Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-0
0,00 €
270
Amadeus FiRe AG

Gewinn mit boomender Personalvermittlung

Amadeus FiRe ist der Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte im Rechnungswesen & Controlling und Finanzdienstleistungsbereich. Das Unternehmen erzielt seit Jahren solide Umsatzsteigerungen.
Der Personaldienstleister Amadeus FiRe profitiert vom robusten Arbeitsmarkt in Deutschland. Die Gruppe ist seit mehr als 25 Jahren der spezialisierte Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte im Rechnungswesen & Controlling, Finanzdienstleistungsbereich sowie in den Bereichen Office und Informationstechnologie. Das Kerngeschäft des Unternehmens umfasst die spezialisierte Zeitarbeit, Personalvermittlung und das Interim Management und Weiterbildung. Der Fokus auf die Vermittlung von Finanzexperten und Führungskräften an Unternehmen macht sich bezahlt. Bei vielen Unternehmen ist die Personaldecke inzwischen auf ein Mindestniveau geschrumpft. Kommt es zu Engpässen, wenn wichtige Termine anstehen oder Kollegen urlaubs- oder krankheitsbedingt ausfallen, wird schnell qualifizierter Ersatz gesucht. Hier setzt das Geschäft von Amadeus FiRe an. Das Unternehmen erzielt seit Jahren solide Umsatzsteigerungen. Im ersten Halbjahr 2017 stieg der Gruppenumsatz um gut 6% auf 88,695 Mio. Euro. Das operative Ergebnis (EBITA) kletterte von 22,6 Mio. Euro auf 25,02 Mio. Euro (+12%). Besonders gut läuft es in diesem Jahr im margenstarken Segment Personalvermittlung. Hier kletterte der Umsatz in den ersten sechs Monaten um satte 44,4%. Angesichts dieser Wachstumszahlen ist die Aktie (KGV 18,5) nicht zu teuer. Langfrist-Investoren dürften sich zudem von der Dividende begeistern lassen. Seit 2013 hat Amadeus FiRe die Ausschüttungen an die Aktionäre in jedem Jahr erhöht. Zuletzt gab es 5% Dividendenrendite. Der aktuelle Kursrücksetzer bietet langfristig orientierten Investoren eine gute Einstiegsgelegenheit.  

Empfehlung: kaufen

Kursziel: 93 Euro, Stop-Loss: unter 60 EUR (Schlusskurs Xetra)

Meist gelesene Artikel
  • Fuchs plus
  • Im Kopf Deutscher, im Herzen Türke

Deutschland mit halber Integrationskraft

Deutschland baut bei der Integration auf seine Verfassung. Wer einen deutschen Pass hat, ist „Verfassungsdeutscher". Doch für eine Integration „mit ganzem Herzen" reicht das nicht aus, wie der Fall Özil zeigt. Ein Kommentar von Fuchsbriefe-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • Fuchs plus
  • Nachfrage nach Oldtimern sinkt

Überangebot an historischen Automobilen

Am Markt für historische Automobile herrscht ein Überangebot. Deshalb sinken die Preise. Aber noch andere Gründe tragen dazu bei, dass Verkäufer derzeit häufig unzufrieden sind.
  • Fuchs plus
  • Capital Bank - GRAWE Gruppe AG, Vermögensmanagement TOPS 2019: Qualifikation

Mehr erwarten – und bekommen

Die Capital Bank - GRAWE Gruppe AG hat die grüne Ampel redlich verdient.
Es passiert nicht oft, dass man sich als Kunde von Anfang bis Ende bei einer Bank oder einem Vermögensberater gut aufgehoben fühlt. Wenn es dann passiert, ist es einfach nur angenehm. Es fällt entsprechend schwer, etwas Nachteiliges über die Beratung durch die Capital Bank zu finden. Wenn überhaupt, dann hat uns hier und da der etwas ausufernde Smalltalk durch einen der Berater gestört. Doch am Ende zählt das Ergebnis – und das überzeugt.
Neueste Artikel
  • Fuchs plus
  • Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt

Bedrohte Berufsgruppen

Im Zuge der Digitalisierung wird sich die Arbeitswelt drastisch verändern. Während manche davon Profitieren, werden andere Gruppen nach und nach ersetzt werden.
  • Fuchs plus
  • Vertrieb – richtige Organisation erhöht Erfolg

Erfolgsfaktoren im Vertrieb

Eine Befragung unter über 1500 deutschen Unternehmen aus verschiedenen Branchen zeigt, welche Organisation zum Erfolg führt. Dazu gehört die Ausrichtung auf Kundengruppen oder Anwendungen, eine enge Anbindung des Auslandsvertriebs und zwei weitere wesentliche Faktoren.
  • Fuchs plus
  • Gemeindefinanzen – hohe Steuern in schwachen Regionen

Arme Regionen – hohe Steuern

Viele Kommunen haben in den letzten Jahren ihre Gewerbesteuerhebesätze erhöht. Dabei entwickelte sich eine stärkere regionale Ausdifferenzierung. Während Kommunen in Bayern und Baden-Württemberg mit niedrigen Hebesätzen arbeiten, stiegen sie in NRW und im Saarland stark an.
Zum Seitenanfang