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Vermögensverwalter
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  • Performance-Projekte der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ

Vermögensverwalter mit Performance-Problemen

In schwierigen Börsenphasen mit Trendwechseln würden aktive Vermögensverwalter ihre Vorzüge gegenüber passiv aufgebauten Depots aus Indexfonds beweisen. Im 4. Quartal 2018 fielen die Börsen steil nach unten, ebenso steil ging es im ersten Halbjahr 2019 nach oben. Hat sich die Behauptung bewahrheitet?
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  • Vermögensverwaltung 4.0

Aufbruch ins neue Zeitalter

Die Vermögensverwaltung ist eine Spätzünder-Branche. Sie hat erst vor einigen Jahren so richtig damit begonnen, ihre Prozesse zu durchforsten, effizienter zu werden, aber auch zu verstehen, was dem Kunden wirklich wichtig ist. Jetzt drücken Robo-Advisor und Indexfonds auf die Margen. Doch künftig wird es die Branche mit noch ganz anderen Herausforderungen zu tun haben. Für den Kunden bedeutet das vor allem Gutes.
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  • Peking handelt früher als erwartet

China liberalisiert Asset Management-Markt

Peking: China liberalisiert Anlagemanagement

China gestattet Ausländern von 2020 an generell den mehrheitlichen Besitz von Asset Management - Firmen im Lande. Ursprünglich war das erst für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen gewesen. Eine ausländische Kapitalmehrheit haben die Chinesen nur l in wenigen Fällen zugelassen. Die drei derzeitigen Ausnahmen sind UBS aus der Schweiz, Nomura aus Japan und JP Morgan aus den Vereinigten Staaten. Hintergrund: China will selbst im Asset Management in Europa und Nordamerika aktiv werden. Ohne die Öffnung des chinesischen Marktes wäre das nicht möglich.

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  • TOPS 2020 – Veröffentlichung der Vorrundenergebnisse

Prüfinstanz startet Vermögensmanager-Markttest

Das Beratungsgespräch steht am Anfang. Wer hier als Vermögensmanager schon nicht überzeugt, darf auch nicht auf den schon fast obligatorisch gewordenen „Zweitbesuch" hoffen und schon gar nicht damit, dass sich ein Kunde noch intensiv mit einem Anlagevorschlag befasst (so er denn einen erhält). Welche Vermögensmanager im Beratungsgespräch überzeugt haben, welche nicht, veröffentlichen wir in den RATING NEWS ab 2. Juli.
  • Nur wenige Häuser sind spitze

Banken enttäuschen bei der Verwaltung von Stiftungsvermögen

Cover Stiftungsreport 2019: 60 25 - So legt eine Stiftung heute an
© Cover: Klas Hjelm, Fuchsbriefe 2019
  • Banken und Vermögensverwalter kommen aufgrund der Niedrigzinsphase immer mehr in Schwierigkeiten
  • Viele Anbieter schaffen es nicht, überzeugende Konzepte für 3 Millionen Euro Stiftungsvermögen zu entwickeln.
  • Nur drei Anbieter erhielten die Bewertung „Sehr gut"
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  • Auch im ersten Quartal hält passive Benchmark mit

Jeder fünfte Vermögensverwalter schlägt ein Depot aus Indexfonds

Cover Stiftungsreport 2019: 60 25 - So legt eine Stiftung heute an
Im aktuellen Stiftungsreport "60 / 25: So legt eine Stiftung heute an" sind die Vermögensverwalter aufgerufen, wenigstens 4% Rendite zu erwirtschaften. Der Report erscheint am 4. Juni 2019. ©Verlag FUCHSBRIEFE
Indexfonds folgenden Trends, heißt es. Daher würden Vermögensverwalter vor allem bei Trendbrüchen ihre Stärke beweisen können. Tun sie aber nicht, wie die Performance-Projekte der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ beweisen. Das zeigte sich jetzt wieder aktuell beim Stiftungsdepot. 51 Vermögensverwalter sind hier angetreten, die passive Benchmark zu schlagen.
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  • Anlage-Regulierung in der Schweiz könnte EU zu pragmatisch sein

Schweizer Banken auf Kollisionskurs zur EU

In der Schweiz wird der Bankensektor ebenfalls reguliert. Was für die EU die 2018 in Kraft getretene Anlagerregulierungs-Richtlinie MiFID ist, wird Fidleg für die Schweiz. Der Rahmen lehnt sich zwar an die Vorgaben der EU an. Es gibt jeodhceinige Passagen, die deutlich mehr Freiheiten lassen.
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Mehr Schein als Sein bei Investmentfonds

Auch Investmentprodukte wollen verkauft werden. Und dafür geben die Vermögensverwalter und Anlagegesellschaften viel Geld aus. Doch oftmals erhält der Anleger mehr Schein als Sein. Worauf Sie aufpassen müssen, beschreibt der Artikel.
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  • Anleger sind persönlich zu beraten

Lesefauler Anleger braucht trotzdem Beratung

Anlageberater müssen einen Kunden über die wesentlichen Risiken eines Investments aufklären. Das gilt auch dann, wenn der Anleger den Verkaufsprospekt als „zu dick und zu schwer" bewertet und ihn uninteressiert bei Seite legt.
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  • Britische Aufsicht untersucht Data Mining

Banken und Versicherer unter Beobachtung

Die britische Finanzmarktaufsicht vermutet, dass britische Banken und Versicherer ihre Kunden übervorteilen. Dazu nutzen sie Datenerhebung und -auswertung. Die Financial Conduct Authority (FCA) überwacht deshalb gegenwärtig das so genannte Data Mining der Banken und Versicherungen eingehend. Die FCA beobachtet, dass Banken ihre Zinssätze verändern und genau beobachten, wie ihre Kunden darauf reagieren. Tun Kunden gar nichts, dann müssen sie für die Zukunft mit für sie ungünstigeren Konditionen rechnen. Das gilt für Einlagen genauso wie für Kreditzinsen und die Bedingungen des Kreditkartengeschäfts. Bei den Versicherern geht es darum, wie Kunden auf Tariferhöhungen im Rahmen neuer Vertragsangebote reagieren.
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  • Produktcheck: fintego Managed Depot

Digitale Vermögensverwaltung mit ETFs

Der Trend zur Digitalisierung hat inzwischen auch die private Geldanlage erfasst und sorgt dafür, dass Vermögensverwaltung heute bereits ab überschaubaren Anlagesummen einem breiten Anlegerpublikum offen steht. Fintego ist einer dieser Robo-Advisor. Wir haben ihn genauer unter die Lupe genommen.
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  • ESMA untersucht UCITS-Gebühren

Fondssparen ist teuer

Private Anleger müssen rund ein Viertel der für sie anfallenden Kapitalerträge an Gebühren entrichten. Zu dieser Feststellung ist die European Securities and Markets Authority (ESMA) in einer Untersuchung (für die Jahre 2015 bis 2017) gekommen. Dabei geht es um die so genannten UCITS. Das sind von der EU regulierte Fonds, die an private Anleger verkauft werden. Am höchsten waren die Gebühren für Aktien-Fonds. Die Management-Gebühren machen dabei die höchsten Kostenbelastungen aus. Ein- und Austrittsgebühren spielen eine deutlich geringere Rolle.
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  • Die Kosten sind meist nicht gerechtfertigt

Vermögensverwalter im Hintertreffen

Vermögensverwalter können ihre Daseinsberechtigung nur dann rechtfertigen, wenn sie einem belesenen Privatanleger einen echten Mehrwert bieten. Doch das fällt ihnen ausgesprochen schwer. Nur wenige rechtfertigen die Mehrkosten. Lesen Sie hier die Gründe.
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Geschlagen von der Inflation

Die Inflation schlägt die aktiven Vermögensverwalter. So plakativ kann man die Auswertung der Performance-Projekte der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ per 31.12.2018 zusammenfassen. Kaum ein Profi war mit Startzeitpunkt 1. Januar 2016 bzw. 1. Januar 2017 in der Lage, den Kaufkraftverlust des Geldes auszugleichen. Er betrug im Zeitraum Januar 2016/17 bis Dezember 2018 kumuliert 3,4% bzw. 5,1%.
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  • In aller Kürze

MiFID II auch für Finanzvermittler

Auch Telefonate mit Ihrem Finanzvermittler müssen in näherer Zukunft aufgezeichnet werden. Das sieht der Referentenentwurf des Wirtschaftsministeriums zur Umsetzung der EU-Richtlinie MiFID II für Finanzanlagenvermittler (freie Vertriebe) vor. Bisher trifft das nur auf Bankberater zu. Allerdings werden die 38.000 Vermittler in Deutschland weiterhin Provisionen von Fonds einstreichen dürfen – solange das die Beratungsqualität nicht beeinflusst. Der Vermittler muss dem Anleger aber in jedem Fall seinen Interessenkonflikt aufdecken.
  • Die besten Vermögensverwalter beim 15. Private Banking Gipfel 2018

Doppelter Triumph für Gutmann

Überreichung Private Banking Award TOPS 2019
Dr. Jörg Richter, FUCHS|RICHTER PRÜFINSTANZ, übergibt den Private Banking Award 2019 an Robert Striberny (r.), Partner bei der Bank Gutmann für Rang 1 in der Ewigen Bestenliste (Bild l. Alfred Oberläuter, daneben Franz Ecker, beide Gutmann). ©Boussouar
Mit einem doppelten Triumph ließ sich gestern Robert Striberny, Partner im Bankhaus Gutmann, feiern. Die Bank eroberte Platz 1 der besten Vermögensverwalter im Markttest der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ und verteidigte den Spitzenplatz der Langzeitwertung »Ewige Bestenliste« der Vermögensmanager, die auf mittlerweile 17 Markttests unter 362 Anbietern im deutschsprachigen Raum beruht.
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  • 15. Private Banking Gipfel 2019

Österreich besticht

Es gibt auch in diesem Jahr einen überzeugenden Gewinner, der gleich in mehreren Kategorien vorne liegt. Auffallend ist auch, das alle Vermögensverwalter mit Topleistungen aus demselben Land stammen. Österreich geht weiter mit Spitzenqualität voraus.
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  • Gebühren im Private Banking bleiben moderat

Drei Viertel der Banken sind weiter provisionsabhängig

HSBC eine der größten Banken mit einem großen Private Banking Angebot©Picture Alliance
Die Anlage-Regulierungsrichtlinie MiFID II hat die Banken mit hohem Mehraufwand belastet. Dennoch zeigt sich das bisher kaum in den Gebühren. Dies ergibt sich aus der Analyse der Standardkonditionen im Private Banking im deutschsprachigen Raum durch die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ.
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