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Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft vom 26. September 2019

Weiter Beschäftigungszuwachs erwartet

So richtig rosig ist die Lage nicht. Umso mehr ist es wichtig, die blühenden Knospen in der Wirtschaft zu beobachten. Sie blühen im Baugewerbe, aber auch in einem Sektor, der derzeit von schlechten Nachrichten besonders heimgesucht wird.

Zu Ihrer und der Motivation Ihrer Mitarbeiter zusammengestellt

  • Die Autobranche ist kreativ wie nie. 2016 hat sie rund 70% mehr Patente angemeldet als noch im Jahr 2005. Das IW sieht sie nun als „Treiber im deutschen Innovationsgeschehen". Denn sie verzeichnete zuletzt 47% aller Patentanmeldungen von Unternehmen und Forschungsinstituten (2005 = 30%).
  • Im 2. Quartal stiegen die Umsätze im Ausbaugewerbe um 4,8% gegenüber dem 2. Quartal 2018. Das ist der 16. Anstieg (seit dem 3. Quartal 2015) in Folge. Im 1. Halbjahr 2019 stieg der Umsatz um 6,1% und die Zahl der Beschäftigten um 1,8% gegenüber dem 1. Halbjahr 2018.
  • Im Juni stieg die Zahl der Beschäftigten im Bauhauptgewerbe um 1,6% gegenüber dem Vorjahresmonat um 2,4% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
  • Trotz Rezession soll die Zahl der Beschäftigten laut ifo weiter langsam zunehmen: von 45,2 Mio. über 45,4 auf 45,5 Mio. im Jahre 2021. Das bedeutet: die Sozialhaushalte werden weiter entlastet.
  • In Deutschland beginnen immer mehr Menschen hochqualifizierende Bildungsgänge. 2017 haben 6 von 10 Menschen eines Altersjahrgangs ein Hochschulstudium oder ein hochqualifizierendes berufsorientiertes Bildungsprogramm wie eine Meister-, Techniker- oder Erzieherausbildung aufgenommen. Seit 2006 hat sich diese Quote bundesweit von 43% auf 60% erhöht.
  • Rund 411.000 Personen in Deutschland bezogen zum Jahresende 2018 Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. 12% weniger als 2017.
  • In 63% der Mehrpersonenhaushalte, in denen mindestens eine Person einen Migrationshintergrund hat, wurde 2018 überwiegend deutsch gesprochen.

Fazit

Besonders die mutmaßlich weiterhin gute Beschäftigungssituation lässt hoffen.

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