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Vermögensverwalter
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Corona-Virus: Wer wird tatsächlich verlieren?

Coronavirus
Für Anleger heißt es: Ruhe bewahren. Bildquelle: Pixabay
Das Corona-Virus ist das beherrschende Thema dieser Tage. Droht tatsächlich ein finanzielles "Blutbad", wie vereinzelt zu lesen ist? Oder ist die Panik dann doch zu viel des Schlechten.
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  • Den Vermögensverwalter auf den Prüfstand stellen

Schnelle Reaktionszeiten Pflicht

Vermögensberatung
Corona: Stresstest für Vermögensverwaltungen Quelle: Pixabay
In diesen Tagen gibt es schon genug Sorgen um das eigene Vermögen. Was Sie jetzt brauchen, ist ein Vermögensverwalter, der Ihnen die Situation erklärt, sortiert und Perspektiven und Optionen aufzeigt. Und das schnell. Was Sie nicht brauchen, ist ein Haus, das sich wegduckt – wie in der Finanzkrise 2008 leider häufig geschehen. Wir haben einen Fragen- und Antwortenkatalog zusammengestellt, anhand dessen Sie die Qualität der Krisen-Informationspolitik Ihres Vermögensverwalters beurteilen können.
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  • von der Heydt & Co. AG, TOPS 2020, Wissenswertes

Vernunft und Sicherheit

Wissenswertes
Es gibt manches Wissenswerte über die Vermögensverwalter von der Heydt zu erfahren. © Grafik: Verlag FUCHSBRIEFE
Der Vermögensverwalter von der Heydt wird vor rund 17 Jahren als Zusammenschluss mehrerer Unternehmerfamilien gegründet, die es sich zum Ziel setzen, ihr eigenes Vermögen und das artverwandter Kunden optimal zu verwalten und zu vermehren. Es ist eine kleine, recht elitäre Vereinigung mit höchsten Anforderungen an das eigene Können.
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  • Weberbank Actiengesellschaft, TOPs 2020, Wissenswertes

Sparkasse adoptiert erfolgreich Privatbank

Wissenswertes
Auch die Weberbank hat Wissenswertes zu bieten. © Grafik: Verlag FUCHSBRIEFE
Wenn es um 70 Jahre wechselvolle Geschichte einer Bank geht, dann ist die Weberbank ein perfektes Beispiel dafür. Gegründet in schwerer, wenn auch hoffnungsvoller Zeit ist sie durch viele Hände gegangen und hat nicht wenige Metamorphosen durchlebt. 2009 schließlich wird sie von der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam als Tochter adoptiert. Für beide Seiten scheint dies eine Win-Win-Situation zu sein.
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  • Weberbank Actiengesellschaft, TOPs 2020, Beratungsgespräch

Beratung in der "Villa Pferdestall"

Qualifiziert in der Beratung
Die Weberbank hat sich im Beratungsgespräch für die weitere Auswertung qualifiziert. © Grafik: Verlag FUCHSBRIEFE
Die Location, in der das Beratungsgespräch mit der Berliner Weberbank Actiengesellschaft stattfindet, ist ein echtes Highlight. Denn sie verbirgt sich hinter einer modernen Fassade in der City West und ist eine alte Villa, in der laut Aussage der Berater nach Ende des Zweiten Weltkrieges Pferde der alliierten Truppen untergebracht waren. Heute erstrahlt sie wieder in altem Glanz und bietet das perfekte Ambiete für niveauvolle Bankgespräche.
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  • Vermögensverwaltungen im Wettbewerb mit ihrer Benchmark

Schräge Vergleiche

Der Gesetzgeber verlangt, dass Vermögensverwalter und Kapitalanlagegesellschaften ihre Leistungen vergleichbar machen müssen. Meist wird dem Anleger eine Grafik präsentiert, die den Verlauf des eigenen Depots oder Fonds mit einer „Benchmark“ zeigt. Doch hier gibt es Gestaltungspotenzial - zu Gunsten der Anbieter.
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  • Quartalsauswertung der Performance-Projekte IV und V

Vermögensverwalter machen Boden gut

Zum Jahresabschluss bessere Nachrichten … Die an den Performance-Projekten der FUCHS|RICHTER PRÜFINSTANZ beteiligten Vermögensverwalter holen etwas auf. Einige mehr als im 3. Quartal erreichen das Klassenziel. Sie sind «Besser als die Benchmark».
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  • Immobilienpreise und Mieten

Wer bietet mehr?

Mieten und Häuserkaufpreise liefern sich seit dem Ende der Finankrise ein Wettrennen. Zunächst lagen die Mieten vorne, seit 2015 sind es die Häuserpreise. Nur wenige EU-Länder verzeichnen Rückgänge.
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  • Vermögensverwalter und Staat fressen Renditen der Anleger

Volles Risiko, halbe Rendite

Vermögensanlage: Ausrutscher vermeiden
Die Vermögensanlage ist in Zeiten des Nullzinses für den Anleger ein glattes Parkett. ©Picture Alliance
Anleger möchten ihr Vermögen mehren. Alleine schaffen sie es meist nicht. Sie benötigen Profis an ihrer Seite und die kosten Geld. In der aktuellen Erhebung der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ betragen die Standardgebühren von klassischen Vermögensmanagern 1,25 % „all in“ – zzgl. Umsatzsteuer. Basis ist ein Depot im Wert von 1,1 Mio. € und einer Aktienquote von 50 %. Mit etwas Verhandlungsgeschick schaffen Vermögende vielleicht, die Kosten auf 1 % plus Umsatzsteuer zu drücken. Vielmehr ist nicht drin, denn der Kostendruck durch die zunehmende Regulierung und dem geringen Potenzial aus dem Zinsgeschäft macht den Banken zu schaffen.
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  • Vermögensverwalter im Live-Test

Nur sechs Vermögensverwalter schlagen nach fünf Jahren ETF-Benchmark-Depot

Hand mit Geldsack
Die Verwaltung von Stiftungsvermögen stellt Vermögensverwalter vor besondere Herausforderungen.
Sechs von 51 Vermögensverwaltern sind in der Verwaltung eines Stiftungsvermögens nach fünf Jahren Laufzeit «Besser als die Benchmark», ein Portfolio aus zwei passiven Indexfonds (ETF). Im Performanceprojekt III haben die Teilnehmer das flüssige Vermögen einer gemeinnützigen Stiftung eines aktienaffinen Stifters von fünf Millionen Euro gemanagt. Dabei waren einige Anforderungen zu beachten.
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  • Ernüchterndes Ergebnis bei Direktvergleich von Mensch und Maschine

Der Robo-Advisor als ernsthafter Wettbewerber für das Private Banking

Cover TOPs 2020 "Mensch vs. Maschine": Ein Roboterarm und ein menschlicher Arm beim Armdrücken.
Im Vergleich zu "Mensch vs Maschine" schneiden viele Vermögensmanager nicht gut ab.
Mensch vs. Maschine – für wen würden sich Private Banking Kunden entscheiden, wenn sie einen Direktvergleich vornehmen? Die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ schickte Kunden mit einer Anlagesumme von 750.000 EUR zu 70 Adressen im deutschsprachigen Raum. Sie sollten ihren Mehrwert gegenüber einem digitalen Strategieplaner aufzeigen, mit dessen Hilfe sich die Kunden bereits ein kostengünstiges ETF-Portfolio zusammengestellt hatten. Das Ergebnis überrascht.
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  • Bankhaus Carl Spängler setzt die Maßstäbe

Erneuter Triumph für Österreich im Private Banking

Sieger im Wettbewerb TOPS 2020: Bannkhaus Carl Spängler, auf dem Foto Robert Hager und Dr. Nils Nottke
Strahlende Sieger im Wettbewerb TOPS 2020, Robert Hager (l.) und Dr. Nils Kottke (r.) vom Bankhaus Carl Spängler mit Urkunde für Platz 1 in der Gesamtwertung und dem Private Banking Award für die Nr. 1 der Ewigen Bestenliste. Foto: Axel Schmidt, © Verlag Fuchsbriefe
And the winner is ... Bankhaus Carl Spängler. Österreich setzt derzeit im Private Banking die Maßstäbe. Mit fünf von sieben Adressen, die ein «Sehr gut» für ihre Leistung erhalten, dominieren die österreichischen Anbieter den Markt. Dabei kamen die meisten geprüften Adressen aus Deutschland. geprüft werden die Qualität des Beratungsgesprächs, die Vermögensstrategie und Portfolioqualität im schriftlichen Angebot sowie die Überprüfbarkeit wesentlicher Angaben zu Kunden, Produkten, Gebühren, der Transparenz.
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  • GAU bei britischer Großbank

Lloyds verschlampt Testamente

Die britische Großbank Lloyds hat zugegeben, rund 9000 Testamente von verstorbenen Kunden verschlampt zu haben. Bis zum Jahre 2011 hatte Lloyds Kunden aus aller Welt als Dienstleistung die Hinterlegung von Testamenten und im Anschluss an den Tod die Testamentsvollstreckung angeboten. Tatsächlich aber ist das in den genannten 9000 Fällen unterblieben. Somit kam es vielfach zu Erbfolgen, die der oder die Verstorbene nie beabsichtigt hatten. Lloyds Bank hat zugesagt, sämtliche Fälle aufzuarbeiten. Man will also auch für Schäden der berechtigten Erben aufkommen.
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  • Vermögensverwalter | TOPS 2020

Mensch versus Maschine

Diesmal im Zentrum des TOPs 2020 Reports der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ steht die spannende Frage: Wer macht das Rennen - Vermögensberater oder Robo-Advisor?
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  • Drei Jahre Trusted Wealth Manager

Wer vertrauenswürdig ist

Vertrauen, so tönt es häufig gerade im Gespräch mit Banken, ist das höchste Gut. Doch so viel schienen die Geldhäuser, die vermögende Privatkunden beraten, davon nicht zu besitzen. Nur vergleichsweise wenige sind bereit, transparent über ihre Auseinandersetzungen mit Kunden zu berichten und über ihre internen Prozesse im Beschwerdemanagement Auskunft zu geben.
  • Fachanwälte berichten aus der Praxis zu MiFID

Wirkung mit Zweifeln

Seit eineinhalb Jahren ist in Europa die Anlegerschutzrichtlinie MiFID II in Kraft. Sie fordert telefonische Gesprächsmitschnitte bei Beratungsgesprächen und verpflichtet die Institute zu ausufernder Dokumentation. Doch was hat es den Kunden gebracht? Fachanwälte berichten aus der Praxis.
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  • Umstrittenes Urteil des Bundesgerichts

In der Schweiz brechen in Sachen Steuergeheimnis alle Dämme

Die Schweiz hadert mit einem Urteil ihres Bundesgerichts. Mit knapper Richtermehrheit wird die UBS zur Herausgabe von 40.000 Kundendaten gezwungen. Das hat weit reichende Folgen.
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  • Performance-Projekte der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ

Vermögensverwalter mit Performance-Problemen

In schwierigen Börsenphasen mit Trendwechseln würden aktive Vermögensverwalter ihre Vorzüge gegenüber passiv aufgebauten Depots aus Indexfonds beweisen. Im 4. Quartal 2018 fielen die Börsen steil nach unten, ebenso steil ging es im ersten Halbjahr 2019 nach oben. Hat sich die Behauptung bewahrheitet?
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  • Vermögensverwaltung 4.0

Aufbruch ins neue Zeitalter

Die Vermögensverwaltung ist eine Spätzünder-Branche. Sie hat erst vor einigen Jahren so richtig damit begonnen, ihre Prozesse zu durchforsten, effizienter zu werden, aber auch zu verstehen, was dem Kunden wirklich wichtig ist. Jetzt drücken Robo-Advisor und Indexfonds auf die Margen. Doch künftig wird es die Branche mit noch ganz anderen Herausforderungen zu tun haben. Für den Kunden bedeutet das vor allem Gutes.
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