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Forderungen im Ausland – Wo das Geld am schwierigsten einzutreiben ist

Bei Unternehmensanleihen jetzt ganz genau hinschauen

Taste auf einer PC-Tastatur mit Aufschrift Anleihemarkt. © momius / stock.adobe.com
Unternehmen, die Forderungen haben, haben ein finanzielles Polster. Doch aus dem kann ganz schnell die Luft entweichen, wenn Kunden die Zahlung verweigern. In etlichen Ländern ist es sehr schwierig, Gelder einzutreiben. Gerade jetzt kann das schnell zu Verwerfungen am Markt für Unternehmensanleihen führen. Eine Studie zeigt, wo man besonders genau hinschauen muss.

Für Besitzer „minderwertiger“ Unternehmensanleihen am Rande von oder unterhalb von Investmentgrade (BBB bzw. Baa) herrscht Alarmstufe gelb. Denn der weltweite Zinsanstieg wird jetzt die Finanzierungskosten deutlich erhöhen und die Zahl der Unternehmenspleiten und damit Zahlungsausfälle nach oben treiben.

Dabei ist es nicht nur wichtig, auf das Unternehmen und seine aktuelle Finanzlage zu schauen. Die Forderungen sollten ebenso ins Blickfeld rücken. Gefährlich ist die Situation 

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