Börse wird das größere Umschichtungen auslösen. Kurzfristig gibt es aber andere Einflussfaktoren.
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  • Fuchs-Depot vom 3.3.22

Gold reduziert, Bitcoin abgeben

Die Börsen schwanken heftig im Kriegs-Modus. Wir reduzieren den nach oben gezogenen Bitcoin. Außerdem steigen wir bei einer Bank ein.
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  • Ukraine, Inflation und Zinswende verschärfen Anlagenotstand

Investoren greifen in fallende Messer

Schild Es geht abwärts
Rotes Schild mit abwärts zeigendem Pfeil. © bluedesign / Fotolia
Der Ukraine-Krieg, die Inflation und die Zinswende bringen Anleger in Bedrängnis. Denn wer heute den Kapitalerhalt schaffen will, sollte Renditen von mindestens 6% erwirtschaften. Aktien - die beliebteste Anlageklasse - stehen aber zurzeit heftig unter Druck. Wo bekommt der Anleger jetzt noch Rendite? FUCHSBRIEFE haben sich umgesehen.
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  • Euro- und US-Märkte verhageln Anlegern den Jahresstart

Anlageregionen im Überblick

Börsenchart, im Hintergrund Weltkarte
Börsenchart, im Hintergrund Weltkarte. © Easyturn / Getty Images / iStock
Ukraine, Zinswende, Omikron – FUCHSBRIEFE haben sich an den internationalen Börsen umgesehen und geschaut, mit welchen Anlageregionen Anleger verhältnismäßig glimpflich in das Jahr gestartet sind. Zudem verraten wir, welche Märkte wir im weiteren Jahresverlauf für besonders aussichtsreich halten.
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  • Aktueller Fall zeigt, wie aktivistische Investoren Unternehmen nachhaltig unter Druck setzen

Bank für Kirche und Caritas attackiert ThyssenKrupp

Banner mit Logo von ThyssenKrupp
Banner mit Logo von ThyssenKrupp © thyssenkrupp Steel Europe AG
Anleger, die mit ihrem Geld die Welt ein Stück besser machen wollen, haben auf den Hauptversammlungen von Unternehmen meist keine Chance. Wer etwas bewirken will, sollte sich mit anderen zusammenschließen. Wie das aussehen kann, zeigte jüngst die Bank für Kirche und Caritas.
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  • Fuchs-Depot vom 24. Februar

Gold verkaufen, Enel einsammeln und Moskau kaufen

Basilius Kathedrale am Roten Platz
Basilius Kathedrale am Roten Platz. © ULMER / Michael Kienzler / picture alliance
Der Goldpreis zieht parallel zum Kriegsbeginn in der Ukraine weiter hoch. Wir geben erneut ein Teil ab - und schichten in einen defensiven Versorger um. Außerdem wagen wir einen Moskau-Kauf.
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  • Börsen im Kriegsmodus

Ukraine-Krieg wird zum Inflationstreiber

Schwerer Militärpanzer, umweht von Staub
Schwerer Militärpanzer, umweht von Staub. © ras-slava / stock.adobe.com
Russland hat die Ukraine angegriffen - und damit die Börsen in den Kriegs-Modus geschaltet. Kurzfristig sind die Bewegungen, Chancen und Risiken sogar recht gut vorhersehbar. Problematisch wird die langfristige Entwicklung der Versorgungssicherheit und die Preisentwicklung. Denn der Krieg wird ein Inflationstreiber. Das wird die Notenbanken in ein Dilemma stürzen.
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  • FUCHS-H2-Depot: Februar 2022

Abwarten und Tee trinken

Wasserblasen
Wasser. Copyright: Pixabay
Im Moment wollen wir in unserem H2-Depot nicht weiter aktiv werden. Wir haben in den vergangenen Monaten bereits sukzessive viele Positionen auf- und ausgebaut. Jetzt warten wir erst einmal ab und trinken Tee.
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  • Fuchs-Depot vom 17. Februar

Gold verkaufen

Der Goldpreis ist kräftig angesprungen. Er wird vor allem von der geopolitischen Eskalation in der Ukraine-Krise getrieben. Wir haben eine großes Gold-Gewicht in unserem Depot, das wir nun ein Stück reduzieren und Gewinn realisieren.
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  • Finanzmärkte vor dem nächsten Stresstest

Die Nerven behalten

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE Herausgeber Ralf Vielhaber. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Anleger haben eine ziemlich entspannte Phase hinter sich. Wie entspannt sie war, werden die kommenden Monate und Jahre zeigen. Denn für die Notenbanken ist es deutlich schwieriger geworden, die Märkte herauszupauken. Dennoch, so ist FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber überzeugt, einen heftigen Crash werden die Notenbanken mit allen Mitteln verhindern wollen.
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  • Spekulation auf neues Öffnungs-Szenario

Konjunktur-Boom und Omikron-Rally

Börse
Ein Aktienkurs vor Münzen im Hintergrund. © phongphan5922 / stock.adobe.com
An den Börsen läuft eine neue Spekulation auf ein Öffnungs-Szenario und einen Konjunktur-Boom. Diese Spekulation treibt weiter vor allem Value- und Rohstoffwerte an. Sie werden die Hauptprofiteure der Nach-Omikron-Rally sein.
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