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Vermögensverwalter
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Ernüchterndes Ergebnis bei Direktvergleich von Mensch und Maschine

Der Robo-Advisor als ernsthafter Wettbewerber für das Private Banking

Cover TOPs 2020 "Mensch vs. Maschine": Ein Roboterarm und ein menschlicher Arm beim Armdrücken.
Im Vergleich zu "Mensch vs Maschine" schneiden viele Vermögensmanager nicht gut ab.
Mensch vs. Maschine – für wen würden sich Private Banking Kunden entscheiden, wenn sie einen Direktvergleich vornehmen? Die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ schickte Kunden mit einer Anlagesumme von 750.000 EUR zu 70 Adressen im deutschsprachigen Raum. Sie sollten ihren Mehrwert gegenüber einem digitalen Strategieplaner aufzeigen, mit dessen Hilfe sich die Kunden bereits ein kostengünstiges ETF-Portfolio zusammengestellt hatten. Das Ergebnis überrascht.
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  • Bankhaus Carl Spängler setzt die Maßstäbe

Erneuter Triumph für Österreich im Private Banking

Sieger im Wettbewerb TOPS 2020: Bannkhaus Carl Spängler, auf dem Foto Robert Hager und Dr. Nils Nottke
Strahlende Sieger im Wettbewerb TOPS 2020, Robert Hager (l.) und Dr. Nils Kottke (r.) vom Bankhaus Carl Spängler mit Urkunde für Platz 1 in der Gesamtwertung und dem Private Banking Award für die Nr. 1 der Ewigen Bestenliste. Foto: Axel Schmidt, © Verlag Fuchsbriefe
And the winner is ... Bankhaus Carl Spängler. Österreich setzt derzeit im Private Banking die Maßstäbe. Mit fünf von sieben Adressen, die ein «Sehr gut» für ihre Leistung erhalten, dominieren die österreichischen Anbieter den Markt. Dabei kamen die meisten geprüften Adressen aus Deutschland. geprüft werden die Qualität des Beratungsgesprächs, die Vermögensstrategie und Portfolioqualität im schriftlichen Angebot sowie die Überprüfbarkeit wesentlicher Angaben zu Kunden, Produkten, Gebühren, der Transparenz.
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  • GAU bei britischer Großbank

Lloyds verschlampt Testamente

Die britische Großbank Lloyds hat zugegeben, rund 9000 Testamente von verstorbenen Kunden verschlampt zu haben. Bis zum Jahre 2011 hatte Lloyds Kunden aus aller Welt als Dienstleistung die Hinterlegung von Testamenten und im Anschluss an den Tod die Testamentsvollstreckung angeboten. Tatsächlich aber ist das in den genannten 9000 Fällen unterblieben. Somit kam es vielfach zu Erbfolgen, die der oder die Verstorbene nie beabsichtigt hatten. Lloyds Bank hat zugesagt, sämtliche Fälle aufzuarbeiten. Man will also auch für Schäden der berechtigten Erben aufkommen.
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  • Vermögensverwalter | TOPS 2020

Mensch versus Maschine

Diesmal im Zentrum des TOPs 2020 Reports der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ steht die spannende Frage: Wer macht das Rennen - Vermögensberater oder Robo-Advisor?
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  • Drei Jahre Trusted Wealth Manager

Wer vertrauenswürdig ist

Vertrauen, so tönt es häufig gerade im Gespräch mit Banken, ist das höchste Gut. Doch so viel schienen die Geldhäuser, die vermögende Privatkunden beraten, davon nicht zu besitzen. Nur vergleichsweise wenige sind bereit, transparent über ihre Auseinandersetzungen mit Kunden zu berichten und über ihre internen Prozesse im Beschwerdemanagement Auskunft zu geben.
  • Fuchs plus
  • Fachanwälte berichten aus der Praxis zu MiFID

Wirkung mit Zweifeln

Seit eineinhalb Jahren ist in Europa die Anlegerschutzrichtlinie MiFID II in Kraft. Sie fordert telefonische Gesprächsmitschnitte bei Beratungsgesprächen und verpflichtet die Institute zu ausufernder Dokumentation. Doch was hat es den Kunden gebracht? Fachanwälte berichten aus der Praxis.
  • FUCHS-Briefe
  • Umstrittenes Urteil des Bundesgerichts

In der Schweiz brechen in Sachen Steuergeheimnis alle Dämme

Die Schweiz hadert mit einem Urteil ihres Bundesgerichts. Mit knapper Richtermehrheit wird die UBS zur Herausgabe von 40.000 Kundendaten gezwungen. Das hat weit reichende Folgen.
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  • Performance-Projekte der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ

Vermögensverwalter mit Performance-Problemen

In schwierigen Börsenphasen mit Trendwechseln würden aktive Vermögensverwalter ihre Vorzüge gegenüber passiv aufgebauten Depots aus Indexfonds beweisen. Im 4. Quartal 2018 fielen die Börsen steil nach unten, ebenso steil ging es im ersten Halbjahr 2019 nach oben. Hat sich die Behauptung bewahrheitet?
  • FUCHS-Briefe
  • Vermögensverwaltung 4.0

Aufbruch ins neue Zeitalter

Die Vermögensverwaltung ist eine Spätzünder-Branche. Sie hat erst vor einigen Jahren so richtig damit begonnen, ihre Prozesse zu durchforsten, effizienter zu werden, aber auch zu verstehen, was dem Kunden wirklich wichtig ist. Jetzt drücken Robo-Advisor und Indexfonds auf die Margen. Doch künftig wird es die Branche mit noch ganz anderen Herausforderungen zu tun haben. Für den Kunden bedeutet das vor allem Gutes.
  • FUCHS-Briefe
  • Peking handelt früher als erwartet

China liberalisiert Asset Management-Markt

Peking: China liberalisiert Anlagemanagement

China gestattet Ausländern von 2020 an generell den mehrheitlichen Besitz von Asset Management - Firmen im Lande. Ursprünglich war das erst für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen gewesen. Eine ausländische Kapitalmehrheit haben die Chinesen nur l in wenigen Fällen zugelassen. Die drei derzeitigen Ausnahmen sind UBS aus der Schweiz, Nomura aus Japan und JP Morgan aus den Vereinigten Staaten. Hintergrund: China will selbst im Asset Management in Europa und Nordamerika aktiv werden. Ohne die Öffnung des chinesischen Marktes wäre das nicht möglich.

  • FUCHS-Briefe
  • TOPS 2020 – Veröffentlichung der Vorrundenergebnisse

Prüfinstanz startet Vermögensmanager-Markttest

Das Beratungsgespräch steht am Anfang. Wer hier als Vermögensmanager schon nicht überzeugt, darf auch nicht auf den schon fast obligatorisch gewordenen „Zweitbesuch" hoffen und schon gar nicht damit, dass sich ein Kunde noch intensiv mit einem Anlagevorschlag befasst (so er denn einen erhält). Welche Vermögensmanager im Beratungsgespräch überzeugt haben, welche nicht, veröffentlichen wir in den RATING NEWS ab 2. Juli.
  • Nur wenige Häuser sind spitze

Banken enttäuschen bei der Verwaltung von Stiftungsvermögen

Cover Stiftungsreport 2019: 60 25 - So legt eine Stiftung heute an
© Cover: Klas Hjelm, Fuchsbriefe 2019
  • Banken und Vermögensverwalter kommen aufgrund der Niedrigzinsphase immer mehr in Schwierigkeiten
  • Viele Anbieter schaffen es nicht, überzeugende Konzepte für 3 Millionen Euro Stiftungsvermögen zu entwickeln.
  • Nur drei Anbieter erhielten die Bewertung „Sehr gut"
  • FUCHS-Briefe
  • Auch im ersten Quartal hält passive Benchmark mit

Jeder fünfte Vermögensverwalter schlägt ein Depot aus Indexfonds

Cover Stiftungsreport 2019: 60 25 - So legt eine Stiftung heute an
Im aktuellen Stiftungsreport "60 / 25: So legt eine Stiftung heute an" sind die Vermögensverwalter aufgerufen, wenigstens 4% Rendite zu erwirtschaften. Der Report erscheint am 4. Juni 2019. ©Verlag FUCHSBRIEFE
Indexfonds folgenden Trends, heißt es. Daher würden Vermögensverwalter vor allem bei Trendbrüchen ihre Stärke beweisen können. Tun sie aber nicht, wie die Performance-Projekte der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ beweisen. Das zeigte sich jetzt wieder aktuell beim Stiftungsdepot. 51 Vermögensverwalter sind hier angetreten, die passive Benchmark zu schlagen.
  • FUCHS-Briefe
  • Anlage-Regulierung in der Schweiz könnte EU zu pragmatisch sein

Schweizer Banken auf Kollisionskurs zur EU

In der Schweiz wird der Bankensektor ebenfalls reguliert. Was für die EU die 2018 in Kraft getretene Anlagerregulierungs-Richtlinie MiFID ist, wird Fidleg für die Schweiz. Der Rahmen lehnt sich zwar an die Vorgaben der EU an. Es gibt jeodhceinige Passagen, die deutlich mehr Freiheiten lassen.
  • FUCHS-Briefe

Mehr Schein als Sein bei Investmentfonds

Auch Investmentprodukte wollen verkauft werden. Und dafür geben die Vermögensverwalter und Anlagegesellschaften viel Geld aus. Doch oftmals erhält der Anleger mehr Schein als Sein. Worauf Sie aufpassen müssen, beschreibt der Artikel.
  • FUCHS-Briefe
  • Anleger sind persönlich zu beraten

Lesefauler Anleger braucht trotzdem Beratung

Anlageberater müssen einen Kunden über die wesentlichen Risiken eines Investments aufklären. Das gilt auch dann, wenn der Anleger den Verkaufsprospekt als „zu dick und zu schwer" bewertet und ihn uninteressiert bei Seite legt.
  • FUCHS-Briefe
  • Britische Aufsicht untersucht Data Mining

Banken und Versicherer unter Beobachtung

Die britische Finanzmarktaufsicht vermutet, dass britische Banken und Versicherer ihre Kunden übervorteilen. Dazu nutzen sie Datenerhebung und -auswertung. Die Financial Conduct Authority (FCA) überwacht deshalb gegenwärtig das so genannte Data Mining der Banken und Versicherungen eingehend. Die FCA beobachtet, dass Banken ihre Zinssätze verändern und genau beobachten, wie ihre Kunden darauf reagieren. Tun Kunden gar nichts, dann müssen sie für die Zukunft mit für sie ungünstigeren Konditionen rechnen. Das gilt für Einlagen genauso wie für Kreditzinsen und die Bedingungen des Kreditkartengeschäfts. Bei den Versicherern geht es darum, wie Kunden auf Tariferhöhungen im Rahmen neuer Vertragsangebote reagieren.
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