Über die private Vermögensnachfolge zerbrechen sich viele immer wieder den Kopf. Gerade wenn Immobilien vererbt werden, kann ein hohes Liquiditätsrisiko für die Hinterbliebenen entstehen. Wir zeigen einen Ansatz, mit dem man das Problem umschiffen kann.
Niemand denkt gern darüber nach aber jeder kann urplötzlich aus dem Leben gerissen werden. Für die Hinterbliebenen kommen neben dem emotionalen Schock dann auch noch oft finanzielle Sorgen hinzu. Wer sich vorher absichert, wird immerhin nicht damit belastet.
Vor allem wohlhabende Privatiers, die am Ende ihres Arbeitslebens für sich und die Familie ausgesorgt haben, wollen mit ihrem Geld etwas gutes tun. Die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung scheint da ideal. Doch es gibt einiges was man dabei beachten muss.
Wenn die eigenen Kinder von Behinderungen und Krankheit betroffen sind, machen sich Eltern besonders sorgen, wie der Nachwuchs denn auch in Zukunft sicher versorgt werden soll. Eltern haben verschiedene Möglichkeiten zur Vorsorge.
Unternehmer die beschließen ihr Geschäft an ihre Kinder zu vererben, stehen vor der Aufgabe den Übergang zu gestalten. Nicht nur das betriebliche Handwerkszeug muss weitergegeben werden. Auch im Vermögensmangment muss das nötige Rüstzeug vermittelt werden. In unserem Fall geschieht das mittels Aufgaben.
Fuchsbriefe.de informiert über Vermögensstrategien für den Todesfall, Nachfolgeplanung, Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht und welche aktuellen Urteile es hierzu gibt.
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