Wie geopolitische Spannungen und Marktbewegungen wirken
Der Goldpreis gerät seit März unter Druck: Trotz Krisen im Nahen Osten und volatilen Märkten bleibt der typische "sichere Hafen" aus. Vor allem technische Faktoren und Verkäufe der türkischen Zentralbank belasten das Edelmetall. Was steckt hinter den 25% Preisverlust und wie beeinflussen Zentralbank-Strategien und ETF-Abflüsse den Markt? Entdecken Sie die Hintergründe und Chancen im goldenen Aufwärtstrend!
Der Goldpreis steht seit Mitte März deutlich unter Druck. Trotz Krieg im Nahen Osten und volatilen Aktien- und Ölmärkten konnte das Edelmetall seinen krisentypischen „sicheren Hafen-Status“ bislang nicht ausspielen. Im Gegenteil: Seit Ausbruch des Krieges im Iran ist der Goldpreis von rund 5.400 US-Dollar je Feinunze Anfang März um in der Spitze rund 25% auf im Tief 4.100 US-Dollar je Feinunze eingebrochen.
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