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Russischer Weizen gelangt kaum auf den Weltmarkt

Weizen-Nachfrage steigt kontinuierlich

Weizen auf dem Feld. © Elenathewise / fotolia.com
Weizen ist einer der aktuell sehr heiß diskutierten Rohstoffe. Denn durch den Krieg in der Ukraine verschärft sich die Versorgungslage bei dem wichtigen Grundnahrungsmittel. Steigende Reispreise befeuern die Entwicklung noch zusätzlich.
Seit Mitte Juni fallen die Weizenpreise kräftig. Mit dem Rutsch unter die Marke von 1.000 US-Cent je Scheffel hat sich die Abwärtsdynamik noch einmal beschleunigt. Aktuell notiert der Getreiderohstoff mit rund 924 US-Cent je Scheffel rund 16% tiefer als zu Beginn des Vormonats (Juni). 
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