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Steuergestaltung
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  • Überschusserzielungsabsicht im Fokus des Fiskus

25%-Regel bei Ferienwohnung beachten

Ferienhaus
Steuer bei Ferienwohnungen: Aulastung muss stimmen. Bildquelle: Pixabay
Sie wohnen in einer hübschen Gegend, die Kinder sind aus dem Haus, es gibt mehr Platz als genug. Warum also nicht an Feriengäste vermieten und die Werbungskosten absetzen? Eigentlich kein Problem – wenn eine bestimmte Regel beachtet wird.
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  • Ende des Insolvenzschutzes

Bangen um die Altersvorsorge

Im Corona-Halbjahr von März bis einschließlich September ist in Deutschland die Pflicht, einen Insolvenzantrag zu stellen, ausgesetzt. Doch für viele Firmen kommt jetzt das dicke Ende. Schulden sind aufgelaufen. Wer aufgeben muss, hat gleich einen weiteren Schrecken zu vergegenwärtigen.
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  • Bundesfinanzhof folgt Fiskus

Mehrere Berichtigungszeiträume bei Gebäuden

Sie bauen. Und warten nicht bis alles fertig ist, sondern nutzen jeden Baufortschritt zur weiteren Inbetriebnahme. Das hat Folgen für die Umsatzsteuer.
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  • Entscheidung des Bundesfinanzhofs

Steuerfreier Gesundheitsbonus

Führen Sie auch ein "Bonusheft" Ihrer Krankenkasse? Und sind sich nicht sicher, ob das nutzloser Aufwand ist? Keineswegs. Insbesondere dann nicht, wenn Sie für Präventionsmaßnahmen selbst zahlen.
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  • Ausgesetzter Steuerbescheid

Krypto-Anleger hoffen auf klare Steuerregelung

Bitcoin, Bitcoin Cash, Litecoin, Dash oder Ethereum - Kryptowährungen sind für Investoren und Spekulanten besonders interessant. Doch was passiert unter steuerlichen Gesichtspunkten mit den erzielten Gewinnen? Sind sie so zu behandeln wie Renditen aus dem Aktienhandel?
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  • Gesellschaftereinlage richtig buchen

Einlage dumm gebucht – Schenkungsteuer

Über die Komplexität des deutschen Steuerrechts wollen wir uns hier nicht auslassen. Da verzweifeln selbst höchste Finanzrichter. Kein Wunder, dass Unternehmern immer wieder kostspielige "Fehler" unterlaufen. Etwa bei der Einbringung einer Einlage in eine Personengesellschaft.
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  • Fehlende Rechtsbehelfsbelehrung

BFH gibt ein Jahr Zeit für Einspruch gegen Steuerbescheid

Normalerweise gilt: Sie haben einen Monat Zeit, um gegen ein Schreiben des Finanzamts Einspruch zu erheben. Doch der Fiskus muss einen entscheidenden Aspekt beachten. Sonst verlängert sich die Einspruchsfrist erheblich.
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  • Bei ausländischen Einkünften aus Kapitalvermögen

Fiskus darf sich Schätzung nicht zu einfach machen

Noch immer wirken die Ankäufe von Steuer CDs aus Liechtenstein und der Schweiz nach. Gut zwei Jahrzehnte später ist der Fiskus noch immer mit den Unterlagen beschäftigt. Oft sind diese so dürftig, dass die Beamten Einkünfte schätzen müssen. Dabei dürfen sie es sich nicht zu einfach machen.
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  • Gewerblicher Grundstückhandel

Wenn der Umbau zum Neubau wird

Mehr als drei Objekte innerhalb von zehn Jahren verkaufen – dann ist man im Immobiliengeschäft gewerblich unterwegs. Diese Daumenregel kann allerdings in die Irre führen. Gewerblichkeit kann auch unter anderen Umständen vorliegen.
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  • Haushaltsnahe Dienst- bzw. Handwerkerleistungen

Keine Ermäßigung bei reinen Kapitaleinkünften

Um Schwarzarbeit wenig lukrativ zu machen, verzichtet der Staat bei haushaltsnahen Dienst- bzw. Handwerkerleistungen "hintenrum" auf die Mehrwertsteuer. Er lässt bei der Steuererklärung eine 20%ige Ermäßigung zu. Aber es gibt einen Haken, wenn man die "falschen" Einkünfte hat.
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  • Plötzlich wird Grunderwerbsteuer fällig

Steuerfalle Schenkungswiderruf

Hin und her, Taschen leer. Das gilt nicht nur an der Börse. Es kann auch bei einer Schenkung an die Kinder gelten, die nachher widerrufen wird.
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  • Keine Sechsmonatsfrist

Familienkasse muss Kindergeld vorbehaltlos auszahlen

Familienkassen haben in zahlreichen Fällen bei ab 1.1.2018 gestellten Kindergeldanträgen Kindergeld rückwirkend auch länger als nur sechs Monate vor der Antragstellung Kindergeld zugunsten von Eltern festgesetzt. Nur bei der Auszahlung als Teil des Erhebungsverfahrens haben sie sich dann auch die neue Sechsmonatefrist berufen und nur für die letzten sechs Monate Kindergeld ausgezahlt. So geht es nicht, entschied der BFH.
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  • Drei Jahre Zeit bis zur Verjährung

Den Pflichtteil nachträglich geltend machen

Abbildung der Justitia
Pflichtteil kann nachträglich geltend gemacht werden, ABER: Verjährungsfrist beachten.
Oftmals verschlimmert der Fiskus noch die traurigsten Stunden nach dem Tod eines Anverwandten. Doch es gibt eine Steuergestaltungsmöglichkeit für Erben, die zumindest finanzielle Lasten lindern hilft. Man muss als Erbe allerdings rechtzeitig handeln.
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  • Vermögensverwaltung

Gefährliche Depot-Absicherung

Steuern zahlen auf Verluste? In Deutschland kein Problem. Mit dem neuen Gesetzeswerk zur Verlustverrechung aus Termingeschäften, kann es in Fällen wie der Coronakrise zu solchen Konstellationen kommen. Das kann besonders für Anleger zum Problem werden, die zur Absicherung ihres Altersvorsorge-Depots Absicherungssgrategien mit Optionen zulassen.
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  • BFH hält an Rechtsprechung fest

Nicht jeder Gutachter darf den Grundbesitzwert bestimmen

Das ist ein kleiner Tiefschlag durch den Bundesfinanzhof – denn die Finanzämter waren hier ausnahmsweise mal großzügig. Wenn Sie den Grundbesitzwert bestimmen lassen wollen, müssen Sie bei der Auswahl des Gutachters aufpassen.
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  • Pech bei Immobilienbesitz außerhalb der EU

Geerbte Verluste in Schweiz nicht verrechenbar

Ein Haus in der Schweiz zu erben, ist grundsätzlich eine feine Sache. Was aber, wenn dies wegen umfangreicher, fremdfinanzierter Renovierungsarbeiten jede Menge Verluste eingefahren hat. Lässt sich diese Erbschaft mit eigenen Einkünften verrechnen?
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  • Finanzgericht nicht zuständig

Datenschutz-Grundverordnung greift nicht im Strafverfahren

Eine Steuerfahndung ist generell keine angenehme Sache. Tauchen dann aber im Bericht der Steuerfahndung Bemerkungen auf, die eine Verbindung zur Reichsbürgerszene ziehen, will der Beschuldigte verständlicherweise wissen, woher die Infos stammen. Doch das ist nicht so einfach.
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  • Finanzamt muss nach Frist nicht mehr bearbeiten

Steuererklärung in den richtigen Postkasten werfen

Monatelang haben Sie es hinausgezögert. Dann haben Sie stundenlang am Schreibtisch gesessen und eine freiwillige Steuererklärung erstellt. In der berechtigten Hoffnung, dass sich der Einsatz finanziell lohnt. Auf den letzten Drücker werfen Sie den Antrag beim Finanzamt ein. Sind Sie sicher, dass es der richtige Briefschlitz war?
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  • Den Gewinn aus einem Aktienverkauf steuern

BFH: Aktionär bestimmt selbst, welche Aktien er verkauft

Abbildung der Justitia
Bei großen Unterschieden der Anschaffungskosten, lohnt es sich steuerlich, genau belegen zu können.
Bei einem privaten Steuerzahler ist jeder Verkauf von privaten Beteiligungen an Kapitalgesellschaften steuerpflichtig, wenn der Steuerzahler mit mindestens 1 % an der AG oder GmbH beteiligt ist. Wird die Kapitalgesellschaft aufgelöst, muss entsprechend ein Auflösungsgewinn versteuert werden. Aber wie hoch der ausfällt, lässt sich steuern.
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  • Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Den Grundsteuermessbetrag sofort kontrollieren!

Der festgesetzte Grundsteuermessbetrag bindet nach dem Übergang des Eigentums an einer Immobilie auch den Rechtsnachfolger. Das kann teure Folgen haben. Deshalb ist Eile bei der Kontrolle geboten.
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