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Steuergestaltung
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  • Keine Beschränkung der Fahrkosten bei Leiharbeitnehmern

Entfernungspauschale: Steuervorteil für Leiharbeiter

Leiharbeitnehmer können ihre tatsächlichen Fahrtkosten steuerlich absetzen, weil sie keine erste Tätigkeitsstätte haben. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden. Das bedeutet einen großen steuerlichen Vorteil.
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  • Schenkungssteuer bei GmbH-Einlagen: Bundesfinanzhof wird Klarheit schaffen

GmbH-Einlagen: Wie Gesellschafter Schenkungssteuer vermeiden können

Der Bundesfinanzhof steht kurz davor, eine steuerliche Unklarheit bei GmbH-Kapitaleinlagen zu klären. Hintergrund ist § 7 Abs. 8 ErbStG, der Einlagen als steuerpflichtige Schenkungen behandelt, wenn sie den Wert der Anteile anderer Gesellschafter erhöhen. Eine Lösung könnte die gesellschafterbezogene Zuordnung von Einlagen sein.
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  • BFH: Rechtsprechung zur steuerbaren freigiebigen Zuwendung

Schenkungsteuer bei vorweggenommenem Zugewinnausgleich

Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Ein Grundstück als Ausgleich vor der Ehe kann Schenkungsteuer auslösen. Eine spannende Unterscheidung zwischen „Pauschalabfindung“ und „Bedarfsabfindung“ beeinflusst die Steuerpflicht.
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  • Finanzbehörden zweifeln Einkunftserzielungsabsicht an

Verluste aus Bürgschaften geltend machen

Wer eine Bürgschaft übernimmt, muss eine Einkunftserzielungsabsicht nachweisen, um steuerliche Verluste geltend machen zu können. Dies gilt auch bei Bürgschaften unter Dritten. Der Bundesfinanzhof überprüft aktuell einen Fall, in dem die Finanzbehörden Zweifel an der Absicht des Klägers hegen.
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  • Ungleich verteiltes Vermögen: Vermögensübertragung zwischen Ehegatten per Güterstandsschaukel

Vermögensübergabe: So nutzen Vermögende Ihre Freibeträge optimal

Viele Vermögende nutzen steuerliche Freibeträge bei der Vermögensübergabe nicht optimal. Eine clevere Lösung kann die sogenannte Güterstandsschaukel sein, die ohne Schenkungsteuer Vermögen zwischen Ehegatten überträgt und gleichzeitig die Freibeträge für Kinder und Enkelkinder nutzbar macht. In seinem Fachbeitrag erklärt Pawel Blusz, wie das funktioniert.
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  • Steuervorteile und Kontrolle: Wie Familiengesellschaften Eltern bei der Nachfolgeplanung helfen

Familiengesellschaften: Die kluge Lösung für eine sichere Vermögensnachfolge

Unternehmer, die ihre Vermögensnachfolge planen, sollten das Modell der Familiengesellschaft in Betracht ziehen. Dieses Modelle bietet clevere Lösungen für häufige Herausforderungen bei der Vermögensübergabe, wie die Nutzung von Freibeträgen und die Sicherung von Kontrollrechten. FUCHSBRIEFE erklären die Vorteile und Gestaltungsoptionen.
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  • BFH-Urteil: Doppelte Haushaltsführung im Ein-Personen-Haushalt

Alleinstehende: Doppelte Haushaltsführung ohne Nachweispflicht

Alleinstehende Arbeitnehmer können ebenfalls von einer doppelten Haushaltsführung profitieren. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden und den Nachweis erleichtert.
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  • Unternehmertestament: Lebenswerk sichern, Streit vermeiden

Nachfolgeplanung mit dem Unternehmertestament

Die Nachfolgeplanung für Unternehmer erfordert mehr als ein gewöhnliches Testament. Ein maßgeschneidertes Unternehmertestament sichert die Fortführung des Lebenswerks, regelt auch Pflichtteilsansprüche und optimiert steuerliche Belastungen.
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  • Keine Steuererstattung bei freiwilliger Begleichung fremder Steuerschulden

Erstattungsansprüche bei Steuerzahlungen

Wer die Steuerschuld einer anderen Person bezahlt und dabei deren Steuernummer angibt, kann keine Erstattung vom Finanzamt erwarten. Das gilt, außer die Zahlung erfolgte unter Zwang. Der Bundesfinanzhof entschied, dass in solchen Fällen eine Erstattung möglich ist, wenn der Betroffene die Zahlung erfolgreich anfechtet.
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  • Darlehenstilgung der Wohn-Riester ohne eigene Kreditverpflichtung nicht möglich

Riester-Guthaben nicht für Immobilienkredit nutzbar

Eine Riester-Sparerin wollte ihr Altersvorsorgekapital zur Tilgung eines Immobilienkredits nutzen, den ihr Ehemann allein aufgenommen hatte. Doch das Finanzamt lehnte ab, und der Bundesfinanzhof bestätigte: Ohne eigene Darlehensverpflichtung bleibt der Zugriff auf das Riester-Guthaben verwehrt.
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  • Vorteile des Supervermächtnisses zur Minimierung der Erbschaftsteuer

Familienversorgung: Erbschaftssteuer reduzieren

Vermögende Familien können das Supervermächtnis nutzen, um die Erbschaftssteuer zu optimieren und gleichzeitig die Versorgung des überlebenden Ehepartners sicherzustellen. Erfahren Sie, wie das Berliner Testament oft zu doppelter Besteuerung führt und wie ein Zweckvermächtnis mehr Flexibilität und finanzielle Vorteile bietet.
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  • Sportcamps und Ferienlager: Warum sie steuerlich nicht als Betreuungskosten gelten

Keine Steuererleichterung für Kinder-Freizeitangebote

Kosten für Sportcamps und Ferienlager sind steuerlich nicht absetzbar, da sie als Freizeitaktivitäten gelten. Nur echte Kinderbetreuungskosten sind begünstigt, wobei bis zu 80 % der Aufwendungen, maximal 4.800 Euro pro Kind und Jahr, abziehbar sind. Der Bundesfinanzhof bestätigte diese Regelung kürzlich in einem Urteil.
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  • Vorbehaltsnießbrauch und Steuerrecht: Wer nutzt Verluste bei Unternehmensübertragungen?

Verlustzurechnung beim Vorbehaltsnießbrauch

Person im schwarzen Anzug hält Schild mit Aufschrift Steuerrecht in die Höhe
(c) MK-Photo/Fotolia
Der Vorbehaltsnießbrauch ermöglicht Vermögensübertragungen innerhalb der Familie, ohne Erträge aus der Hand zu geben. Doch wer darf Verluste steuerlich geltend machen? Der BFH entschied in einem aktuellen Fall über einen Kommanditanteil mit Nießbrauchsvorbehalt.
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  • BFH-Urteil erleichtert Unternehmensübergabe

Lohnsteuerpflicht bei Firmenübergabe?

Unternehmensnachfolgen gilt es frühzeitig und vor allem sorgfältig zu dokumentieren. Die steuerliche Gestaltung sollte eng an den Vorgaben des BFH ausgerichtet sein.
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  • Krypto-Steuern einfach und sicher selbst organisieren

Welche Digitale Helfer lassen sich für Krypto-Steuern nutzen

Bitcoin Münzen
© Lightboxx / iStock
Anleger, die in Kryptowährungen investieren, müssen steuerliche Regeln beachten. Nützliche Tools erleichtern Kryptoanlegern die Dokumentation erheblich. Sie sorgen dafür, dass Haltefristen und Freibeträge nicht aus dem Blick geraten – einfach, nachvollziehbar und vor allem rechtssicher. FUCHS-Devisen stellen gute Tools vor.
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  • Steuer- und Zinsrisiken bei Ehepaaren: Die unterschätzte Gefahr gemeinsamer Konten

Unbewusste Schenkung in der Ehe ist ein Risiko

Viele Paare unterschätzen das Steuer- und Zinsrisiko, das durch "versteckte" Schenkungen bei gemeinsamen Konten und Immobilien entstehen kann. Häufig wird angenommen, dass der Vermögensaufbau in der Ehe automatisch beiden Partnern zugutekommt – ein Irrtum, der teuer werden kann. FUCHSBRIEFE zeigen, wo die Risiken lauern und wie sie beseitigt werden können.
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  • Immobilienübertragung mit Tücken: Warum Schuldenübernahme als Kauf gilt

Steuerpflicht bei Schuldenübernahme

Bei der Übertragung von Immobilien innerhalb von 10 Jahren können Steuern fällig werden, selbst wenn das Objekt unter dem ursprünglichen Kaufpreis verkauft wird. Der Bundesfinanzhof entschied, dass die Übernahme von Schulden durch den neuen Besitzer als entgeltliche Veräußerung gilt.
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  • Steuerfalle: Umzugskosten für größeres Zuhause steuerlich nicht absetzbar

Kein Abzug für Umzugskosten bei Arbeitszimmer-Einrichtung

Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Ein Umzug in eine größere Wohnung, um ein Arbeitszimmer einzurichten, kann steuerlich nicht abgesetzt werden. Im Fall eines Steuerzahlers, der in eine Wohnung mit Arbeitszimmern umzog, lehnte das Finanzamt die Anerkennung der Umzugskosten als Werbungskosten ab. Der BFH bestätigte dies.
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  • Anspruch auf direkte Auszahlung des Kindergeldes nur bei Unterhaltsbedarf

Kindergeld: Einkommen entscheidet über Anspruch bei Volljährigkeit

Ein volljähriges Kind hat nur dann Anspruch auf die direkte Auszahlung des Kindergeldes, wenn es aufgrund eigener Einkünfte nicht mehr unterhaltsbedürftig ist. Normalerweise erhalten die Eltern das Kindergeld. Doch bei unzureichender Unterhaltszahlung können auch die Kinder selbst einen Anspruch geltend machen.
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  • Übertragung der Eigenanteile an Gesellschafter mindert Steuerlast nicht

Steuerlast auch bei verdeckter Gewinnausschüttung

Steuerfalle bei verdeckten Gewinnausschüttungen vermeiden: Das BFH stellt klar, dass die Körperschaftssteuer nicht gemindert wird, wenn eigene Geschäftsanteile unentgeltlich an Gesellschafter übertragen werden.
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