Wie Photovoltaik KMU hilft
Unternehmen, die in Photovoltaik investieren, können erheblich Kosten sparen. Das zeigen drei Beispielberechnung des Stromanbieters E on. Der fokussiert stark auf mittelständische Unternehmen. Laut E.on rechnen sich PV-Anlagen sogar für kleinere Betriebe. Wir haben uns die Berechnungen angesehen.
- Ein Unternehmen mit einem Verbrauch von 500.000 kWh Strom im Jahr kann auf einer Dachfläche von 1.500 m2 eine PV-Anlage erreichten, die eine Leistung von 250 kWp erbringt. Die Kosten dafür belaufen sich auf 250.000 Euro (ohne Stromspeicher). Damit erreicht das Unternehmen eine Stromautarkie von etwa 35% und kann jährlich Stromkosten von ca. 42.000 Euro sparen. Amortisationszeit der Anlage: 5 - 8 Jahre.
- Eine Apotheke (Dachfläche 130 m²) kann p.a. mit einer PV-Anlage ca. 2.600 Euro Stromkosten sparen. Damit ergibt sich eine Amortisationszeit für die Anlage von 7,6 Jahren.
Die Annahmen von E.on sind plausibel. Es wurden reale Lastgänge, Strompreise inklusive Steuern, Abgaben und Umlagen einberechnet. Der Solarertrag wurde nach einer beispielhaften Modulneigung und -ausrichtung berechnet. Einspeisevergütung und Marktprämie ergeben sich aus Berechnungen der BnetzA. Auch die Preise für die PV-Module entsprechen dem aktuellen Marktdurchschnitt. Hier besteht angesichts des Preisverfalls und je nach Größer der Anlage sogar noch Verhandlungspotenzial. Aktuell kostet ein kWp zwischen 900 und 1.700 Euro.
Fazit: KMU können mit der Installation einer PV-Anlage langfristig erheblich Geld sparen, den Eigenbedarf zu großen Teilen decken und sich unabhängiger machen. Die Vorteile zeigen sich in allen Größenklasse von Unternehmen.
Hinweis: Auf der Webseite von E.on können Unternehmen ein individuelles Angebot nach eigenen Vorgaben anfordern: https://www.eon.de/de/gk/photovoltaik.html